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Teil 1: Die Kraft der Elemente

 

Was bedeutet eigentlich »Weiße Magie«? Das Wort Magie kommt aus dem Persischen; »magi« bedeutet dort »Heilkundiger Priester«.


Magie hat also nichts mit dem Zauberer zu tun, der auf der Showbühne weiße Kaninchen aus seinem Hut zaubert. Magie ist die uralte Weisheit ganzheitlicher Weltanschauung im harmonischen Einklang mit der Natur. Es geht nicht darum, wie in vielen Kinderbüchern und Hollywood Filmen gezeigt, abenteuerliche Zutaten zu mischen und schauerliche Rituale abzuhalten. Weiße Magie bedeutet pure Liebe und Respekt zu allen Lebewesen dieser Welt zu leben. Das Wissen der uralten Bräuche beruht auf dem Umgang mit Heilkräutern, der Kenntnis von dem Leben mit den Mondphasen, der Wirkung mancher Worte auf unser Leben, Kontakt zu höheren Wesen und dem Wissen um geheime Symbole. Im Gegensatz zur schwarzen Magie sollte jeder Wunsch und jedes Ritual nur zum Wohle aller Beteiligten geschehen. Es gibt in der weißen Magie den Grundsatz, »Tu was Du willst, aber schade niemandem.« Dies gilt es stets zu beherzigen.
 

Hierzu ein kleines Beispiel: Wenn Sie schlechte Nachbarn haben und selbigen die Pest wünschen, dann fällt so ein Wunsch früher oder später auf Sie zurück. Wünscht man jedoch den Nachbarn einen Millionengewinn in der Lotterie und eine tolle Villa ganz weit weg von Ihrem Haus, so sind die Nachbarn glücklich – und Sie werden es auch wieder sein. Genau das ist das Prinzip der lichtvollen Magie.
Um möglichst kraftvolle Rituale ausüben zu können, wird auch immer die Kraft der Elemente genutzt. Feuer, Erde Wasser und Luft entsprechen den Naturgesetzen und haben jedes für sich eine besondere Qualität. Doch keins der Elemente kann ohne das andere existieren. Feuer braucht Luft, um brennen zu können, Erde benötigt Wasser, damit etwas auf ihr wachsen kann, Wachstum aber benötigt auch Feuer, sprich die Sonne und Luft. Anhand dieses Beispiels kann man sehen, dass die vier Elemente zusammen gehören und dadurch ein Ganzes ergeben – den Äther. Der Äther ist die Vollkommenheit.
 

In der Magie werden die Elemente bildhaft durch das Pentakel dargestellt. Der fünfzackige Stern symbolisiert ihr Zusammenspiel und ist – mit einem Zacken des Sterns nach oben zeigend – immer ein Zeichen des Guten und des Lebens. Nur Schwarzmagier stellen dieses Prinzip sprichwörtlich auf den Kopf, indem sie das Zeichen falsch herum verwenden. Doch damit hat die weiße Magie nichts zu tun. Das mit einer Spitze nach oben zeigende Pentakel steht auch stellvertretend für den Menschen und seine DANN – den genetischen Code. Leonardo da Vinci hat dies in einem seiner berühmten Bilder vom aufrecht stehenden Menschen mit den ausgebreiteten Armen wunderbar dargestellt. Die sogenannte Fibonacci-Folge, die mathematische Berechnung einer Spirale findet sich ebenso wie die menschliche Doppelhelix unseres genetischen Codes im Pentakel wieder. Ein Pentakel unterscheidet sich von einem Pentagramm, weil es zusätzlich noch einen Kreis um die fünf Zacken herum besitzt. Dieser rundet die Energien sprichwörtlich ab und verbindet sie zu einer »runden Sache«.
 

Deshalb ist das Pentakel auch ein mächtiges Schutzsymbol der weißen Magie. Es steht eng in Verbindung zum Menschen und darf in keinem weißmagischen Ritual fehlen. Auf dem Hexenaltar gehört es in den Norden, da es für das Element Erde steht. Ob aus kostbarem Edelmetall oder auf ein Stück Pappe aufgemalt – wichtig ist, dass es immer dabei ist; wer mit feinstoffl ichen Energien arbeitet, muss sich immer gut schützen. Schließlich werden dabei Tore geöffnet, durch die nicht nur gesendet, sondern auch empfangen werden kann.
 

Das Pentakel schützt uns bei der magischen Arbeit vor ungebetenen Energien. Stellen Sie sich dies wie bei einem modernen Computer vor, der mit dem Internet verbunden ist. Wir können Daten empfangen und wir können Daten versenden. Doch jeder gute PC braucht ein Antiviren-Programm oder eine so genannte Firewall, die ungebetene Dateien, Viren oder sonstige Angriffe aus dem Cyberspace abfängt. Genau so funktioniert das Pentakel. Es fängt im Alltag und bei der weißmagischen Arbeit all die Dinge ab, die uns negativ angreifen können. Deshalb möchte ich Ihnen ein kleines Ritual zur Pentakelweihe vorstellen, welches Sie ganz einfach mitmachen können, um dauerhaft vor Angriffen geschützt zu sein.

Sie benötigen dazu folgende Utensilien:
 

1 gelbe Kerze aus Bienenwachs
oder Bienenwachsgranulat,
1 Töpfchen zum Erwärmen des Wachses,
1 kleiner Dessertteller,
1 im Durchmesser etwa 4 cm rundes Stück
dicke Pappe oder Karton,
40 cm Bindfaden oder dünne Schnur,
1 weiße Kerze, passender Kerzenhalter, Streichhölzer,
Holzstäbchen, heller Weihrauch,
Rauchfasskohle und Räuchergefäß
 


Beginnen Sie mit dem kleinen weißmagischen Ritual an einem Sonntagmorgen. Verschaffen Sie sich eine ruhige Atmosphäre. Erwärmen Sie ganz vorsichtig das Bienenwachs. Bitte achten Sie darauf, dass es nur flüssig, aber nicht zu heiß wird. Entzünden Sie die weiße Kerze und die Rauchfasskohle. Ganz traditionell werden bei einem Ritual immer Kerzen und Räucherwerk mit einem Streichholz oder Kienspan angezündet – niemals mit einem Feuerzeug.
Sobald die Rauchfasskohle gut durchgeglüht ist, legen Sie etwas vom Weihrauch oben auf. Bitte nicht zu viel, denn weniger ist mehr; lieber des Öfteren etwas davon nachlegen. Nun wird es spannend. Legen Sie das kreisrunde Stück Pappe auf den kleinen Teller. Dies wird so lange vorsichtig mit dem noch flüssigen Wachs beträufelt, bis es eine etwa 1 cm dicke Schicht ergibt. Ich bitte Sie, sich Zeit dafür zu nehmen, damit die Wachsschicht schön stabil ist.
Sobald die Masse etwas ausgekühlt ist, wird mit dem Holzstäbchen ein Pentakel in das Wachs geritzt. Üben Sie es vorher mit einem Bleistift auf einem Papier. Traditionell wird die Linie immer in einem Zug ohne Unterbrechung gezogen. Zu guter Letzt wird zum Befestigen eines Fadens oder einer Schnur ein kleines Loch ganz oben am Rand gebohrt. So lässt sich das Schutzamulett später besser aufhängen. Ziehen sie nun den Faden durch das Loch und verknoten Sie die Enden. Während Sie das Amulett durch den Rauch des Räucherwerkes schwenken, wird folgender Zauberspruch aufgesagt:
 

»Pentakel, Pentakel, ich weihe Dich,
zum Schutze des Hauses und für mich.
Du Zaubersymbol mit Deiner Kraft,
mir meinen sicheren Freiraum schaffst.
Möge niemand mir schaden, auch nicht in meinem Haus,
Pentakel, Pentakel, kehr solches heraus.
Du bist nun geweiht, mein Talisman,
hältst Negatives fern und beschützt mich alsdann.
So sei es, so sei es, so sei es.«
 

Nun haben Sie die Möglichkeit, das Amulett in Nähe der Haustüre aufzuhängen oder es bei sich zu tragen. Es ist ein kraftvolles weißmagisches Utensil, um negative Schwingungen jeglicher Art fern zu halten.
Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen mit diesem kleinen Ritual aus dem Bereich der Weißen Magie und dass Sie stets nur lichtvolle Energien begleiten mögen. Im zweiten Teil der Serie erfahren Sie alles zu den Themen Altaraufbau und magische Werkzeuge – und wozu dies alles benötigt wird.
 

 
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