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Reiki – Heilung durch Handauflegen

Reiki ist eine alte Heilmethode, bei der kosmische Ur-Kraft von einem Menschen empfangen und auf andere oder sich selbst übertragen wird. Diese Reiki-Methode wurde bereits vor über 2500 Jahren in den indischen Schriften erwähnt. Doch die Form des modernen Reiki ist deutlich jünger. Der japanische Mönch Mikao Usui (1865-1926) entwickelte ein System, das allen Menschen Zugang zu dieser Lebensenergie verschafft.

Spiritueller Zugang

Reiki ist das japanische Wort für universelle Lebensenergie. In anderen Kulturen wird diese Energie auch göttliches Licht, Chi oder Prana genannt. Gemeint ist stets dasselbe: die kosmische Ur-Kraft, die in allem lebt und überall um uns herum vorhanden ist.

Innere Heilquelle

Stell dir vor, dass du an einen Strom aus reiner, positiver Energie angeschlossen bist. Diese Energie erfüllt dich mit Lebenskraft und Freude. Deine energetischen Blockaden lösen sich auf und deine Selbstheilungskräfte werden gestärkt. Das ist Reiki. Es hilft überall dort, wo der Fluss der Lebensenergie im Körper gestört ist. Typische Symptome sind:

  • Chronische Schmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Muskelverspannungen
  • Erschöpfung
  • Nervosität
  • Angstzustände

Dabei kann Reiki nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen angewendet werden. Manche Praktizierende benutzen es auch, um die Qualität von Nahrungsmitteln zu verbessern oder Objekte wie Kristalle – z.B. den Berkristall – und Amulette energetisch zu reinigen bzw. aufzuladen.

Reiki-Behandlung

Eine Reiki-Behandlung ist äußerlich eher unspektakulär. Meist liegt der Behandelte auf einer Massageliege, während der Praktizierende neben ihm sitzt und die Hände über seinen Körper hält. Ein direkter Körperkontakt ist nicht notwendig, wird aber von manchen als Verstärkung empfunden. Die kosmische Energie fließt durch den Reiki-Geber hindurch und aus seinen Handflächen in den Empfänger hinein. Reiki durchdringt dabei jedes Material wie Kleidung, Gipsverbände und sogar Metall. Der Reiki-Empfänger braucht nichts weiter zu tun, als sich zu entspannen, loszulassen und seine Gedanken fließen zu lassen. Viele verspüren Wärme oder ein Kribbeln an den Stellen, wenn Reiki eintritt. Besonders empfängliche Menschen können die Energie auch bewusst einsaugen. Jeder bestimmt – meist unbewusst – selbst, wie viel Energie er aufnimmt.

Reinigende Wirkung

Man kann Reiki nicht überdosieren. Wenn genug Energie aufgenommen wurde, fließt die überschüssige Energie einfach durch den Körper und wieder hinaus. Viele berichten von einem Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit während der Behandlung. Manchmal tauchen auch innere Bilder oder lang unterdrückte Gefühle auf und es kommt zu heftigen emotionalen Ausbrüchen. Diese werden jedoch fast immer als positiv und befreiend wahrgenommen.

Individuelle Schwerpunkte

Zu einer guten Reiki-Behandlung gehört ein ausführliches Vorgespräch vor der eigentlichen Energieübertragung. Nur wenn der Praktizierende weiß, weshalb jemand Reiki erhalten möchte, kann er in der Behandlung individuelle Schwerpunkte setzen. Jemand, der bestimmte Ängste überwinden will, muss anders behandelt werden als jemand, der Reiki zur Unterstützung einer Therapie nach einem Unfall möchte oder der einfach erfahren will, wie sich Reiki anfühlt.

Eine komplette Sitzung dauert ca. 60 bis 90 Minuten. Außerdem gibt es auch Standardbehandlungen wie den Chakrenausgleich, bei dem der Energiefluss zwischen den 7 Hauptchakren (Wurzelchakra, Sakralchakra, Solarplexus-Chakra, Herzchakra, Halschakra , Stirnchakra , Kronenchakra) harmonisiert wird. Nach der Behandlung sollte ein Nachgespräch stattfinden, in dem sich Reiki-Geber und Reiki-Empfänger über die Sitzung austauschen. Erst jetzt kann besprochen werden, ob weitere Termine notwendig sind.

Wer kann Reiki geben?

Reiki wird in drei Grade unterteilt und gelehrt. Die Voraussetzung für die Anwendung von Reiki ist die Einweihung in den ersten Reiki-Grad. Hierbei werden die Heilungskanäle in den Händen energetisch geöffnet, gereinigt und versiegelt, sodass man Reiki zeit seines Lebens empfangen und weiterleiten kann. Im zweiten Grad wird die Energie verstärkt, sodass man Reiki z.B. auch als Fernbehandlung geben kann. Der dritte Grad beinhaltet traditionell die Ausbildung und Bevollmächtigung zum Reiki-Lehrer, der andere einweihen kann.

Potenziale entfalten

Für viele Praktizierende ist Reiki nicht nur eine Heilungsmethode, sondern vor allem ein spiritueller Weg, der ihnen hilft, sich selbst besser kennenzulernen und ein glücklicheres, erfüllteres Leben zu führen. Denn die regelmäßige Anwendung von Reiki unterstützt die Entfaltung der eigenen Potenziale und sensibilisiert für mystische Erfahrungen. Probiere es doch einfach mal aus!

Reiki-Lebensregeln

Mikao Usui verfasste 5 Regeln, die seinen Schülern dabei helfen sollten, ein erfülltes und bewusstes Leben in Frieden mit sich selbst und anderen zu leben:

  1. Ärgere dich nicht
  2. Sorge dich nicht
  3. Sei dankbar
  4. Arbeite ehrlich und hart an dir selbst
  5. Sei freundlich zu allen Lebewesen

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