Vertrauen aufbauen und stärken

Vertrauen wieder aufbauen – das ist nicht immer leicht. Auf Questico.de erhalten Sie wertvolle Tipps, um Vertrauen wiederherzustellen.


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Warum sich Vertrauen für Sie lohnt

 

Ob in der Partnerschaft, unter Freunden oder zwischen Eltern und ihrem Kind: Vertrauen ist die stärkste Bindung zwischen Menschen. Wie entwickelt man Vertrauen in sich und andere?

Vertrauen aufbauen

Liebe und Zuneigung sind das Fundament, auf dem eine zwischenmenschliche Beziehungruht. Doch es braucht auch gegenseitigen Respekt und großes Vertrauen, damit eine Bindung an Stärke gewinnt. Lügen und Täuschungen führen dazu, dass man das Vertrauen in einen geliebten Menschen verliert. Beispielsweise wenn der Partner fremdgeht oder man erfährt, dass die beste Freundin einem wichtige Informationen vorenthält. Was dann zurückbleibt, sind Misstrauen und Enttäuschung. Vertrauen in einer Beziehung wieder aufbauen ist nicht einfach, aber es ist möglich. Erfahren Sie, wie Sie Vertrauen aufbauen und Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen stärken

 

Was versteht man unter Vertrauen?

 

Generell gibt es zwei verschiedene Arten von Vertrauen: das Vertrauen in sich selbst (Selbstvertrauen) und das Vertrauen in andere (Fremdvertrauen).

Die Psychologie versteht unter Selbstvertrauen die Bewertung des eigenen Selbst – in Bezug auf die eigene Persönlichkeit, die persönlichen Fähigkeiten, die gesammelten Erfahrungen und Erinnerungen. Dieses Selbstvertrauen entsteht im Laufe der kindlichen Entwicklung und entwickelt sich dann stetig weiter.

  • Selbstliebe und ein positives Selbstbild sind ganz wichtig, um Selbstvertrauen zu entwickeln. In dem Maß, in dem Sie sich selbst annehmen und lieben, wird sich Ihr Selbstvertrauen verbessern.
     
  • Die persönlichen Schwächen zu kennen, aber vor allem seine individuellen Stärken zu sehen – das stärkt das Selbstvertrauen enorm.
     
  • Durch Anerkennen der Erfolge stärken Sie das Vertrauen in sich selbst. Schließlich gibt Ihnen jeder Erfolg, auch wenn er noch so klein ist, Mut, Kraft und Zuversicht.
     
  • Sich auf sich selbst zu besinnen, sich um sich zu kümmern und die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen – ein weiterer Punkt, der das Selbstvertrauen stärkt.

Auch Fremdvertrauen will gelernt sein. Um Vertrauen in andere Personen aufbauen zu können, bedarf es einer Vertrauensgrundlage. Vertritt eine Person dieselben Werte und Moralvorstellungen wie Sie, entwickeln Sie schneller Sympathie für diese. Sie identifizieren sich mit dieser Person und können Vertrauen aufbauen.

  • Gegenseitigkeit ist wichtig, um zu vertrauen. Bringt Ihnen jemand Vertrauen entgegen, wird es Ihnen leichterfallen, selbst zu vertrauen.
     
  • Auch der Austausch von Informationen schafft das Vertrauen. Nicht umsonst heißt es „jemandem etwas anvertrauen“.
     
  • Vertritt jemand dieselben Werte wie Sie, identifizieren Sie sich mit dieser Person. Sie entwickeln Sympathie für diese – und bauen Vertrauen auf.
     
  • Strahlt eine Person eine gewisse Kompetenz aus, wirkt das vertrauensbildend. Sie haben das Gefühl, sich auf ebendiese Person verlassen zu können, was Sie beruhigt und Ihnen Anlass gibt, ihr zu vertrauen.
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Gründe für Vertrauensverlust

 

Hat man das Vertrauen in sich selbst oder andere verloren, hinterlässt das tiefe Spuren. Erschüttertes Vertrauen wieder aufzubauen, ist nicht immer einfach. Zunächst sollten Sie herausfinden: Was ist die Ursache für Ihr Misstrauen?

 

Mögliche Gründe für zerstörtes Vertrauen:

  • mangelndes Selbstbewusstsein
     
  • krankhafte Eifersucht
     
  • tiefe Enttäuschung
     
  • schlimme Lügen
     
  • ständige Verheimlichungen
     
  • mehrfacher Betrug

Haben Sie erkannt, warum Sie sich selbst oder einer anderen Person gegenüber kein Vertrauen haben, können Sie an diesem Punkt ansetzen und schrittweise das Vertrauen zurückgewinnen. Manche haben ihr Vertrauen durch die ständigen Eifersüchteleien des Partners verloren. Anderen fällt Vertrauen aufbauen nach Lügen besonders schwer. Doch was auch immer der Grund für Ihr erschüttertes Vertrauen ist. Halten Sie sich vor Augen: Es ist möglich, den Vertrauensverlust zu verarbeiten und aufs Neue Vertrauen zu lernen.

Wer Vertrauen hat, ist glücklicher

 

Vertrauen wieder aufbauen: Tipps für den Alltag

 

Ob Sie Vertrauen aufbauen in der Beziehung oder in einem anderen zwischenmenschlichen Bereich: Wichtig ist, dass Sie den Vertrauensverlust verarbeiten und alle dazugehörigen Gefühle wie Wut, Schmerz und Enttäuschung zulassen. Das ist die Grundlage, um neues Vertrauen aufzubauen. Ein ausgebildeter Therapeut oder Berater kann Ihnen dabei helfen, verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen. Im Kleinen können Sie aber auch selbst etwas gegen bestehendes Misstrauen tun. Vertrauen wieder aufbauen: Wir haben passende Tipps für Sie:

  • Verstellen Sie sich nicht, bleiben Sie authentisch.

  • Seien Sie selbst offen und ehrlich, fordern Sie diese Aspekte aber auch von Ihrem Gegenüber ein.
  • Halten Sie die Versprechen, die Sie anderen gegenüber machen, ein. Diese Loyalität sollte man Ihnen natürlich auch entgegenbringen.
     
  • Kommunikation ist das A und O, wenn Sie Vertrauen aufbauen wollen. Sprechen Sie über das, was Sie denken und fühlen. Vertrauen Sie Ihrem Gegenüber etwas an – dann wird man das Gleiche bei Ihnen tun.

Wer Vertrauen hat, ist glücklicher

Wer kein Vertrauen hat, lebt in ständiger Sorge und mit ständigen Zweifeln. Während vertrauensvolle Menschen den Alltag leichter erleben, optimistischer sind und mit belastenden Situationen besser umgehen können. Ganz einfach, weil das Vertrauen, dass sich alles zum Guten wendet, diese Menschen stärkt und sie weitermachen lässt. Füllen Sie Ihr Leben hingegen mit einem positiven, wärmenden Gefühl wie Vertrauen, bleibt automatisch weniger Platz für negative Gefühle. Wer sich und anderen vertraut, ist also durchaus glücklicher.

 

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