Vergebung macht glücklich

Wut, Verbitterung, Rachegefühle lassen Sie all das los. Wer lernt, zu vergeben, führt ein glücklicheres Leben.


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Vergebung: Warum sie glücklich macht und wie sie gelingt
 

Jemandem zu vergeben, ist oft schwer. Doch es lohnt sich. Denn damit tun Sie nicht dem anderen, sondern vor allem sich selbst etwas Gutes.

Vergebung macht glücklich

Wer von jemandem verletzt wurde, der trägt Erinnerung und Groll manchmal lange mit sich herum. Das Gedankenkarussell dreht sich, man fühlt sich unfair behandelt und würde es dem anderen am liebsten heimzahlen. Doch damit schadet man vor allem einem: sich selbst. Vergebung hilft, sich zu befreien und wieder glücklich zu werden.

 

Warum Vergebung so wichtig ist

 

Manch eine Kränkung steckt man locker weg, eine andere lässt einen dagegen ewig nicht los. Woran liegt das? Kurz gesagt: Je wichtiger einem die Sache ist, um die es geht, desto sensibler reagiert man. Kritisch wird es, wenn Wut, Verbitterung und Rachsucht bleiben. Man leidet dann viel mehr als derjenige, der das Unrecht begangen hat. Das Selbstwertgefühl sinkt, man wird unzufrieden und reizbar, schlägt sich mit Stress und Zweifeln herum. Das wirkt sich auch aufs Wohlbefinden und auf zwischenmenschliche Beziehungen aus.

 

Die positive Wirkung

 

Wenn Sie jemandem vergeben, tun Sie das nicht nur für ihn, sondern auch für sich. Sie befreien sich aus der Opferrolle und entscheiden sich bewusst dafür, sich von der Verletzung nicht länger beeinträchtigen zu lassen. Dadurch steigt Ihr Selbstbewusstsein, Sie erleben Erleichterung, werden ausgeglichener und fühlen sich wohler. Ihre Gesundheit profitiert davon ebenso wie die sozialen Kontakte. Zudem haben Sie nun die Chance, sich mit dem „Übeltäter“ zu versöhnen – sofern Sie das möchten.
 

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So gelingt Vergebung

 

Vergeben bedeutet nicht, dass man vergisst oder danach alles wieder beim Alten ist. Es geht vielmehr darum, die belastenden Gefühle loszulassen und dem anderen nichts mehr nachzutragen – damit man selbst wieder besser leben kann.

  1. Bestimmen Sie, was Sie verletzt hat und wem Sie was vergeben möchten.
  2. Nehmen Sie Ihren Schmerz an. Wut, Trauer, Enttäuschung – erkennen Sie diese Emotionen und fühlen Sie sie bewusst.
  3. Fassen Sie die innere Entscheidung, der anderen Person aufrichtig zu vergeben.
  4. Lassen Sie los, sowohl die schlechten Gefühle als auch die Schuldzuweisungen. Das Unrecht und die andere Person haben nun keine Kontrolle mehr über Ihr Leben.

Sie müssen dem anderen übrigens gar nicht mitteilen, dass Sie ihm vergeben. Der Prozess findet nur in Ihnen selbst statt.

 

Tipps, wenn es schwerfällt

 

Manchmal ist Vergeben besonders schwer: zum Beispiel, wenn der andere einem sehr wichtig ist, er sich keiner Schuld bewusst ist oder kein Kontakt besteht. Diese Tipps können helfen:

  • Versetzen Sie sich in die Lage des anderen. Es geht nicht darum, dessen Fehler zu rechtfertigen, sondern darum, besser zu verstehen. Falls möglich, fragen Sie ruhig direkt nach den Beweggründen.
  • Betrachten Sie die andere Person wohlwollend, indem Sie an andere, positive Eigenschaften denken, die denjenigen ausmachen.
  • Überlegen Sie sich Situationen, in denen Sie selbst andere verletzt haben. Das kann Sie milder stimmen.
  • Verarbeiten Sie Ihre Gefühle, indem Sie sie aufschreiben oder darüber sprechen: mit einem Freund, einem Berater, einem Psychologen.
  • Falls der andere es möchte, lassen Sie ihn Wiedergutmachung betreiben.
  • Vertrauen Sie darauf, dass eine ausgleichende Kraft für Gerechtigkeit sorgen wird. Wenn Sie gläubig sind, dann legen Sie die Sache in Gottes Hand.

Wichtig ist, sich nicht unter Druck zu setzen. Vergebung ist ein Prozess, der lange dauern kann und den jeder in seinem eigenen Tempo durchlaufen muss. Nur, wenn Sie wirklich innerlich bereit dazu sind, können Sie abschließen. Nehmen Sie sich also Zeit, vergeben Sie, lassen Sie los und fühlen Sie sich endlich wieder frei.

 

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