Wahre Geschichte

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Die wahre Geschichte - Debora Glauch

 

Stefanie Gralewski spricht in der Sendung "Leichter Leben" über die Zukunftsblick-Rubrik "Die wahre Geschichte"

 

 

Lebensberaterin Debora Glauch half einem Kunden in einer schwierigen Liebesangelegenheit den richtigen Weg zu finden.

 

Wundersame Dinge - Klaus (50)

 

Wie kamen Sie zu Debora Glauch?

 

Als ein alleinstehender und wohlsituierter, rational denkender Unternehmer ist mein Leben die Arbeit. Esoterik hatte ich bisher immer belächelt. An dem Tag als ich Debora kennenlernte war ich am Tiefpunkt meines Lebens angekommen und überzeugt nur durch einen Freitod aus der Situation herauszukommen. Beim Aufstehen fiel mir eine von den auf dem Tisch liegenden Zeitschriften auf den Boden und klappte auf. Als ich diese aufhob sah ich, dass es der Zukunftsblick war und auf der aufgeklappten Seite ein Porträt von Debora Glauch. Ich dachte mir, dass ich mein letztes Gespräch mit ihr führen sollte.

 

 

Was war geschehen?

 

Ich feierte mit Geschäftsfreunden in einer Nobeldiscothek einen sehr guten Geschäftsabschluss. Dort traf ich DIE Frau. Wir verstanden uns auf Anhieb. Aber nach einigen Treffen begann der Alltag und wir verloren uns wieder. Ich hatte viel zu tun und reiste viel um ein neues Projekt zu promoten. Bei einem Meeting, bei dem es um Zahlen und Statistiken ging, passierte es. Ohne dass ich auch nur daran gedacht hätte oder es irgendwie steuern konnte, spürte ich mitten in der Präsentation eine sichtbare Veränderung in meiner Hose. Wie überaus peinlich, zumal auch Damen anwesend waren. Ich konnte mir das nur mit zu viel Stress erklären und hoffte, es war ein einmaliges, wenn auch peinliches Erlebnis. Doch leider war es nicht so. In den kommenden Tagen und Wochen passierte es immer wieder. In den unmöglichsten Situationen. Ich als Firmenchef wurde untragbar für die Öffentlichkeitsarbeit und verkroch mich in meinem Büro. Meine Angestellten tuschelten über mich, Geschäftsfreunde wandten sich von uns ab. In meiner Verzweiflung lief ich von Arzt zu Arzt – aber keiner konnte mir helfen oder es mir wenigstens erklären. Und dann erzählte mir ein Bekannter, wer meine Bekanntschaft aus der Disco war. Sie hieß Britta und war Edelprostituierte, die offensichtlich einen bestimmten Bekanntheitsgrad in besser situierten Kreisen hatte. Das war das Ende. Mein peinliches Problem hatte mich schon fast beruflich zerstört. Wenn sich nun die Story mit Britta herumsprach, war ich auch sozial am Boden und der Lächerlichkeit preisgegeben.

 

 

Wie konnte Frau Glauch Ihnen helfen?

 

Mein Glück war, dass sie als Familien – und Paartherapeutin auf Menschen spezialisiert ist, die auf andere Menschen oder Situationen derart fixiert sind, dass sie sich nicht aus eigenen Kräften befreien können. Sie fangen Schwingungen von den Partnern auf, obwohl sie gar keinen Kontakt miteinander haben. So wie ich, wenn Britta (wann auch immer) an mich dachte. Zum Glück war Debora ein Mensch, der mir zum ersten Mal seit langem zuhörte und mich nicht verurteilte oder mich auslachte. Sie erklärte mir, dass jeder Mensch, den wir kennenlernen, eine Art Spiegel für uns ist. Positiv oder negativ. In meinem Fall war es so, dass Britta mein Leben spiegelte, in dem es nur die Arbeit gab und keinen Platz für Liebe und erst recht kein Raum für Partnerschaft und Familie.

Hinzu kam, dass ich Britta wohl schon aus früheren Leben kannte und wir gemeinsam eine karmische Lernaufgabe zu erfüllen hatten. Ihre Aufgabe war es, mir zu zeigen, was mir wirklich fehlte. In unserem ersten Gespräch konnte Debora nur durch meine Stimme schon Informationen der geistigen Welt aufnehmen und so Hintergründe und Ursachen sehen. Sie half mir erst einmal zu mir zukommen und anzunehmen was geschieht. Deboras Gespräche waren mir wichtig und unheimlich zugleich. Aber sie war geduldig und ging sorgsam mit mir um. Langsam begann ich zu begreifen, was meine Aufgabe war. Es waren die Gedanken meines karmischen Zwillings, die zu den peinlichen Vorgängen führten, weil sich unsere Seelen und Gefühle verbunden hatten. Ich musste mein Leben ändern. Nicht mehr die Arbeit war Mittelpunkt und schon gar nicht Britta – sondern ICH. Die Engelskontakte erlaubten Debora, dass sich bestimmte Dinge auflösen durften.

 

 

Wie geht es Ihnen heute?

 

Debora und ich haben drei Monate hart gearbeitet. Aber ich fand zu mir zurück. Ich glaubte an mich und ging wieder zur Arbeit und in die Öffentlichkeit. Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich inzwischen verheiratet und sehr glücklich bin. Meine Firma ist erfolgreich wie nie. Es ist alles gut in meinem Leben und ich bin froh und dankbar. Nur manchmal denke ich noch daran, durch welches tiefe Tal ich gehen musste, um jetzt solch ein Glück zu erleben. Und wenn ich nicht Debora Glauch gesprochen hätte, wer weiß.

 

 
Wir wünschen auch weiterhin alles Gute. Ganz herzlichen Dank für das offene Gespräch.  
 
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