Wahre Geschichte

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Die wahre Geschichte - Andrea Flender

 

Stefanie Gralewski spricht in der Sendung "Leichter Leben" über die Zukunftsblick-Rubrik "Die wahre Geschichte"

 

 

 

Lebensberaterin Andrea Flender half einem Kunden in einer schwierigen Liebesangelegenheit den richtigen Weg zu finden.

 

Zu spät ist es nur, wenn du aufgibst - Jutta (53)

 

Warum haben Sie sich für Frau Flender entschieden?

 

Ich saß vor dem Fernseher, zappte durch die Kanäle und blieb bei Astro-TV hängen. Dort wurden Gratisberatungen angeboten. Ich besuchte die Seite und fand dort Frau Flender. Sie war mir einfach sympathisch und so nahm ich Kontakt auf.

 

 

Welches Problem hatten Sie?

 

Das Problem war ich selbst. Oder besser gesagt, mein nicht mehr vorhandenes Ich. Von frühester Kindheit an wurde mir beigebracht, keinen eigenen Willen zu haben. Wenn ich es doch einmal versuchte, wurde mir suggeriert, schlecht zu sein, egoistisch und arrogant. Es war für meine Familie völlig in Ordnung, dass ich stets und ständig für sie da war. Hatte ich selbst Probleme oder suchte Rat, wurde ich ausgelacht. Mein Selbstwertgefühl wurde unterdrückt. Ich war immer neugierig auf Neues, wollte lernen, so gern Abitur machen. Aber ich durfte nicht. Ich ging von der Schule ab, machte eine Lehre und gab alles Geld zu Hause ab. Wo ich auch noch meine Aufgaben zu erfüllen hatte. Ich erhielt nie eine Wertschätzung oder Dankbarkeit. Umso hoffnungsvoller war ich, als ich meinen Mann kennenlernte. Und dann begann mein nächster Albtraum. Nach kurzer Zeit wurde es in meiner Ehe unerträglich. Ein Ausbrechen war undenkbar. Ich hatte zu funktionieren. Also funktionierte ich. Alle hatten ihre Befindlichkeiten: mein Mann, meine Eltern und selbst mein Bruder. Nur ich durfte nicht ausscheren und mal an mich denken. Dann wurde ich emotional erpresst. Und schon duckte ich mich und funktionierte wieder. Innerlich hatte ich längst aufgegeben. Eine lebensbedrohliche Erkrankung zwang mich zur Ruhe. Mein Körper streikte einfach. Ich kam zu der Erkenntnis, dass ich in einer denkbar schlechten seelischen und körperlichen Verfassung war. Meine Kinder hatten sich von mir entfernt, meine Ehe war kaputt. In dieser Situation traf ich auf Frau Flender.

 

 

Wie konnte sie Ihnen helfen?

 

Vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, Frau Flender könnte in mich hineinsehen. Sie war und ist jemand, der sich in sein Gegenüber hineinfühlt und dann in ihren Gesprächen erklärt, warum bestimmte Dinge so sind, wie sie sind. Sie erklärte mir, warum ich es zuließ, dass alle so mit mir umgingen. Warum mein Mann sich so schlimm benahm. Warum sich meine Kinder von mir abwandten. Frau Flender war äußerst geduldig und hartnäckig. Und sie war immer ehrlich zu mir. Damit konnte ich manchmal nicht umgehen. Ich hatte Angst, dass sie das Wahre in mir entdeckt – also wie schlecht es mir wirklich ging. Sie sagte mir Sachen, die der Wahrheit entsprachen, ich aber nicht wahr haben wollte. Beängstigend war für mich, dass jemand die Fähigkeit hatte, zu wissen und zu fühlen, was ich fühle. Aber auch jemand, der wusste, was zu tun ist. Ganz langsam habe ich dann Vertrauen gefasst. Sie ermutigte mich immer wieder den Kopf zu heben, die Schultern zu straffen und Mut zu haben. Alles das, was ich verlernt hatte. Ich musste mich neu orientieren und war dabei sehr unsicher. Aber mit Hilfe von Frau Flender habe ich es geschafft. Ich bin so froh, dass ich sie damals angerufen habe und ich bin stolz auf mich und meinen Weg, den ich nun gehe.

 

 
Wie geht es Ihnen heute?  

Ich habe ein völlig neues, schönes Leben. Der gemeinsame Weg mit Andrea Flender hat mich gestärkt. Ich weiß jetzt, dass ich ein Mensch bin, der es wert ist, geliebt zu werden. Auch von mir selbst. Ich war früher unscheinbar und unsichtbar. Jetzt sieht man mich und nimmt mich wahr. Ich habe das Leben meiner Eltern verändert. Ich habe sie in einem Seniorenheim untergebracht. Dort konnten sie einen wundervollen Lebensabend genießen, ohne dass ich rund um die Uhr abrufbar sein musste. Das Leben meiner Kinder hat sich verändert. Wir haben uns angenähert. Ich habe gelernt, sie ihren Weg gehen zu lassen. Wunderbare Wege. Ich bin sehr stolz auf sie. Ich habe nach der Trennung zum ersten Mal eine eigene Wohnung nach meinen Wünschen eingerichtet. Das war toll. Ich habe eine Umschulung gemacht, viel gelernt und gearbeitet. Trotzdem hatte ich endlich Zeit, auszuruhen. Und dann lernte ich einen tollen, sehr liebevollen Mann kennen. Inzwischen wohnen wir zusammen in unserem ehemaligen Haus, das endlich MEIN Zuhause ist.

 

 
Danke für das Gespräch Jutta.  
 
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