Wahre Geschichte

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Die wahre Geschichte - Birgit Martin

 

Stefanie Gralewski spricht in der Sendung "Leichter Leben" über die Zukunftsblick-Rubrik "Die wahre Geschichte"

 

 

Lebensberaterin Birgit Martin half einem Kunden in einer schwierigen Liebesangelegenheit den richtigen Weg zu finden.

 

Vertrauen zu haben, heißt loszulassen - Fritz (63)

 

Wie haben Sie Frau Martin kennengelernt?

 

Ich war auf der Suche nach einer Beratung und stieß dabei irgendwann auf das Profil von Frau Martin. Das Profil hat mich sofort angesprochen und ich fand es irgendwie richtig, sie anzurufen.

 

 

Warum wollten Sie eine Beratung?

 

Ich habe mit meiner Frau hier in Österreich mit viel Fleiß und Arbeit einen Hof im ländlichen Bereich aufgebaut. Unser ganzes Leben lang haben wir nur für diesen Hof gelebt und gearbeitet. Wir haben uns nichts gegönnt. Nun wollten wir im Alter unser Leben auf dem Hof genießen und hofften, dass unser Sohn ihn übernehmen würde. Dann starb meine Frau. Ich bin auch nicht mehr der Jüngste und würde gern pausieren oder ein wenig kürzer treten. Unser Sohn hat unsere Arbeit von klein auf mitbekommen und später dann auch mit uns auf dem Hof gearbeitet. Ich glaubte, dass er am besten verstehen würde, dass der Hof und dessen weiterer Bestand mir von Herzen wichtig waren. Aber leider war das nicht so. Mein Sohn hatte so gänzlich andere Vorstellungen von der Wirtschaft und ging auch sonst ziemlich sorglos mit unseren Finanzen um. Meine Bitten und Argumente wischte er vom Tisch. Ich war verzweifelt. Was sollte ich tun? Ich konnte den Hof nicht mehr lange so bewirtschaften, wie ich es wollte. Aber ich wollte ihn auch nicht aufgeben oder meinem Sohn in der jetzigen Situation übergeben. Dazu war er für mich noch nicht bereit. Er war unzuverlässig, hatte völlig überdrehte (und auch teure) Ideen. Nein, ich konnte und wollte ihm wohl auch nicht vertrauen. In dieser Situation rief ich Frau Martin an.

 

 

Wie konnte sie Ihnen helfen?

 

Mir ging es darum, meinen Sohn irgendwie zu erreichen, das Bewusstsein für den Hof und die damit verbundene Verantwortung zu erwecken. Ich wollte weder meinen Hof noch meinen Sohn aufgeben. Der hatte wohl auch keine Lust, den Hof zu übernehmen, solange ich der »Bestimmer« war. Frau Martin hat mich verstanden. Sie schlug mir vor, mit Energiearbeit durch Chakren meinen Sohn zu erreichen, um entsprechend auf ihn eingehen zu können. Zunächst arbeitete sie mit mir allein. Sie erklärte mir viel von dem, was sie sah, welche Eingebungen sie hatte und welche Entwicklungen wir erreichen konnten. Sie gab mir Hinweise für Gespräche mit meinem Sohn und auch für mein Verhalten ihm gegenüber in bestimmten Situationen. Etwas später bat ich Frau Martin, meinen Sohn in die Energiearbeit miteinzubeziehen. Diese sollte meinen Sohn unterstützen und ihm bei seinen Überlegungen und Handlungen helfen. Mein Sohn sollte erkennen, wie wichtig es mir war, dass er »seinen Mann auf dem Hof stand«. Er sollte eigenständig und verantwortungsbewusst die Wirtschaft auf dem Hof führen. Und tatsächlich: So nach und nach konnte ich endlich gute Gespräche mit meinem Sohn führen. Er ließ sich von mir anleiten oder in bestimmte Dinge einweisen. Wir haben gemeinsam den Hofbetrieb etwas umstrukturiert. So hat er seinen eigenen Verantwortungsbereich. Das bedeutete auch für mich, loszulassen und abzugeben. Das fiel mir anfangs sehr schwer. Aber durch seine Arbeit zeigte mir mein Sohn, dass ich mehr und mehr Vertrauen zu ihm haben konnte. Es ist immer noch faszinierend für mich, wie Frau Martin mit mir gearbeitet hat. Sie erklärte mir ihre Eingebungen bei der Energieübertragung. Durch ihre Hellsicht und manchmal durch ihre Karten konnte sie mich immer wieder ermutigen und beruhigen. Alles würde gut werden.

 

 

Wie geht es Ihnen heute?

 

Wie gesagt, es sind inzwischen gute Gespräche mit meinem Sohn möglich. Mein Sohn hat erkannt, wie wichtig mir der Hof ist – und auch ihm selbst. Er handelt verantwortungsbewusster. Wichtige und besonders finanzielle Entscheidungen treffen wir gemeinsam. Unseren Hofbetrieb haben wir so umstrukturiert, dass ich mich zurückziehen kann. Aber wenn ich noch einmal Lust habe wieder aktiv mitzuarbeiten, ist das auch ohne große Umstände möglich. Ich bin so stolz auf meinen Sohn. Es ist jetzt genau so, wie ich es wollte. Ich bin Frau Martin wirklich sehr dankbar. Sie war während der ganzen Zeit immer optimistisch und verständnisvoll, und vor allem sehr ehrlich: »Genieße das Leben – hier und jetzt« sagte Sie. Genau das werde ich tun.

 

 
Vielen Dank für diese wunderbare Geschichte und alles Gute für Sie.  
 
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