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So feiert China das neue Jahr

Ist schon wieder Neujahr? Dem ist tatsächlich so! Denn in China wird jetzt das neue Jahr eingeläutet. Chunjie, das chinesische Neujahrsfest, ist das älteste und wichtigste Fest in China und wird auf ganz besondere Weise gefeiert – 15 Tage lang. Doch welche Bedeutung und Traditionen stehen hinter den Feierlichkeiten? Wir verraten dir, was genau passiert, wenn die Chinesen am 17. Februar 2026 das neue Jahr begrüßen.

Mythen und Legenden

Schon seit Jahrtausenden sind Erzählungen, Symbole und Legenden fester Bestandteil der chinesischen Kultur. So besagt eine, dass ein menschenfressendes Monster einmal im Jahr der See entstieg, um seinen großen Hunger zu stillen. Doch als die Menschen herausfanden, dass es sich vor Lärm, unbekannten Kreaturen und roter Farbe fürchtete, machten sie sich das zunutze. Zum Schutz vor dem Monster machten sie viel laute Musik, ein großes Feuerwerk und strichen ihre Häuser rot an, als es kam. Außerdem dekorierten sie die Straßen mit goldenen Girlanden und Spruchbändern und setzten ihren Kindern Masken auf. Daraufhin wurde das Jahresmonster vertrieben und nie wiedergesehen. Das traditionelle chinesische Neujahresfest war geboren.

Glückbringende Bräuche

Während der 15 Tage dauernden Feierlichkeiten zu Neujahr wird in China unzähligen Traditionen gefolgt. Das soll sicherstellen, dass einem das neue Jahr gewogen ist. Dazu gehören unter anderem gutes Essen, Geschenke und Besuche bei Freunden und Verwandten. Darüber hinaus sind den Chinesen aber auch folgende Bräuche wichtig:

  • das Reinigen, Renovieren und Dekorieren des gesamten Hauses mit roten Lampen, Bambus und Spruchbändern
  • das Öffnen aller Türen und Fenster, um das Glück und die Energie des neuen Jahres hereinzulassen
  • das Treffen im Elternhaus, wo der Ahnen gedacht und die Zukunft gefeiert wird
  • das Schenken von Hongbao – roten Umschlägen mit Geld und guten Wünschen, die nach den Festtagen geöffnet werden dürfen
  • das Verlassen des Hauses kurz vor Mitternacht, um die Spuren des alten Jahres hinauszutragen
  • das Begrüßen des neuen Jahres mit lautem Feuerwerk
  • das Vermeiden zu duschen, zu saugen, Müll zu entsorgen und Haare zu schneiden, denn das würde das Glück vertreiben
  • das Tragen neuer Kleidung – vorzugsweise roter – um das neue Jahr frei, rein und mutig anzutreten
  • der traditionelle Löwentanz Miaohui begleitet von schlagenden Trommeln, bei dem die Tänzer die Bewegungen des Bergmonsters nachahmen
  • das Laternenfest am 15. Tag, bei dem die Kinder mit roten Laternen durch die Straßen ziehen

Warum wird Neujahr gefeiert?

Dies ist nicht die einzige Legende, die sich um die Entstehung von Chunjie rankt. Doch bis heute sind die wohl wichtigsten Gründe, das chinesische Neujahrs- oder auch Frühlingsfest zu begehen, folgende:

  • der Abschluss des zurückliegenden Jahres voller schwerer Arbeit
  • das Zusammenkommen mit der Familie
  • das gemeinsame Hoffen auf ein glückliches neues Jahr voller Liebe, Erfolg und Wohlstand

Ganz anders als unser Silvester fällt das chinesische Neujahr dabei nicht auf den 31. Dezember. Der Zeitraum der Feierlichkeiten ist nicht einmal an ein festes Datum gebunden, sondern wird vom Mondkalender und damit dem Mond bestimmt. Der besagt, dass das Fest immer am Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar gefeiert wird. Dieses Jahr fällt das chinesische Neujahr auf den 17. Februar 2026. Dafür reisen Millionen Chinesen aus aller Welt zu ihren Familien. Nicht wenige davon nehmen dafür sogar ihren gesamten Jahresurlaub.

Feier mit

Du möchtest das chinesische Neujahr unbedingt einmal miterleben, ohne dafür nach China zu reisen? Das kannst du, denn auch in Europa wird der chinesische Jahreswechsel mittlerweile eindrucksvoll gefeiert. In Städten mit einem Chinatown-Viertel wie z.B. London, Paris oder Mailand kannst du hautnah mit dabei sein. Oder du feierst in Deutschland in Düsseldorf, Berlin oder Hamburg mit. In diesem Sinne: Xinnián kuàilė – frohes neues Jahr!

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