Wut im Bauch?

Die besten Tipps dagegen

Wenn Wut zum ständigen Alltagsbegleiter wird, wird das Leben ungenießbar. Finden Sie heraus, welche Ursachen Ihre Wut hat und was Sie dagegen tun können!


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Wie Sie innere Wut loswerden und sich Ärger ersparen
 

Seine Wut in sich reinzufressen ist genauso ungesund, wie diese ungefiltert rauszulassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie innere Wut in die richtige Bahn lenken.

 

Wut

 

Wenn wir wütend sind, schüttet unser Körper vermehrt Stresshormone aus, der Herzschlag erhöht sich, die Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Wut ungefiltert rauszulassen wirkt sich ebenso ungünstig auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden aus wie unterdrückte Wut. Um die Gesundheit zu erhalten, sollten Sie sich mit Ihrem angestauten Ärger auseinandersetzen. Lesen Sie alles über Ursachen und Folgen – sowie wichtige Strategien für den Umgang mit Ihrer Wut.

 

Ursachen und Entstehung von Wut

 

Manchmal bringt uns der kritische Blick des Partners oder ein unbedachter Kommentar auf die Palme. Oder jemand drängelt sich an der Supermarktkasse vor oder knallt uns die Tür vor der Nase zu – und schon haben wir unbändige Wut im Bauch. Wut entsteht, wenn wir uns ungerecht behandelt oder übergangen fühlen, wenn wir enttäuscht über etwas oder jemanden sind, wenn wir uns überfordert fühlen – manchmal aber auch völlig aus dem Nichts.

 

Mögliche Gründe für Wut(ausbrüche):

  • Ungerechtigkeit
  • Respektlosigkeit
  • persönliche Angriffe
  • öffentliche Bloßstellung
  • maßlose Enttäuschung
  • Verletzung des Selbstwertgefühls
  • Überforderung in einer bestimmten Situation
  • Ausnutzung der eigenen Gutmütigkeit

 

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Welche Folgen hat meine Wut?

 

Buddha sagte einmal:

An seinem Ärger festzuhalten ist genauso, wie eine glühende Kohle in die Hand zu nehmen, um sie nach jemandem zum werden. Du bist derjenige, der sich verbrennt.

 

Also: Wohin mit meiner Wut – rauslassen oder ignorieren? Seinem Ärger ungefiltert Luft zu machen, ist allerdings auch nicht ratsam. Zum einen setzt ein Wutausbruch den Körper ganz schön unter Stress, führt zu Herzrasen, übermäßigem Schwitzen oder Kopfschmerzen. Zum anderen sind die Folgen eines Wutausbruchs oft nicht abzuschätzen. Beim Partner, der Familie und Freunden stoßen derartige Gefühlsausbrüche häufig auf Unverständnis. Möglicherweise geht es Ihnen vorübergehend besser, wenn Sie die Wut rauslassen, vielleicht haben Sie aber alles nur noch schlimmer gemacht.

 

Wut in sich hineinzufressen, ist allerdings ebenso ungesund. Unterdrückte Wut kann zu körperlichen Beschwerden wie Bauch- und Kopfschmerzen, Übelkeit oder Atemnot, aber auch Auswirkungen auf die Psyche haben.
 

Wut

 

Strategien im Umgang mit Wut

 

Daher gilt es, die Wut in die richtige Bahn zu lenken. Das ist nicht immer leicht und geschieht nicht über Nacht. Auch der richtige Umgang mit Wut will gelernt werden – und mit unseren fünf Tipps für den Umgang mit Wut ist ein Anfang gemacht:

  • Nehmen Sie sich aus der Situation – und zwar sobald die Wut im Bauch aufkommt. Verlassen Sie den Raum oder den Ort, an dem Sie sich gerade befinden, und schnaufen Sie erst einmal tief durch.
     
  • Finden Sie den Auslöser für den aufkeimenden Ärger. War es ein bestimmter Blick oder ein Wort, das Sie innerlich zum Kochen gebracht hat? Was genau haben Sie in diesem Moment gefühlt? Schreiben Sie es auf!
     
  • Wechseln Sie die Perspektive. Versuchen Sie die Reaktion Ihres Streitpartners zu verstehen. Ist Ihr Ärger berechtigt? Oder haben Sie möglicherweise überreagiert? 
     
  • Gewinnen Sie Abstand. Machen Sie einen Spaziergang an der frischen Luft, um Ihr überhitztes Gemüt zu beruhigen. Wenn Ihre Wut immer noch nicht verraucht ist, gehen Sie weiter zum letzten Punkt.
     
  • Wandeln Sie die negative Energie in positive um, indem Sie sich bei schweißtreibendem Sport auspowern oder ein kniffliges Projekt angehen.

Mit Entspannungstechniken wie Autogenem Training oder Yoga gelangen Sie zu innerer Ausgeglichenheit. Sie lassen sich nicht mehr so leicht aus der Ruhe – und schon gar nicht auf die Palme bringen. Wenn Sie langfristig etwas gegen Ihre (ständige) Wut tun möchten, kann Ihnen ein Therapeut oder Berater dabei helfen.

 

Wut ist nicht zwangsläufig schlecht, sondern ein wertvolles Signal Ihres Körpers, dass etwas nicht in Ordnung ist. Wichtig ist nur, wie Sie mit Ihrer Wut im Bauch umgehen. Setzen Sie sich mit Ihrer Wut auseinander, dann werden Sie einiges über sich und andere lernen – und gehen gestärkt daraus hervor.

 

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