Zauber schamanischer Hochzeiten

Die Verbindung zueinander und zur Natur steht bei dieser besonderen Eheschließung im Mittelpunkt. Wie feiert man und welche Rituale gibt es?


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So wundervoll ist eine schamanische Hochzeit

 

Eine Hochzeit ist wohl der romantischste Weg, um seine Liebe zu krönen. Doch muss man dazu nicht unbedingt auf kirchliche Traditionen zurückgreifen. Sagen Sie Ja zu einer Eheschließung der besonderen Art und feiern Sie eine schamanische Hochzeit.

Braut auf schamanischer Hochzeit

Bei einer schamanischen Hochzeit spielten Konfession und religiöse Vorstellungen des Brautpaares keine Rolle, auch hat sie keine Rechtsbindung. Stattdessen stehen hier die Wiederanbindung an die Natur, an Mythen und Ahnen sowie der Kontakt mit Naturwesen und -kräften im Vordergrund. Der Schamane, der die Trauung vollzieht, wirkt dabei als Mittler zur Geistigen Welt und erbittet von ihr den Segen für die Ehe. Wie auch bei einer klassischen Hochzeit steht die Vermählungszeremonie im Fokus. Die ist jedoch bei jeder schamanischen Hochzeit individuell und berücksichtigt voll und ganz die Wünsche des Paares.

 

Die Gäste

 

Während bei traditionellen Hochzeiten die Gäste oft nur Zuschauer sind, werden sie bei einer schamanischen Hochzeit fest in die Rituale einbezogen. So beginnt und endet die Zeremonie häufig mit gemeinsamem Tanzen und dem Singen von Mantras. Auch ist es üblich, währenddessen barfuß und damit Mutter Erde so nah wie möglich zu sein. Sowohl die Gäste als auch das Brautpaar selbst tragen in der Regel helle Kleidung in Creme oder Weiß, die symbolisch dafür steht, dass alle Teilnehmer sauber, einfach und in Frieden vor die Geister treten.

 

Die Zeremonie

 

Bevor die eigentliche Hochzeitszeremonie beginnt, wird der Ort der Feierlichkeit gereinigt und geweiht. Dies geschieht meist durch Räuchern mit Salbei. Dabei werden nicht nur der Altar und der eigentliche Platz geweiht, auch jeder Gast wird auf diese Art gereinigt und darf erst danach in den Kreis der Hochzeitsgesellschaft eintreten. Begleitet durch Trommelklänge werden dann die Naturgeister eingeladen, der Eheschließung beizuwohnen. Welche Traditionen nun folgen, wird allein vom Brautpaar bestimmt. Die Folgenden zählen zu den beliebtesten:

  • Die Steinspirale

Zu Beginn der Trauung legen das Hochzeitspaar und die Gäste eine große Steinspirale an, in der sich die Kräfte des Himmels mit denen der Erde verbinden. Nun durchwandern Braut und Bräutigam die Spirale bis zur Mitte. Hier befindet sich der Altar, an dem sie sich das eigentliche Jawort geben und Ringe tauschen werden. Anschließend wenden sich Schamane und Brautpaar den einzelnen Himmelsrichtungen zu und erbitten die Anwesenheit und den Segen der Geister.

  • Gemeinsames Singen

Die Hochzeitsgäste sind dabei eingeladen, rund um den Kreis zu stehen und durch gemeinsames Singen das Kraftfeld zu verstärken. Anschließend überbringt der Schamane dem Paar die Botschaften des Schutzes, der Verbundenheit und überreicht ihnen die von den Geistern gewählten Symbole und Totems mit der jeweils übertragenen Wirkung.

  • Handfasting

Bei einer schamanischen Hochzeit wird die Art der Trauung frei gewählt. Sehr beliebt ist das Handfasting – auch wenn der Brauch nicht typisch schamanisch ist. Er ist sehr alt und entstammt ursprünglich dem schottischen Hochland. Dabei werden die Brautleute durch ein Band miteinander verbunden, das die Kräfte der vier Himmelsrichtungen, des Himmels und der Erde bündelt. So fließen diese Kräfte in den Ehebund ein und vereinigen das Brautpaar ihr ihrer Mitte.
 

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Dankesrituale

 

Ist das Jawort gesprochen, tritt das Brautpaar begleitet vom Trommelklang aus dem Steinkreis hinaus und nimmt dabei die guten Wünsche der Gäste für das gemeinsame Leben mit. Der Schamane, das Paar und alle Gäste feiern nun gemeinsam das Gelingen des erbetenen Segens und Schutzes mit Trommeln, Rasseln, Tanz und Gesang. Um den neuen Lebensabschnitt zu begrüßen, ist es auch üblich, im Anschluss an das Gelübde einen Baum zu pflanzen. Dieser soll für die nachhaltige Liebe und Verbundenheit sowie für Fruchtbarkeit in der Zukunft stehen.
 

Dies sind natürlich nur einige Beispiele, die Teil einer schamanischen Hochzeit sein können. Jede Zeremonie ist anders und versprüht ihren ganz eigenen Zauber. Doch was am Ende zählt, ist die Freude, die tiefe Verbundenheit zur Natur und letztendlich die Liebe. Sie alle machen diesen einen Tag zum wohl schönsten im Leben des Brautpaares.
 

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