Trennung vom Seelenpartner

Eine Seelenpartnerschaft ist etwas ganz Besonderes, die Trennung oft kaum zu ertragen. Doch man kann sie überwinden und neues Glück finden.


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Den Seelenpartner loslassen – wie gelingt das?

 

Eine Trennung ist nie leicht – aber den Seelenpartner zu verlieren, ist vermutlich eine der schwierigsten Situationen, die es gibt. Wie Sie loslassen und wieder glücklich werden.

Mit dem Verlust des Seelenpartners umgehen

Seelenverwandte sind sich so nah wie kaum sonst jemand. Sie teilen alles miteinander, spüren eine tiefe Verbindung und haben das Gefühl, nicht ohne einander zu können. Wir bieten Ihnen übrigens auch einen Selbsttest zur Seelenverwandtschaft und ebenfalls einen Test zur Seelenverwandtschaft mit Freunden an.

Trotzdem kommt es aber auch bei solchen Paaren zu Trennungen – und auch wenn es sich so anfühlt: Das ist nicht das Ende der Welt. Als Verlassener glaubt man vielleicht, ohne den geliebten Menschen nie wieder glücklich zu werden. Doch das stimmt nicht. Auch dieser Schmerz lässt sich überwinden. Um wieder ein erfülltes Leben führen zu können, muss man lernen, den Seelenpartner loszulassen.

 

Seelenpartnerschaft: Was ist das?

 

Eine Seelenpartnerschaft ist etwas ganz Besonderes, die Nähe der beiden Liebenden ist größer und inniger als bei anderen Paaren. Schon bei der ersten Begegnung fühlen sie sich auf unerklärliche Weise verbunden – als würden sie einander schon lange kennen. Sie sind sich von Anfang an sympathisch, verstehen sich auf einer tieferen Ebene und fühlen sich zueinander hingezogen. So entstehen Freundschaften und natürlich auch Liebesbeziehungen.

Die innige Vertrautheit zweier Seelenverwandter lässt sich spirituell damit erklären, dass diese beiden sich tatsächlich schon seit langer Zeit kennen. In früheren Leben, so heißt es, haben sie bereits große Teile ihres Weges gemeinsam beschritten. Vielleicht als Partner, vielleicht als Freunde, Geschwister, Eltern und Kind oder Lehrer und Schüler. Wenn sie einander im jetzigen Leben begegnen, kann das in einer anderen Konstellation sein, die Rollen können auch vertauscht sein.

Seelenpartner sind Seelenverwandte, die in einer Liebesbeziehung zusammenfinden. Zu unterscheiden sind sie noch einmal von Dualseelen: Während diese vor Urzeiten einmal eins waren, gehören Seelenpartner einfach derselben Seelenfamilie an.

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Warum ist bei Seelenpartnern die Trennung besonders schwer?

 

Den Seelenpartner loszulassen, löst großen Schmerz aus. Mit einer „normalen“ Trennung lässt sich das kaum vergleichen. Wer seinen Seelenpartner verliert, leidet darunter sehr – man hat das Gefühl, etwas Lebenswichtiges wurde einem genommen. Da die Verbindung so stark ist, reißt die Trennung ein Loch auf, das nicht so leicht wieder gefüllt werden kann.

Man kann den geliebten Menschen nicht einfach vergessen oder gar ersetzen. Trotzdem muss eine Trennung vom Seelenpartner nicht bedeuten, dass man von nun an traurig und einsam bleiben wird. Auch wenn sie noch so sehr schmerzt, ist es möglich, den Seelenpartner loszulassen, wieder nach vorn zu schauen und schließlich ein erfülltes Leben zu führen – alleine oder mit einem anderen Partner an seiner Seite.

 

Kommt der Seelenpartner wieder?

 

Vielfach wird vermutet, dass Seelenpartner immer wieder den Weg zueinander finden – und das ist auch nicht falsch. Allerdings kann das sehr lange dauern und auf andere Weise geschehen, als man es sich vielleicht wünscht.

Die Chance ist groß, dass zwei verwandte Seelen einander zu einem späteren Zeitpunkt wieder nah sein werden – aber vielleicht erst im nächsten Leben und vielleicht dann nicht mehr als Partner. Das heißt: Man sollte nicht darauf warten, dass der geliebte Mensch früher oder später einen Sinneswandel erleben und zurückkehren wird.

 

Wie kann man damit umgehen, wenn man den Seelenpartner verloren hat?

 

Auch wenn Sie sich Ihren Seelenpartner zurückwünschen – versuchen Sie, nach vorne zu schauen und ihn gehen zu lassen. Akzeptieren Sie seine Entscheidung und konzentrieren Sie sich auf Ihr eigenes Leben. Es kann sein, dass Sie beide wieder zusammenfinden, das erreichen Sie aber nicht, indem Sie am anderen festhalten.

Es gab schließlich einen Grund, warum die Beziehung zu diesem Zeitpunkt in Ihrem Leben gescheitert ist. Vermutlich müssen Sie beide sich erst noch weiterentwickeln, um vielleicht irgendwann einen erfolgreichen zweiten Anlauf starten zu können. Vielleicht ist es aber auch einfach besser und passender für Sie, mit einem neuen Partner oder allein Ihr Glück zu finden. Auch wenn Sie sich das momentan kaum vorstellen können.

Doch ganz gleich, was die Zukunft bringt – ob Sie irgendwann wieder mit Ihrem Seelenpartner vereint sind oder nicht – in der Gegenwart ist es erst einmal wichtig, loszulassen. Nur so geben Sie sich und dem anderen die Chance, wieder glücklich zu werden.

Den Seelenpartner loslassen

 

Wie bei anderen Paaren gelten auch bei Seelenpartnern die 4 Trennungsphasen:

 

Für viele Menschen ist es hilfreich, sich die vier typischen Phasen einer Trennung vor Augen zu führen. Sie zeigen, dass das, was man fühlt, normal ist, und dass es besser wird, wenn man es nur zulässt.

  1. Verleugnung: Am Anfang will man die Trennung noch nicht wahrhaben. Man versteht einfach nicht, was passiert ist, und weigert sich, zu glauben, dass es wirklich vorbei ist. Jetzt hofft man noch verzweifelt, dass sich alles aufklären und der Partner doch noch zurückkommen wird.
     
  2. Gefühlschaos: Langsam begreift man, dass die Trennung real ist, und die Gefühle brechen über einen herein: Wut, Trauer, Schmerz, Angst, Verzweiflung. Auch körperliche Beschwerden und Schlafstörungen können auftreten. Diese Phase kann lange dauern und es fühlt sich für viele so an, als würde das Leid nie aufhören. Doch irgendwann geht es wieder bergauf – mit Phase 3.
     
  3. Neuorientierung: Endlich sieht man Licht am Ende des Tunnels. Der Schmerz nimmt ab, man erlebt auch wieder öfter schöne Momente und die Gedanken kreisen nicht mehr ständig um den Seelenpartner. Man wendet sich wieder nach außen, unternimmt mehr und lässt es sich auch mal gut gehen.
     
  4. Akzeptanz: Mit dieser letzten Phase ist es geschafft: Man akzeptiert die Trennung, kann den Seelenpartner loslassen und die Beziehung aus der Distanz betrachten. Nun widmet man sich wieder anderen Dingen im Leben: den Freunden, der Familie, der Arbeit oder Hobbys. Man ist bereit, in eine neue Zukunft zu starten und sich – wenn man möchte – auch wieder zu verlieben.
 

Tipps, mit denen Sie die Trennung vom Seelenpartner besser überstehen

 
  • Lassen Sie Ihre Gefühle zu: So schlimm sie auch sind – es ist wichtig, die Gefühle bewusst zu erleben. Nur so kann man die Trennung vom Seelenpartner wirklich verarbeiten. Erlauben Sie sich Wut, Trauer und Verzweiflung. Achten Sie nur darauf, sich davon nicht völlig vereinnahmen zu lassen.
     
  • Räumen Sie gemeinsame Erinnerungen weg: Verbannen Sie rigoros alles, was Sie an die Beziehung erinnert, aus Ihrem Leben. Sie müssen nicht alles wegschmeißen, wenn das zu schwer ist – aber auf jeden Fall sollten Sie die Erinnerungsstücke an Ihren Seelenpartner nicht ständig vor Augen haben.
     
  • Vertrauen Sie sich Freunden an: Sprechen Sie mit Menschen über Ihre Gefühle, denen Sie vertrauen. Es kann sehr guttun, einfach jemanden zu haben, dem man sein Herz ausschütten kann. Lassen Sie sich aufmuntern!
     
  • Denken Sie an die positiven Seiten der Trennung: Es war sicher nicht alles perfekt in Ihrer Beziehung. Führen Sie sich vor Augen, mit welchen ärgerlichen Aspekten Sie sich nun nicht mehr herumschlagen müssen. Außerdem: Welche Möglichkeiten eröffnen sich jetzt, da Sie nicht mehr auf Ihren Partner achten müssen und tun können, was Sie wollen?
     
  • Konzentrieren Sie sich auf anderes: Tun Sie Dinge, die Ihnen Spaß machen, treffen Sie Freunde, treiben Sie Sport und probieren Sie Neues aus. Es gibt vieles, was Ihr Leben bereichern kann – nicht nur die Beziehung. So entdecken Sie vielleicht ein Hobby oder beginnen ein Projekt, das Ihnen am Herzen liegt und Ihnen neuen Schwung verleiht.

 

Sie haben Ihren Seelenpartner verloren und möchten wissen, wie es jetzt weitergeht? Unsere Berater sind für Sie da. >> Zu den Beratern

 
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