Mühlhiasl

Seher und Waldprophet

Der Mühlhiasl von Apoig prophezeite den dritten Weltkrieg. In unserem Spezial finden Sie spannende Infos über den bayrischen Nostradamus.


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Mühlhiasl - Wer war der geheimnisumwobene Waldprophet?

 

Vor mehr als 250 Jahren soll der Mühlhiasl den dritten Weltkrieg, dessen Dauer und Verlauf vorhergesagt haben. Die düsteren Visionen des bayrischen Nostradamus sind den Menschen noch heute im Bewusstsein. 

Mühlhiasl - der berühmte Waldprophet

Die Prophezeiungen des Mühlhiasl berührten die Menschen so sehr, dass seine Zitate von einer Generation zu nächsten weitergetragen wurden. Die Weissagungen endeten stets mit dem Satz: „Kein Mensch will´s glauben.“ Historisch ist nicht erwiesen, ob der Seher tatsächlich gelebt hat, doch es gilt als überaus wahrscheinlich. Wer war der geheimnisumwobene Mühlhiasl? Hatte er wirklich das zweite Gesicht und wie zuverlässig sind seine Vorhersagen?

 

Wann lebte der Sonderling aus dem Wald?

 

Im Bayrischen Wald kennen viele die Prophezeiungen des Wahrsagers Mühlhiasl. Zahlreiche der suggestiven Endzeitvorhersagen sollen tatsächlich eingetreten sein. Es wird vermutet, dass der Seher mit bürgerlichem Namen Matthäus Lang hieß und am 16. September 1753 in Apoig im Bayrischen Wald geboren wurde, ein Ort, der heute zur Gemeinde Hunderdorf im Landkreis Straubing-Bogen gehört.

Der Müllersohn arbeitete laut Überlieferung im Kloster Windberg gearbeitet und zog von Ort zu Ort, um die Mühlen instand zu halten. Der legendäre Weissager hatte mit seiner Ehefrau acht Kinder und soll 1805 gestorben sein.

Nachdem er mit den Chorherren des Klosters in Streit geraten war, vertrieb man den Mühlhiasl. Seine Augen waren angeblich sehr klar und strahlten weiß. Die Menschen hielten das für ein Zeichen seiner Seherkraft. Der Mühlhiasl hielt sich oft in Zwiesel auf, hauptsächlich verbrachte er sein Leben aber wohl in Rabenstein.
 

Neben Matthäus Lang aus Hunderdorf lebte zur gleichen Zeit auch der Waldhirte Matthias Stormberger in dem Gebiet, der ebenfalls über Seherfähigkeiten verfügt haben soll. Deshalb kann es sich auch um zwei Personen gehandelt haben. Der Hiasl hatte kaum Kontakt zu anderen Menschen und war ein Sonderling, der vorwiegend im Wald hauste. Deshalb und in Anspielung auf den Bayrischen Wald wird der Seher auch als Waldprophet oder bayrischer Nostradamus bezeichnet. Zur Vertiefung seiner Visionen stieg der Mühlhiasl gern auf einen Berg und gab seine mystischen Sprüche wie im Delirium weiter.

 

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Welche Mühlhiasl-Prophezeiungen gibt es?

 

Mühlhiasl-Prophezeiungen stecken voller Symbolik und lassen vielschichtige Deutungsmöglichkeiten zu. Eine berühmte Prophezeiung des bayrischen Nostradamus ist: „Ich komm euch als Toter noch aus!“ Als der Mühlhiasl starb und der Leichenwagen über die Zwieseler Regenbrücke fuhr, soll der Sarg wegen eines Deichselbruchs heruntergefallen sein. Daraufhin lockerte sich der Sargdeckel und ein Arm des Mühlhiasl zeigte in den Himmel.

Doch Mühlhiasls Prophezeiungen hatten bereits damals auch einen Bezug zur fernen Zukunft. Einige seiner Prophezeiungen scheinen erstaunlich treffsicher zu sein. So soll der Waldprophet den Ersten Weltkrieg vorhergesagt haben - "Wenn der eiserne Hund durch den Vorderwald bellt, fängt der große Krieg an." Auch den Beginn des Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg hat der Mühlhiasl angeblich vorausgesehen „Da wird aber ein strenger Herr kommen, ihnen die Haut abziehen und ein strenges Regiment führen.“ Die berühmteste Weissagung ist jedoch die eines letzten großen Weltkriegs, die in Anbetracht aktueller Geschehnisse bei den Vorhersagen 2020 äußerst interessant ist.

 

Folgende Ereignisse soll die Legende aus dem Bayrischen Wald vorausgesagt haben:

  • Zeppelin, Aufklärungsflugzeuge: „Wenn ein großer Fisch über den Wald fliegt.“
  • Ärmere Bevölkerungsschichten: „Es wird sich zeigen, dass der Bettelmann auf dem Ross nicht zu derreiten ist.“
  • Klimaschock: „Wenn man Sommer und Winter nicht mehr unterscheiden kann.“
  • Einführung der Eurowährung: „Einerlei Geld kommt auf.“
  • Die moderne Gesellschaft: „Wenn man Mandl und Weibl nimmer auseinanderkennt“
  • Sittenverfall in der Gesellschaft: „Die Bauernleut werden sich gewanden wie die Städtischen, und die Städtischen wie die Narren.“
  • Der Dritte Weltkrieg: „Der letzte Krieg wird der Bankabräumer sein.“

 

Muehlhiasl Euro Prophezeiung

 

Was sah der Mühlhiasl für Europa und Deutschland vorher?

 

Die apokalyptischen Botschaften des Mühlhiasl zählen auch bei den Vorhersagen für 2020 zu den spektakulärsten, denn sie bewegen sich erstaunlich nah an aktuellen Entwicklungen. Seine bildhaften Prophezeiungen beziehen sich auf den Klimawandel („Wenn man den Sommer vom Winter nicht mehr unterscheiden kann.“) und auf das Waldsterben in den Bayernregionen („Der Wald wird so licht werden, wie des Bettelmanns Rock“).

Tatsächlich starben in den 1970er-Jahren unzählige Tannen. Kurze Zeit später wurden auch erhebliche Fichtenschäden festgestellt. Am bekanntesten sind wohl die Vorhersagen in Bezug auf die beiden Weltkriege. Den Ersten Weltkrieg hat der Seher vom Rabenstein für den 1. August 1914 exakt prognostiziert. Auch den Zweiten Weltkrieg sah der Hiasl in seinen Visionen. Vor allem seine Aussage zum Brückenbau ist erstaunlich.

 

„Wenns in Straubing über die Donau die große Brücke bauen, so wirds fertig, aber nimmer ganz, dann gehts los.“

 

Als der Krieg am 1. September 1939 losbrach, war die Straubinger Donaubrücke fast fertig, allerdings fehlte noch die Betondecke. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Mühlhiasl weitere Schrecken vorausgesehen und berichtete von den Katastrophen eines dritten, großen Krieges. Der zukunftssichtige Weissager hat auch bei den Prophezeiungen für 2020 geheimnisvolle Botschaften hinterlassen, die auf Furcht einflößende Geschehnisse wie Naturkatastrophen und politische Spannungen hinweisen. Soziale Missstände und Neukurse in bestehenden Systemen führen in unserer Zeit deutlich sichtbar zu großen Veränderungen auf globaler Ebene.

 

Mühlhiasl Vorhersagen zum 3. Weltkrieg

 

Vorhersagen zum Dritten Weltkrieg – was hat der Mühlhiasl prophezeit?

 

Eine der berühmtesten Prophezeiungen des Mühlhiasl ist die über den Dritten Weltkrieg. In den Formulierungen des Hiasl gehen diesem Dritten Weltkrieg eindeutige Zeichen voraus. Viele glauben, dass diese Vorhersage sich auf den Terrorangriff auf das World Trade Center am 11. September 2001 bezieht, was zu weiteren Kriegen und schließlich zum letzten großen Krieg führen wird. Der Mühlhiasl soll den Beginn des Dritten Weltkriegs aber erst für das Jahr 2038 vorhergesagt haben – und nach dessen Ende soll ihm zufolge ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Mühlhiasl-Prophezeiungen beruhen vorwiegend auf mündlichen Überlieferungen. Die Glaubwürdigkeit der Offenbarungen wird dadurch bestärkt, dass viele der prognostizierten Geschehnisse eingetreten sind. Jeder kann die Vorhersagen für 2020 selbst verfolgen, die auch die Vorboten des Dritten Weltkriegs beschreiben. Nahezu auf den Tag genau sagte der bayrische Nostradamus die ersten beiden Weltkriege vorher. In der Weissagung zum letzten Krieg bezeichnete der Mühlhiasl die Apokalypse als Zeit des großen Weltabräumens:

 

„Dann kommt der Krieg und noch einer, und dann wird der letzte 3. Weltkrieg kommen.“


„Der letzte Krieg wird der Bänkeabräumer sein. Es wird so schnell gehen, dass kein Mensch es glauben kann ... aber es gibt viel Blut und Leichen.“


Für die Zeit vor dem Dritten Weltkrieg prophezeite der Mühlhiasl Hochmut, Ignoranz und Glaubenslosigkeit. Die Menschen wenden sich von Gott ab und werden sich erst wieder an ihn erinnern, wenn es zu spät ist. In den Mühlhiasl-Vorhersagen für 2020 finden sich erneut viele Hinweise, dass niemand sich der Geißel Gottes bewusst ist. Der bayrische Nostradamus sprach von einem großen Jammer. Wenn sich die Menschen begegnen und nicht mehr verstehen, steht die Welt am Abgrund – das schreckliche Ende ist nahe.

Für das Armageddon hat der Mühlhiasl bestimmte Vorzeichen angekündigt wie „Wägen ohne Ross und Deichsel“, „Einerlei Geld“ und „Häuser mit roten Ziegeln“. Laut Überlieferung soll der letzte Krieg ein kurzer sein, dafür aber mit umso mehr Blutvergießen. Unter den Mühlhiasl-Vorhersagen für 2020 und später findet sich eine Weissagung, die auf die Apokalypse im Jahr 2038 hinweist. Danach soll eine schöne Zeit mit tausendjährigem Frieden auf Erden anbrechen.

 

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Wie lauten Mühlhiasls Vorhersagen für 2020?

 

Sieht man sich die aktuellen Entwicklungen in Europa und dem Rest der Welt an, wird deutlich: Die Zukunftsaussichten sind nicht besonders rosig. Krieg im Nahen Osten, Handelskonflikte zwischen Europa, China und den USA, der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs – auch ohne genaue Zeitangabe lässt sich erkennen, dass sich die Zeichen verdichten: Mühlhiasls Prophezeiungen könnten bald eintreten.


„Feuer, das alles vernichtet, wird vom Himmel fallen“, prophezeite der bayerische Nostradamus und beschrieb damit gut die aktuelle politische Lage. Damit könnte man den schwelenden Nord-Korea-Konflikt, die damit verbundenen Atomtests und die Aufrüstung durch die USA und Südkorea in Verbindung bringen.


Mühlhiasls Prophezeiungen über einen weiteren Krieg lauteten u.a.: „Vom Osten wird es kommen und im Westen aufhören.“ Ist damit die angespannte Situation im Nahen Osten gemeint? Immerhin hat dieser längst auch Auswirkungen auf den Westen – betrachtet man allein den Flüchtlingsstrom, der einige westliche Länder wie Deutschland vor eine Zerreißprobe stellte und immer noch stellt.

 

Welche Vorhersagen des Mühlhiasl sind für uns wichtig?

 

Der sagenumwobene Waldprophet hat wie Nostradamus und Alois Irlmaier kosmische Katastrophen, vernichtende Klimaveränderungen, Terroranschläge und Supergaus vorhergesehen. Die globale Klimaerwärmung beispielsweise ist ein wichtiges Thema, das viele Menschen heutzutage bewegt. Der UNO-Weltklimarat IPCC spricht von einer düsteren Zukunft mit Millionen von Klimaflüchtlingen und einem Kollaps der Ökosysteme.


Viele Mühlhiasl-Vorhersagen beziehen sich auf unsere gegenwärtige Zeit und erzählen von Gewalt, Kriegen, Krankheit und Hungersnot. Zum Verlauf der Weltenwende finden sich aber auch etliche Prophezeiungen anderer Seher, deren Sinngehalte überraschende Analogien aufweisen. Schon in der Bibel werden die letzten Zeichen vor dem Weltende ausführlich beschrieben. Auch Nostradamus und Alois Irlmaier sagten verhängnisvolle Geschehnisse für unsere heutige Zeit voraus.

 

Neben den Wahrsagungen des Mühlhiasl zum 3. Weltkrieg erregen seine Aussagen über die Entwicklung des weltweiten Wirtschafts- und Finanzsystems großes Interesse:

  • „Geld wird gemacht, so viel, dass man’s gar nimmer kennen kann.“
  • „Auf einmal gibts keins mehr.“
  • „Der Glauben wird so klein werden, dass man ihn unter den Hut hineinbringt.“
  • „Niemand denkt dran, dass die Geißel Gottes kommt.“

 

Muehlhiasl Weltuntergangprophezeiung

 

Hat der Mühlhiasl den Weltuntergang prophezeit?

 

Auch 2020 geben die Wahrsagungen des Mühlhiasl Anlass zu vielschichtigen Interpretationen. Im Fokus: Die Ereignisse und Vorboten um den Weltkrieg. Gerade in diesen unruhigen Zeiten möchten die Menschen mehr über ihre Zukunft wissen. Kommt der Krieg 2020? Ist der Weltuntergang vorgezeichnet? Immer mehr Menschen haben eine dunkle Vorahnung, dass in unserem bestehenden Weltsystem etwas schiefläuft. Die meisten können sich ein kollabierendes System aber nicht wirklich vorstellen. Dennoch beschreiben der Mühlhiasl und andere europäische Propheten den kompletten Zusammenbruch traditioneller Systeme. Allerdings sagte der Mühlhiasl nicht den Untergang der Welt vorher. Denn nach dem Krieg sah er eine sehr positive Zukunft auf die Menschheit zukommen.

 

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