Erfolgsgeschichte

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Die wahre Geschichte - Marika Henning

 

Stefanie Gralewski spricht in der Sendung "Leichter Leben" über die Zukunftsblick-Rubrik "Die wahre Geschichte".


Lebensberaterin Marika Henning half einem Kunden weiter. Besuchen Sie hier ihre Profilseite: Marika Henning.

 

Wer weiß schon, was das Leben mit einem vor hat, Anita (21) aus Kassel

 

Wie haben Sie Frau Henning kennengelernt?

 

Ich kenne Frau Henning schon seit vielen Jahren, eigentlich schon, so lange ich denken kann. Meine Mutter ist schon seit vielen Jahren Kundin von ihr. So war es auch für mich selbstverständlich, Marikas Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ihre Hellsichtigkeit ist einfach faszinierend. Schon oft hat sie ihr Gegenüber verblüfft mit ihren präzisen Prognosen und ihrer Treffsicherheit bei Verlorenem, egal ob Dinge oder Personen.

 

 

Warum suchten Sie Hilfe bei ihr?

 

Ich hatte gerade mein Abitur mit Bestnote bestanden und wollte eigentlich Kinderärztin werden, um mit meinem Vater gemeinsam in seiner Praxis zu arbeiten. Das glaubte auch meine Mutter, die kurz zuvor Kontakt mit Marika Henning hatte. Aber unsere Ratgeberin sah wohl etwas anderes und meinte, dass ich momentan keinen Studienplatz fand, für lange Zeit ins Ausland gehen und dort sogar heiraten würde. Meine Mutter konnte das nicht glauben und erzählte mir erst sehr viel später davon. Ich hatte für mein Studium sämtliche Dokumente zusammengesucht, u. a. auch die Geburtsurkunde. Mit Entsetzen sah ich, dass nicht der Name meines Vaters, sondern ein mir völlig fremder Name dort eingetragen war. Meine Mutter reagierte sehr abweisend, als ich sie darauf ansprach. Sie sagte, dass mein leiblicher Vater Grieche sei und mit seiner Frau und seinen Kindern kurz nach meiner Geburt zurück in die Heimat ging und meiner Mutter ein Sparbuch mit einer größeren Summe für meine Ausbildung hinterließ. Meine Mutter kam aus „guter Familie“ und sorgte mit ihrer Schwangerschaft damals für viel Wirbel in dem kleinen Ort. Gut ein Jahr nach meiner Geburt heiratete sie meinen jetzigen Vater.

Sie hatte kein Verständnis dafür, dass ich meine Pläne über den Haufen werfen und meinen leiblichen Vater kennenlernen wollte. Darum wandte ich mich an Marika. Ich wollte wissen, ob er lebt und ich ihn sehen könne. Sie sah, dass ich meinen Vater zwar finden würde, aber keineswegs willkommen sein würde. Ich würde nach Griechenland fliegen, aber bereits im Flieger einen netten Mann kennenlernen, der mir künftig sehr viel helfen könnte. Ich weiß nicht, ob es Trotz war oder Mut. Ich besorgte mir die Adresse von meinem leiblichen Vater und flog nach Griechenland, ohne zu wissen, dass ich lange nicht zurückkehren würde. Und wie Marika voraussagte, traf ich tatsächlich diesen jungen Mann, der nicht nur aus meinem Zielort war, sondern auch meinen Vater kannte. Die Kontaktaufnahme mit meinem leiblichen Vater stellte sich als sehr schwierig heraus. Er warf mich aus seinem Haus und beschimpfte mich. Aber zumindest lernte ich schon meine Halbbrüder kennen, mit denen ich in den darauffolgenden Wochen einen sehr herzlichen Umgang aufbaute.mDas alles berichtete ich Marika am Telefon. Ich war unglücklich. Doch sie beruhigte mich und forderte mich auf, etwas mehr Geduld zu haben.

 

 

Wie ging es dann weiter?

 

Lange vier Wochen wartete ich auf ein Zeichen meines Vaters. Dann ließ er mich zu sich rufen und endlich konnten wir uns in aller Ruhe aussprechen und alle Fragen besprechen. Er bedauerte sein Verhalten damals und heute sehr. Nach all der langen Wartezeit bin ich unendlich froh, dass ich auf Marikas Rat hörte und Geduld aufbrachte, auch wenn es mir sehr schwer fiel.

 

 

Wie geht es Ihnen heute?

 

Ich bin inzwischen mit meinem Helfer aus dem Flugzeug verheiratet. Es war eine wunderschöne, große Hochzeit mit der ganzen Familie aus Deutschland und Griechenland. Bald bekamen wir eine Tochter. Leider verstarb mein Ziehvater kurz nach ihrer Geburt. Meine Mutter ist nun häufiger bei uns und auch sie hat sich inzwischen mit meinem leiblichen Vater ausgesprochen und versöhnt. Sie sind gute Freunde geworden. Und wer weiß, was noch kommt? Der Volksmund sagt ja: „Alte Liebe rostet nicht!“

 

 

Alles Gute und vielen Dank für das Gespräch.

 
 
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