Wie auch immer dein Leben bisher verlaufen ist oder was auch geschieht: Du kannst deine eigene Geschichte jederzeit neu schreiben. Natürlich kann man nichts ungeschehen machen. Aber auch wenn wir unsere Vergangenheit als statisch wahrnehmen, können die Erinnerungen täuschen. Denn die werden mit all deinen Gefühlen und deinem Mindset abgespeichert und wirken wie ein Filter. Betrachtest du sie jedoch aus einer neuen Perspektive, werden aus negativen Ereignissen vielleicht Chancen, die du vorher noch gar nicht wahrgenommen hast. Und Veränderungen, die auf den ersten Blick nichts Gutes für dich bedeuten, kannst du auf einmal viel positiver bewerten. Das nennt man Refraiming.
Was wir glauben, über uns oder eine Situation zu wissen, muss tatsächlich nicht immer etwas mit der Wirklichkeit zu tun haben. Doch warum ist das so? Vielleicht hat jemand in der Vergangenheit über uns geurteilt und wir haben es unreflektiert übernommen. Oder wir suchen in einzelnen Situationen Zusammenhänge, die gar nicht da sind. Zum Beispiel: Du bekommst einen Korb, dir wird im Job gekündigt oder du trittst gefühlt die ganze Zeit auf der Stelle. Als Erstes kommen dir jetzt sicher negative Gedanken in den Sinn und du suchst die Schuld bei dir. Das ist nicht ungewöhnlich, jedoch auch nicht besonders hilfreich. Versuche stattdessen, deinen Blickwinkel zu ändern und die Möglichkeiten zu sehen, die daraus entstehen. So geht Lebensfreude!
Hast du das auch schon mal gedacht, wenn dein Schwarm sich für jemand anderen entschieden hat? Doch das stimmt nicht! Überlege mal, wie oft du schon jemanden abgelehnt hast, weil es bei dir einfach nicht gefunkt hat. Und so absurd es auch klingt: Wenn er oder sie sich nicht für dich entscheidet, ist das etwas Gutes. Denn offensichtlich war diese Person nicht die richtige für dich. Das gibt dir die Chance, jemanden zu finden, der dich einfach besser ergänzt. Das kann vielleicht etwas dauern, aber dafür hast du dann jemanden, der dich wirklich glücklich macht.
Hast du das Gefühl, anderen mit deiner Persönlichkeit oder deinen Bedürfnissen zu viel zuzumuten? Mach dir in dem Fall klar: Das geht gar nicht. Denn machst du dich klein, bist du nicht authentisch und gibst somit den Menschen auch nicht die Chance, dich als Ganzes zu sehen und zu akzeptieren. Du musst dich nicht zurücknehmen, um anderen zu gefallen. Also mach aus „Was könnten die anderen denken?“ lieber „Was möchte ich von mir denken?“ Dann wird aus einer möglichen Kündigung auch kein Weltuntergang. Sondern vielleicht eine Chance, endlich das zu machen, wovon du bisher nur geträumt hast.
Manchmal haben wir das Gefühl, nur mit Schwierigkeiten zu kämpfen zu haben. Doch was unsere Probleme so schwer macht, sind die Gedanken, die wir uns darüber machen. Überleg mal: Ist dir das, was gerade in deinem Kopf kreist, auch noch in fünf Jahren wichtig? Wie viel Relevanz hat es also wirklich und wie sehr würde sich dein Leben verbessern, wenn du den negativen Gedanken einfach nicht nachgibst? Schluss mit dieser negativen Energie! Wenn du stattdessen positiv denkst, setzt das eine Menge Energie frei, die dir sonst verloren geht.
Herausforderungen sind letztlich Wachstumschancen und Rückschläge können wir als Lernerfahrung verbuchen. Das hilft uns, bewusster und optimistischer mit den Gegebenheiten umzugehen, anstatt uns von ihnen überwältigen zu lassen. So schaffen wir eine innere Einstellung, die uns widerstandsfähiger macht und zu einem erfüllteren Leben beitragen kann. Probiere es doch gleich mal aus!
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