Die Kraft der Göttin


Erfahren Sie alles über die Frühlingsgöttin Maia und die Stärke ihrer schöpferischen Kraft.

 

 


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Maia – Göttin des Frühlings

 

Die Göttin Maia taucht in vielen Kulturen auf. Sie gilt weithin als Großmutter der Magie und jungfräuliche Frühlingsgöttin, die uns Wärme und Wachstum bringt.

Göttin des Frühlings

 

Mythologische Herkunft

 

Im antiken Griechenland kennt man Maia als älteste der sieben Töchter der Pleione und des Titanen Atlas. Sie ist damit eine der sieben Plejaden und wird ebenfalls als schöne Bergnymphe beschrieben. Um sich vor Orion zu schützen, der sie ständig jagte und bedrängte, waren Maia und ihre Schwestern gezwungen, sich in Tauben zu verwandeln. Sie erhielten Hilfe von Zeus, der sie in den Himmel hob, um sie zu schützen. Doch auch der mächtigste aller Götter tat dies nicht uneigennützig. Nacheinander verführte er Elektra, Taygete und schließlich auch Maia und schwängerte diese. Daraufhin brachte sie Hermes zur Welt – den Gott der Reisenden. Als Mutter eines Gottes findet die griechische Maia eine Entsprechung in der indischen Maya – der Mutter des Buddha.

 

Bedeutung

 

Der Name Maia leitet sich vom lateinischen magnus (groß, mehr) ab, denn sie ist die, die alles vergrößert und vermehrt. Anderseits ist auch das Wort „Magie" (italienisch: „magia“) in Maia enthalten, denn ihr werden die Kräfte der Transformation und materieller Erscheinungen zugeschrieben. In der Nacht zum 1. Mai (Walpurgisnacht) wandelt sie auf magische Art und Weise die Natur. Sie ist die allumfassende Frühlings-, Erd- und Wachstumsgöttin, deren fruchtbare Kraft so groß ist, dass sie oft auch als Vulkangöttin dargestellt wird. Der Grund dafür ist plausibel: Die plötzlich auftretende Sommer-Hitze, die der Maia-Monat Mai oft mit sich bringt, erinnert an einen Vulkan. Diese Hitze regt die Kräfte des Wachstums und der Fruchtbarkeit an – auch in sexueller Hinsicht.

 

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Die Heilige Hochzeit

 

Dies wurde vor allem auch bei den Festen, die ihr zu Ehren abgehalten werden, deutlich. Bei der „Heiligen Hochzeit" in der Nacht zum 1. Mai wählte sich die Göttin oder deren menschliche Stellvertreterinnen ihren „Gott" für diese Nacht aus, mit dem sie dann das Fest der Lebendigkeit feierte. Zur Tradition geworden, ermöglichte dies nun das ein oder andere Stell-Dich-Ein von Menschen, die nicht unbedingt miteinander verheiratet sein mussten. Das war ganz im Sinne der Lebensfreude, der Fruchtbarkeit und letztendlich der Vermehrung und wurde in der Walpurgisnacht ausgiebig zelebriert.

 

Vom sinnlichen Fest zur sittlichen Andacht

 

Dass diese Rituale den streng konservativen Kirchenvätern ein Dorn im Auge war, kann man sich unschwer vorstellen. So bedachte man die Frühlingsgöttin schließlich mit einem weiteren Buchstaben und jeder Menge Keuschheit. Aus Maia wurde im christlichen Glauben die Jungfrau Maria. Und aus dem traditionellen und beliebten Fest der Lebensfreude am 1. Mai wurde das Hochfest der Gottesmutter. Dies wird bis heute mit allerlei Andachten, Messen und Umzügen durch die erwachende Natur begangen. Doch auch wenn ihr Name inzwischen ein anderer ist, gilt es doch, die vorherrschende Energie des Monats Mai zu genießen, zu feiern und sinnesfroh die Göttin in das eigene Leben einzuladen.


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