Yantras

 

Yantras fördern positive Energie und Attribute.

Wie Ihnen die farbenfrohen Diagramme zu mehr Glück verhelfen,
erfahren Sie hier!


Jetzt kostenloses Erstgespräch nutzen und
Antworten auf alle Lebensfragen erhalten.

Zum Gratisgespräch   oder   Jetzt chatten

 

Yantras: Geometrie der Götter

 

 Würde man den Göttern Lineal und Buntstifte geben, würde das Ergebnis wahrscheinlich in etwa so aussehen wie Yantras. Die farbenfrohen Diagramme sind echte Hingucker – und stecken voller positiver Energien. 
 

Yantras

 

Yantras sind Bilder aus bunten geometrischen Formen, die laut hinduistischer und tantrischer Glaubenslehre göttliche Energien in sich bündeln. Diese Energien sollen beim Betrachten der Formen und Muster während der Meditation und des Gebets angeregt und in uns freigesetzt werden. Jedem Yantra werden spezifische Eigenschaften zugeordnet, die sie bei denen, die sie anbeten, verstärken sollen.

 

Was ist ein Yantra?

 

Wie angedeutet sind Yantras geometrische Bilder, die beim Betrachten bestimmte positive Energien verstärken und negative Energien abbauen sollen. Zu diesem Zwecke sind sie meist symmetrisch gestaltet und auf ein Zentrum in der Mitte des Bildes ausgerichtet. So sollen sie auch dem Betrachter helfen, zu seiner inneren Mitte zurückzukehren, und seiner Seele Halt geben. Der Begriff Yantra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt so viel wie Stütze oder Halterung.

 

Ihre Verwendung stammt aus der Tantra-Lehre, wo sie helfen, den Geist auszugleichen oder ihn auf bestimmte Gedanken und Einfälle zu konzentrieren. Doch nicht nur, indem man das Yantra-Bild betrachtet, kann man von seiner magischen Kraft profitieren, auch indem man es am Körper oder der Kleidung trägt, oder indem man selbst ein Yantra erstellt.

 

Yantra: Bedeutung

 

In der hinduistischen Glaubenslehre repräsentieren Yantras das Göttliche – und zwar überwiegend das weiblich Göttliche – und sind visuelle Äquivalente zu den Mantras, die das Göttliche in Lautform ausdrücken. Betet man ein Yantra an und sagt das dazugehörige Mantra auf, so manifestiert sich die entsprechende Shakti-Göttin (die weibliche Form einer Gottheit) darin. Entsprechend der Eigenschaften, die die Gottheit repräsentiert, wird ihr Yantra beim Meditierenden zur Stärkung dieser Eigenschaften eingesetzt.

 

Berater wählen

 

Elemente der Yantras: Aufbau

 

Anders als Mandalas, die auch Ornamente von Tieren und Blumen sowie religiöse, spirituelle und künstlerische Symbole enthalten können, bestehen Yantras ausschließlich aus geometrischen Elementen.


Alle Yantras sind quadratisch und verfügen über eine Art Außenhülle, an der sich oftmals ein weiteres Quadrat mit vier Öffnungen an jeder Seite anschließt, die jeweils für die vier Himmelsrichtungen stehen sollen.


Ebenfalls allen Yantras gemein ist der zentrale Bindu-Punkt in der Mitte, der die Hauptgottheit des Yantras repräsentiert und den Fokus auf die Bildmitte lenken möchte.
Weitere Gestaltungselemente:

  • Kreise stehen für Energiezentren des Körpers, aber auch für zyklische Entwicklung und den Kreislauf des Lebens und Wiedergeborenwerdens.
     
  • Dreiecke repräsentieren die Dualität zwischen der männlichen Energie: Shiva, und der weiblichen Energie: Shakti. Zeigt ein Dreieck nach unten, so steht es für Shakti, zeigt seine Spitze nach oben, repräsentiert es Shiva.
     
  • Quadrate stehen für das Element Erde, für Sicherheit und Bodenständigkeit.
     
  • Fünfecke stehen für Kali, die Göttin der Zerstörung und Erneuerung. Sie werden allerdings nur selten in Yantras verwendet.
     
  • Sechsecke als zwei überschneidende Dreiecke (Vereinigung von Shakti und Shiva) stehen für die weiblichen Anteile im Männlichen sowie für die männlichen Anteile im Weiblichen.
     
  • Lotusblütensymbole stehen für Reinheit, Transzendenz sowie für weibliche Energie.
 

Yantra: Typen

 

Die Einsatzmöglichkeiten von Yantras sind unbegrenzt. Es lässt sich unterscheiden zwischen der Art, wie man ein Yantra verwendet – trägt man es am Körper, hängt man es beim Gebet auf usw. – und dem Zweck, wofür man das Yantra einsetzt. Es gibt Yantras, die für bestimmte Gottheiten stehen, andere repräsentieren Planeten und die entsprechenden Attribute.

 

Das Shri-Yantra (auch Sri-Yantra)

 

Das Sri-Yantra ist das bekannteste Yantra. Seine neun ineinander verschlungenen Dreiecke repräsentieren zum einen die Verbindung von Kosmos und Individuum, zum anderen die Dualität von Weiblichem und Männlichem. Dabei stehen die vier Dreiecke, die mit der Spitze nach unten zeigen, für Shakti bzw. Yoni, und die fünf Dreiecke, die nach oben zeigen, für Shiva bzw. Lingam.


Insgesamt stellt das Sri-Yantra das Energiediagramm der Göttin Lakshmi dar und soll für Glück und Wohlstand sorgen.

 

Das Sharir-Yantra

 

Sharir-Yantras sind jene Yantras, die am Körper getragen werden, um bestimmte Chakren und dazugehörige Eigenschaften zu fördern, damit die Kundalini-Energie besser fließen kann. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte das dazugehörige Mantra aufgesagt werden.

 

Das Aasan-Yantra

 

Aasan-Yantras werden gern in der Sadhana verwendet, die darauf ausgerichtet ist, ein spirituelles Ziel möglichst schnell, direkt und effektiv zu erreichen. Das Aasan-Yantra wird dabei gern als Booster eingesetzt, um mit seiner verstärkenden und intensivierenden Wirkung schneller zum Ziel zu führen.

 

Das Asana-Yantra

 

Dieses Yantra wird bei der Meditation eingesetzt, indem es unter die Asana (Körperstellung im Yoga) gelegt wird. Dadurch soll sie die Konzentration verstärken und schneller zum Ziel führen.

 

Das Puja-Yantra

 

Im Hinduismus und Buddhismus ist die Puja das tägliche Gebet zu einer oder mehreren Gottheiten und zählt zu den Grundpfeilern des religiösen Alltags. Die Puja-Yantren werden am Ort des Gebets aufgebaut. Und zwar entweder:

  • in Form von Zahlen, die während der Puja auch als Mantra rezitiert werden, und für eine bestimmte Gottheit stehen.
     
  • durch das Auftragen von Farbe, die die Gottheit symbolisiert.
     
  • in Form einer Zeichnung der jeweiligen Gottheit.
     
  • in Form eines herkömmlichen Yantras, in das der Name der Gottheit geschrieben wird.
 

Das Mangal-Yantra

 

Das Mangal-Yantra ist eng mit dem Planeten Mars und seinen Eigenschaften verbunden. So steht es für das Temperament, die Lebenskraft und die Stärke einer Person. Es wird angewendet, um die Gesundheit zu stärken, soll aber auch dabei helfen, die finanzielle Situation zu verbessern. Bei Kinderwunsch und Rechtstreitigkeiten kann es ebenfalls eingesetzt werden.

 
Das Mangal-Yantra wird dienstags angebetet, währenddessen soll das dazugehörige Mangal-Mantra 21 Mal gesungen werden.
 

Yantras

 

Das Dharan-Yantra

 

Ebenso wie die Sharir-Yantras werden die Dharan-Yantras am Körper getragen. Je nachdem, welche Eigenschaften vom Yantra unterstützt werden sollen, trägt man es am entsprechenden Chakra.

 

Das Kubera-Yantra

 

Kubera-Yantras kommen zum Einsatz, wenn man sich Wohlstand und Glück wünscht. Kubera ist der Gott der Yaksha, ein Volk aus Halbgöttern, das über den Reichtum der Welt wacht.

 

Das Akarshan-Yantra

 

Das Akarshan-Yantra kommt zum Einsatz, wenn man die eigene Persönlichkeit stärken sowie seine Anziehungskraft auf seine Mitmenschen erhöhen möchte. Das Yantra beeinflusst die Aura auf positive Art und Weise, sodass man sogar auf Fremde auf Anhieb sympathisch und liebenswert wirkt.

 

Das Sarasvati-Yantra

 

Dieses Yantra ist der Göttin der Sprachen, des Lernens, der Weisheit sowie der Wissenschaften und Künste – Sarasvati – gewidmet. Sie gilt als Shakti (weibliche Kraft) des Gottes Brahma, der für das Prinzip der Schöpfung steht. Das Sarasvati-Yantra, auch Saraswati-Yantra, wird eingesetzt, wenn man seine Kreativität und Intelligenz steigern möchte, zum Beispiel wenn man für eine Prüfung lernen muss.

 

Das Navagraha-Yantra

 

Der Begriff Navagraha steht für die Gesamtheit der neun Hauptplaneten in der hinduistischen Astrologie: Die Sonne, der Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus und Saturn sowie der aufsteigende und der absteigende Mondknoten. Das Navagraha-Yantra soll die negative Wirkung all dieser Planeten in unserem Geburtshoroskop entkräften und somit alle selbst errichteten Hindernisse und Blockaden aus dem Weg räumen. Damit fördert das Yantra die geistige Harmonie, die Gesundheit und den Erfolg im Leben.

 

Die Yantras der vier Elemente

 
 

Atshi-Yantra: Feuer

 

Atshi-Yantras sollen uns im Umgang mit Herausforderungen und Schwierigkeiten helfen. Außerdem sollen sie unser Unbewusstes öffnen. Sie werden während der Zeremonie ins Feuer gelegt oder in der Nähe der Feuerstelle aufgestellt. Sie können auf Holz, Papier, Geschirr, Kleidung usw. gemalt werden.

 

Abbi-Yantra: Wasser

 

Das Abbi-Yantra soll uns von dem befreien, was uns einengt oder uns in unserer freien Entfaltung einschränkt. Das Yantra wird in Wasser geworfen.

 

Khaki-/Prithvi-Yantra: Erde

 

Diese Yantras wurden dazu benutzt, um das Unheil über seine Feinde hereinbrechen zu lassen. Man vergrub sie im Boden, an Futterplätzen und Pfaden.

 

Badi-Yantra: Luft

 

Diese Yantras wurden eingesetzt, um Gefühle der Zuneigung zu verstärken und um bösem Gerede Einhalt zu gebieten.

 

 

Bringen Sie Ihre Energien in Einklang. Erfahren Sie, welche Yantras für Sie von Bedeutung sind? » Zur Beraterliste

 
So funktionierts
Zur mobilen Webseite /
21.11.2018, 18:09 MEZ
/
Top Links: Tarot & Kartenlegen / Hellsehen & Wahrsagen / Horoskope / Traumdeutung
© 2000 - 2018 Questico  486 / ac21 / 9

© für alle Kartenabbildungen Königsfurt Urania. Abbildung mit freundlicher Genehmigung durch Königsfurt Urania.
Registrierung für Neukunden / Login für KundenHilfe