Göttin der Sommersonnenwende


Die Göttin Juno steht für Lebenskraft und Fruchtbarkeit. Wir verraten Ihnen, wie sie uns im Alltag beeinflusst.

 

 


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Die Göttin Juno – Zeichen der Veränderung

 

Der Sommermonat Juni verdankt seinen Namen der römischen Göttin Juno. Als Gattin des Götterkönigs Jupiter ist sie die Königin unter den Göttinnen und steht für Geburt, Ehe und Fürsorge. Als Göttin der Sommersonnenwende steht Juno aber auch für ausgeprägte Lebenskraft und lebensspendende Macht. Mit ihr kommen Wachstum und Veränderung – sowohl beim Menschen als auch in der Natur. Zudem ist sie die Göttin des Glücks, des Geldes und der Warnungen. Sie möchten wissen, welchen Einfluss die Göttin im Juni auf Ihr Leben hat? Wir verraten es Ihnen!

Göttin Juno

 

Göttin des weiblichen Lebens

 

Juno ist der Inbegriff der Weiblichkeit und Beschützerin aller Frauen. Anders als die Frühlingsgöttinnen zeigt sie sich sehr klar als starke, erwachsene Frau, die ihr fruchtbares Leben noch vor sich hat. Sie symbolisiert dementsprechend auch alle weiblichen Lebensumstände – von der Eheschließung über die Empfängnis bis hin zur Geburt. Auch deshalb ist der Juni bis heute noch der beliebteste Monat für Hochzeiten.
„Juno“ war ursprünglich eine lebenspendende Macht, die jede Frau seit der Geburt in sich trägt und die sie beschützt – analog dem männlichen „Genius“, den wir auch heute noch im Sprachduktus führen. Der Monat Juni ist daher ein guter Anlass, sich an diese Kraft zu erinnern und die Impulse, die die Göttin setzt, anzunehmen und zu leben.
 

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Zeichen der Göttin

 

Die Symboltiere der Juno sind Gänse. So ist es Brauch, am 1. Juni, dem Festtag der Juno Moneta, der Göttin der Ratschläge, an einen Ort zu gehen, an dem Gänse grasen. Ziel ist es, Botschaften der Göttin zu empfangen. Dazu bietet man den Tieren eine Opfergabe in Form von Obst und einigen Beeren dar. Nach der Opfergabe darf man nach verlorenen Gänsefedern im Umkreis der Schar suchen. Oft finden sich zahlreiche Daunen im Gras, doch größere Federn sind selten und dürfen als besonderes Geschenk der Göttin angesehen werden. Hat man das Glück, einzelne Federn zu finden, so nimmt man sie mit nach Hause und legt sie dort auf die Fensterbank eines offenen Fensters. Werden sie heruntergeweht, soll dies als Warnung der Göttin Juno gesehen werden, an diesem Tag besonders vorsichtig und achtsam zu sein. Im folgenden Jahr bringt man die Federn wieder an den Fundort zurück und kann den Brauch mit neuen Federn wiederholen.

 

Die zwei Gesichter der Juno

 

Wie auch Janus hatte die Göttin Juno zwei Gesichter. Als Göttin der Eingänge, Durchgänge, Türen und Pforten blickt sie in zwei Richtungen: nach draußen auf die Geburt und nach innen auf den Tod. In Verbindung mit der Sommersonnenwende steht sie damit auch für den Neubeginn, für erwachendes Leben und Veränderung. In ihrem Kult steckt die Hoffnung auf einen fruchtbaren Sommer – in vielerlei Hinsicht.


Möchten auch Sie erfahren, welche Veränderungen Sie im Juni erwarten und welche Entscheidungen Sie zum Besseren treffen sollten? Unsere hellfühligen Berater geben Ihnen Antworten. >> Zur Beraterauswahl

 

 

 
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