Wer ist schon perfekt?

 

Jeder von uns hat kleine Makel. Doch die müssen Sie nicht verstecken –

im Gegenteil!


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Die Schönheit der Unvollkommenheit

 

Ob in Filmen, in Zeitschriften oder im Internet: Wir sind umgeben von makelloser Haut, strahlend weißen Zähnen und Size Zero. Da fühlt man sich als Normalsterblicher schnell mal unzulänglich. Das ist natürlich absoluter Blödsinn! Wir sagen Ihnen, warum es gut ist, nicht perfekt zu sein.

 

Kleine Makel machen schön

 

Perfektion ist nicht der Durchschnitt

 

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die meisten Menschen, die uns mit ihrem scheinbar perfekten Äußeren von Magazincovern entgegenlächeln, entsprechen keinesfalls dem Durchschnitt – und oft nicht einmal der Realität. Im Zeitalter von Photoshop und plastischer Chirurgie ist es ein Leichtes, ungewollte „Makel“ verschwinden zu lassen und sie durch „Perfektion“ zu ersetzen. Die Mehrheit von uns hat nun mal das ein oder andere Kilo zu viel, eine Zahnlücke oder Sommersprossen. Doch gerade sie sind es, die uns Charakter und Ausstrahlung verleihen. Und das ist schön!

 

Unser Tipp: Wenn Sie glauben, dass es auf den Straßen von Supermodels wimmelt, wie Ihnen die Medien weismachen wollen, dann sehen Sie doch mal genauer hin. Laufen Sie durch Ihre Stadt und zählen Sie, wie viele Menschen Sie sehen, die wirklich den Bildern aus Film und Fernsehen entsprechen. Wir garantieren Ihnen: Sie werden sie an einer Hand abzählen können!
 

 

Schönheit allein macht nicht glücklich

 

Gehören Sie auch zu denen, die hin und wieder Nachrichten über Prominente verfolgen? Dann wissen Sie: Auch die Schönen und Reichen haben Probleme und sind nicht unbedingt glücklicher als der Rest von uns – auch nicht in der Liebe. Einer Studie der University of Chester zufolge wählen wir unsere Partner nach dem Ähnlichkeitsprinzip, weshalb besonders attraktive Menschen öfter und länger Single sind als der Durchschnitt. Der Pool an potenziellen überdurchschnittlich attraktiven Partnern ist einfach zu klein. Zudem werden schöne Menschen zwar gerne angeschaut, aus Angst vor Zurückweisung aber selten angesprochen. Da ist es doch gut, nicht perfekt zu sein!

 

Unser Tipp: Stellen Sie sich folgende Frage: Wenn Sie die Wahl hätten zwischen einem Model und dem normalen Typen von nebenan, der aber charakterlich gut zu Ihnen passt – für wen würden Sie sich entscheiden?
 

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Kleine Fehler machen sympathisch

 

Wie die vielfach preisgekrönte Schauspielerin Catherine Deneuve schon wusste: „Charme und Perfektion vertragen sich schlecht miteinander. Charme setzt kleine Fehler voraus.“ Eine US-Studie um den Forscher Elliot Aronson fand heraus, dass Ungeschicklichkeit sogar Sympathien bei unseren Mitmenschen hervorruft. So stufen wir Personen liebenswerter ein, wenn ihnen hin und wieder ein Missgeschick passiert. Dieses Phänomen bezeichnete Aronson als so genannten Reinfall-Effekt.

 

Unser Tipp: Denken Sie doch mal über dieses Prinzip nach: Wer möchte schon einen Gott als Partner oder einen aalglatten Perfektionisten als Arbeitskollegen? Und jetzt versuchen Sie, Ihre eigenen kleinen Fehler zu betrachten und sich so zu sehen wie Sie nun mal sind: vollkommen unvollkommen!
 

Es fällt Ihnen schwer, Ihre eigenen Makel zu akzeptieren und Sie möchten wissen, wie und wann Sie trotzdem den Partner fürs Leben finden? Unsere Berater verraten es Ihnen!
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15.11.2018, 23:04 MEZ
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