Richtig streiten

 

Richtig streiten können ist belebend für jede Beziehung. Erfahren Sie alles über die wichtigsten Regeln dazu.


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Richtig streiten ist immer auch konstruktiv

 

Ein fair geführter Streit hat einen ähnlichen Effekt wie ein Sommergewitter: Er reinigt die Luft, sorgt dafür, dass wir den Partner noch besser zu verstehen – und kann nicht zuletzt der Beziehung ganz neue Impulse verleihen.

Richtig streiten

Ein Streit in der Beziehung wird vor allem von solchen Paaren als Belastung empfunden, die nach ständiger Harmonie streben und Auseinandersetzungen generell lieber aus dem Weg gehen. Doch gerade diese Sehnsucht nach Harmonie ist oft überhaupt erst der Grund, warum Auseinandersetzungen eskalieren, anstatt dass gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.

 

 

Streitkultur – manchmal muss sie erst gelernt werden

 

Es ist völlig normal, dass in jeder Beziehung hin und wieder Meinungsverschiedenheiten oder Probleme auftauchen. Der Schlüssel für eine Klärung dieser Situation ist eine offene und sachliche Kommunikation: Denn eine Beziehung lebt von einer lebendigen Streitkultur, die konstruktiv ist. Es gibt viele Gründe für Streit in einer Partnerschaft – die wichtigsten Tipps, wie Sie Stress beim Streiten vermeiden können, erfahren Sie jetzt in unserer Kurzübersicht:

 

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1. Treffen Sie im Streit keine Entscheidungen von Tragweite

 
Die Emotionen gehen hoch her, da kann einem schnell schon mal ein Satz über die Lippen kommen, den man hinterher bereut. Lassen Sie sich also nicht zu vorschnellen Aussagen hinreißen wie: „Wenn das so weitergeht, werde ich eben meine Konsequenzen ziehen!
 
 

2. Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt zum Streiten

 

Unangenehme Dinge spät am Abend oder früh am Morgen vor einem langen Arbeitstag anzusprechen, ist meist nicht von Erfolg gekrönt. Warten Sie also lieber einen Zeitpunkt ab, an dem Sie beide auch wirklich Zeit für eine sachliche Diskussion haben.
>> Lernen Sie die 5 Phasen der Beziehung

 

 

3. Im Streit Ihre Emotionen erkennen und Gefühle klar äußern

 

Sind Sie verletzt? Enttäuscht? Oder einfach nur wütend? Je besser Sie Ihre eigenen Gefühle einordnen können, umso mehr werden Sie auch in der Lage sein, diese Ihrem Partner gegenüber klar und sachlich zu äußern.
>> Sind Sie einsam in Ihrer Beziehung?

 

Lernen Sie richtig zu streiten

 

4. Wenn Sie richtig streiten wollen, lassen Sie den Anderen aussprechen

 

Auch wenn Sie am liebsten alles, was Ihnen durch den Kopf geht, wie ein sprudelnder Wasserfall loswerden möchten: Auch Ihr Partner hat das Recht, einmal zu Wort kommen und seinen Standpunkt darzulegen: Zu einer guten Streitkultur gehört also unbedingt auch, den anderen aussprechen zu lassen und ihm zuzuhören.
>> Lernen Sie eine glückliche Beziehung zu führen

 

 

5. In der Kürze liegt die Würze

 

Oft ist es die Summe der Ereignisse, die das Fass zum Überlaufen bringt. Anstatt den Partner mit einer wahren Wortwalze zu überrollen, ist es viel hilfreicher, in einigen kurzen Sätzen den eigenen Standpunkt darzulegen. Anstatt also einfach draufloszusprechen lieber einmal kurz Luft holen, nachdenken – und erst dann sprechen. Äußern Sie dabei, was Sie konkret ärgert.
>> Partner besser verstehen

 

 

6. Richtig Streiten muss lösungsorientiert sein – bieten Sie Lösungsvorschläge an

 

Anstatt den anderen mit Vorwürfen zu überschütten, liefern Sie ihm lieber konkrete Lösungsvorschläge – denn laut neuesten Studien haben besonders kompromissfähige Paare Aussicht auf eine lange, glückliche Beziehung.
>> 10 Tipps, wie Sie Ihre Beziehung stärken können

 

Schon der griechische Philosoph Heraklit sagte: "Der Streit ist der Vater aller Dinge!" Damit die argumentative und kontroverse Auseinandersetzung aber produktiv verlaufen kann, müssen die Beteiligten auch eine gewisse Form im Umgang miteinander wahren. Bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Partner sollte man daher unbedingt unsachliche Vorwürfe und Verallgemeinerungen vermeiden.

 

Bestehen Sie nicht darauf, automatisch Recht zu haben und unterbrechen Sie Ihren Partner nicht, wenn er gerade versucht, seine Sicht der Dinge zu erklären. Fassen Sie das Gesagte abschließend dann noch einmal zusammen – auf diese Weise schaffen Sie nämlich Klarheit, ob Sie Ihren Partner auch wirklich verstanden haben. Und ein absolutes No-Go, dass Sie ebenfalls unbedingt vermeiden sollten, sind verbale Abwertungen à la: „Du bist so faul!“ oder „Warum bist Du neuerdings immer so langweilig?“

 

Ist er der Richtige? Passen wir wirklich zusammen? Spirituelle Berater beantworten Ihre Fragen! >> Zur Beraterliste

 
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