Spirituelle Reisen 2018

 

Um die Macht bestimmter spiritueller Orte weiß man schon seit Jahrhunderten. Lesen Sie, wohin Ihre spirituelle Reise 2018 gehen könnte!


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Spirituelle Reisen 2018


 

Abschalten, Kraft sammeln, wieder zu sich selbst finden – Kraftorte schenken Ihnen innere Ruhe und mehr Ausgeglichenheit. Lassen Sie auf spirituellen Reisen den Stress hinter sich und tanken Sie auf!

Kraftort Machu Picchu

In unserem Alltag geht es immer hektischer zu. Rund um die Uhr sind wir für jeden erreichbar, tagsüber schuften wir im Job, am Abend muss der Haushalt erledigt werden – das Wochenende gehört der Familie und dem Partner. Zeit für uns selbst, Zeit zum Entspannen, bleibt da kaum.

 

Das kommt Ihnen bekannt vor? Nehmen Sie sich für den diesjährigen Urlaub mal etwas Besonderes vor – tun Sie sich selbst etwas Gutes und besuchen Sie magische, mystische Orte, suchen Sie Kraftorte auf. Hier gibt es Tipps für spirituelle Reisen 2018.

 

 

Was sind Kraftorte eigentlich?

 

Verborgene Quellen, malerische Seen, geheimnisvolle Höhlen, faszinierende Felsformationen, ungewöhnliche Hügel – Kraftorte können vielerlei Gestalt haben. Doch allen ist gemeinsam, dass sie auf Körper, Seele und Gemüt eine positive, eine stärkende Wirkung haben.

 

Deren Magie spürten die Menschen schon vor Jahrtausenden – und errichteten an diesen spirituellen Orten häufig Kultstätten oder religiöse Bauten. Um Kraftorte ranken sich häufig allerlei Legenden und Sagen, was sie nur noch geheimnisvoller macht.

 

Kraftorte helfen Ihnen, in Ihre innere Mitte zu finden. Dort lässt der Alltagsstress spürbar nach, Probleme und Sorgen weichen in den Hintergrund, um Hoffnung und Zuversicht Platz zu machen. Sie tanken neue Kraft, sind mit sich im Reinen, spüren Ruhe und Frieden.

 


 

Spiritueller Urlaub in Deutschland

 
  • Heiligenberg (Baden-Württemberg): Auf dem Heiligenberg haben Sie nicht nur eine wunderbare Aussicht auf die Stadt Heidelberg – hier wandeln Sie auf den Spuren von 1500 Jahren Geschichte. Keltische Ringwallanlagen, römische Tempel und christliche Klöster zeugen von der Faszination, die dieser Kraftort seit jeher auf die Menschen ausübt. Wenn Sie spirituell reisen, sollten Sie über den Heiligenberg wissen, dass er alles Mitgebrachte verstärkt – also sowohl die positiven als auch die negativen Gefühle.
     
  • Heilstollen Nordenau (Nordrhein-Westfalen): Der Schieferstollen im Sauerland ist einer der stärksten Kraftorte in ganz Deutschland. Seine Energien wirken beruhigend, erholsam und stärken die Regenerationsfähigkeit. Selbst körperliche Beschwerden sollen hier gelindert werden. Im Stollen befindet sich eine einzigartige Quelle, die besonders reines und mineralstoffreiches Wasser spendet.
     
  • Michaelsgrotte (Bayern): Auf dem Gipfel des Hochfellns, einem Berg der Chiemgauer Alpen, befindet sich die Michaelsgrotte. Auf dem Weg zu dieser alten Pilgerstätte mit seinem ganz speziellen Zauber kommen Sie an einer Lichtung vorbei, die ein bedeutendes Kraftfeld sein soll. Die Grotte selbst ist ein besonderer Kraftort für Trauernde und für Frauen mit bislang unerfülltem Kinderwunsch.
     
  • Klosterruine Disibodenberg (Rheinland-Pfalz): Der Disibodenberg galt schon bei den Kelten als Kraftort, aus römischer Zeit fanden Archäologen Überreste eines Jupitertempels. Benannt wurde der Berg nach dem Heiligen Disibod, einem Mönch, der im 7. Jahrhundert den dort lebenden Heiden das Evangelium verkündete. Heute noch gut erhalten ist die Ruine der Klosteranlage, in der u. a. Hildegard von Bingen wirkte. Dieser besondere Kraftort spendet innere Ruhe, neuen Lebensmut und mehr Zuversicht; seine Energie hilft, wieder zu sich selbst zu finden. 
     
  • Lossow (Brandenburg): In Lossow befindet sich ein besonders faszinierender, wenngleich gruseliger Kultplatz aus der Eisenzeit. Hier wurden weibliche Gottheiten verehrt – und ihnen sowohl Tier- als auch Menschenopfer dargebracht. Es wird vermutet, dass die Opfer in eine Art Drogenrausch versetzt, dann getötet und zerstückelt wurden – um die Überreste in Opferschächten zu versenken. Insgesamt entdeckten Archäologen 60 solcher Schächte. Die unheimliche Vergangenheit dieses Kraftortes erinnert an die Vergänglichkeit allen Lebens – und hilft so, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen.
     
  • Untersberg (Bayern): Um das in den Berchtesgadener Alpen gelegene Bergmassiv, den Untersberg, ranken sich zahlreiche Legenden und Mythen. Hier soll Friedrich Barbarossa schlafen, Karl der Große auf seine Auferstehung warten, in den unzähligen Höhlen sollen Zwerge und Kobolde wohnen, in den Wäldern des Untersbergs Riesen leben. Auch wird erzählt, dass der Berg Zeitreisen möglich mache. In jedem Fall ist der Untersberg ein mächtiger Kraftort, dessen schiere Größe, dessen Weite – dessen Magie – die Menschen schon seit langer Zeit fasziniert.
Kraftort Ayers Rock

 

Spirituelle Orte im Ausland

 
  • Europa: In Schottland finden sich viele magische Steinkreise, einer der schönsten und faszinierendsten auf der Isle of Lewis: die Callanish-Anlage, eine beeindruckende Steinformation der Megalithkultur, die an Stonehenge erinnert. Wieso die Steine vor 5000 Jahren so angelegt wurden, welchen Zweck der enorme Komplex erfüllte, ist unklar – und bietet Raum für allerlei Spekulation. Gut 2000 Jahre jünger, aber mindestens ebenso faszinierend, ist die Megalithanlage Talatí de Dalt auf den Balearen. Die Monumente, die sehr gut erhalten sind, gibt es nur auf Menorca und nirgends sonst auf der Welt. Bis ins Hochmittelalter hinein sollen hier kulturelle Zeremonien stattgefunden haben.
     
  • Afrika: In Süden Malis befindet sich das 200 Kilometer lange Bandiagara- Felsmassiv. Die Felsen und die umliegenden Ortschaften sind UNESCO-Weltkulturerbe und -Weltnaturerbe. Felszeichnungen kennzeichnen die jahrhundertealten Kultstätten, denen aufbauende Energien nachgesagt werden. Ideal für spirituelle Reisen oder einen Meditationsurlaub. Die Ruinen von Alt-Simbabwe sind ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe. Die im Mittelalter erbaute Siedlung galt lange Zeit als religiöses Zentrum der Region und war eine wichtige rituelle Stätte. Heute lädt dieser magische Kraftort zum Regenerieren ein, die Ruhe dort hilft, sich auf sich selbst und die eigene Kraft zu konzentrieren.
     
  • Asien: Für die Tibeter ist der Kailash-Berg ein wahres Heiligtum. Ganzjährig schneebedeckt gleicht der Berg in seiner Form einer Pyramide, hier entspringen die vier großen Flüsse Südostasiens. In verschiedenen Religionen, u. a. im Tibetischen Buddhismus und im Hinduismus, zählt der Kailash-Berg zu den wichtigsten spirituellen Orten überhaupt. Und aufgrund seiner religiösen Bedeutung ist es strikt untersagt, den Berg zu besteigen. Also ungeeignet für spirituelle Reisen im Jahr 2018? Mitnichten: Auf einem insgesamt 53 Kilometer langen Weg kann man ihn umrunden und auf diese Weise dem Ort näherkommen, wo dem Glauben nach das Göttliche seine irdische Gestalt annimmt. In Kambodscha, in der Region Angkor, befinden sich riesige, weltweit einzigartige Tempelanlagen – bis heute wurden mehr als 1000 Tempel und heilige Kultstätten entdeckt. Die Spuren eines untergegangenen Königreiches auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern geben einen unvergleichbaren Einblick in die Vergangenheit dieser Region.
     
  • Australien: Der Ayers Rock, ein 340 Meter hoher Felsblock, ist die heiligste Stätte der Aborigines. Besonders kraftvoll ist dieser spirituelle Ort zur Zeit des Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergangs. Ein ideales Ziel für spirituelle Reisen in 2018. Aber Vorsicht: Die Aborigines sehen es nicht gerne, wenn Touristen ihre Kultstätte besteigen, und das Mitnehmen von Sand oder Steinen ist absolut verboten.
     
  • Nord- und Südamerika: Eine der bedeutendsten Ruinenstädte Nordamerikas ist das mexikanische Teotihuacán. Um 650 n. Chr. noch eine der größten Städte der Welt, wurde sie nur 100 Jahre später von den Bewohnern verlassen – die Gründe hierfür sind nicht geklärt. Die Azteken erkannten den mystischen Charakter der Ruinen. Der Anlage der Stadt lässt vermuten, dass die Erbauer über beeindruckende astronomische Kenntnisse verfügten, was sie als Kraftort so stark und mächtig macht. Die Ruinenstadt Machu Picchu im südamerikanischen Peru zeugt von der enormen Energie, die ein Kraftort wie dieser freisetzen kann. Anders ist es kaum zu erklären, wie die Inkas vor rund 500 Jahren solch unglaublichen Bauwerke errichten konnten – mit simpelsten Werkzeugen, inmitten eines riesigen und noch heute schwer zugänglichen Gebirges. Wozu die Inkas die Strapazen auf sich nahmen, welchem Zweck die Stadt diente, darüber können Archäologen nur rätseln.

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