Positive Lebenseinstellung

 

Eine positive Lebenseinstellung hat viele Vorteile – aber nicht jedem ist sie in die Wiege gelegt. So lässt sich das positive Denken trainieren.


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Positive Lebenseinstellung – so trainieren Sie Optimismus

 

Eine positive Lebenseinstellung tut uns gut: Sie macht erfolgreich, hilft, Schwierigkeiten zu überwinden und das Beste aus dem Leben zu machen. Wie können wir sie trainieren?

 

positive Lebenseinstellung

Dass positive Menschen fröhlicher durchs Leben gehen, ist kein Geheimnis. Aber nicht nur das – sie sind auch oft erfolgreicher, gesünder und insgesamt zufriedener. Was aber tun, wenn wir nicht von vornherein geborene Optimisten sind? Die gute Nachricht: Eine positive Lebenseinstellung kann man lernen. Wie das geht? Hier gibt es ein paar Tipps.

 

Was haben wir davon, wenn wir positives Denken lernen?

 

Menschen, die eine positive Lebenseinstellung besitzen

  • sind ausgeglichener und haben mehr Lebensfreude
  • können besser mit Stress und Misserfolg umgehen
  • finden schneller Lösungen für Probleme
  • sind erfolgreicher und haben mehr Durchhaltevermögen
  • empfinden den Alltag als schöner
  • haben eine tolle Ausstrahlung
  • haben eine robustere Gesundheit
  • kommen nach Schicksalsschlägen schneller auf die Beine
 

Warum ist es so schwer, die Lebenseinstellung zu ändern?

 

Das Glas ist halb voll, nicht halb leer. So schwer kann das doch gar nicht sein, oder? Leider doch. Denn viele von uns sind so sehr in ihren Denkmustern gefangen, dass positive Gedanken nicht von allein auftauchen. Stress und Ärger kann man sich tatsächlich angewöhnen, und dann ist das Gehirn nur noch auf der Suche nach negativen Dingen, die uns mal wieder die Suppe versalzen und den Tag ruinieren könnten.
Viele Menschen stehen dem Konzept der positiven Lebenseinstellung auch kritisch gegenüber, weil sie denken, sie müssten dafür alles Schlechte ausblenden und in einer Scheinwelt leben. So ist das aber nicht gedacht: Auch unschöne und schmerzhafte Dinge haben ihren Platz im Leben – nur der Umgang damit ändert sich. Denn wer positiv denkt, kommt besser mit Problemen zurecht. Der Glaube, dass wir schwierige Situationen überwinden können, hilft uns, das auch wirklich zu schaffen.

 

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Eine positive Lebenseinstellung lernen – so geht’s

 

Was Sie brauchen, wenn Sie sich positives Denken aneignen wollen, ist Geduld, denn natürlich ändert sich die Lebenseinstellung nicht von heute auf morgen. Einige Wochen oder Monate müssen Sie schon einplanen. Trotzdem werden Sie schnell die ersten Effekte bemerken, sobald Sie mit dem Üben beginnen.

 

Situationen positiv betrachten

 

Es gibt immer mehrere Wege, etwas zu beurteilen. Dabei geht es nicht darum, Schlechtes zu ignorieren oder krampfhaft schönzureden. Zuerst einmal ist ein realistischer Blick wichtig: Wie sieht die Situation aus? Im zweiten Schritt können wir uns fragen: Wie kann ich aus der Lage etwas Positives machen?
Ein Beispiel: Sie wurden verlassen. Trauern Sie! Seien Sie wütend! Fragen Sie sich aber zugleich, was positive Aspekte sein könnten. Möglich wären: Ab jetzt gibt es weniger Streit. Ich muss es niemandem mehr recht machen. Ich habe mehr Zeit für Freunde. Ich kann Hobbys wieder aufleben lassen, für die vorher keine Zeit war. Ich kann endlich die Reise machen, auf die der Ex-Partner nie Lust hatte. Sie brauchen sich nicht einzureden, die Trennung wäre etwas Gutes – richten Sie Ihren Fokus aber bewusst auf positive Dinge.

 

positive Betrachtung

 

Misserfolge neu bewerten

 

Wenn wir etwas nicht schaffen, ein Ziel nicht erreichen, kommen wir uns manchmal vor wie Versager. Das ist natürlich kein schönes Gefühl und hilft uns auch nicht weiter. Es ist gut, sich vor Augen zu führen, dass jeder mal Fehler macht und dass wir aus diesen lernen können. Positive Menschen geben zwar zu, dass sie etwas falsch gemacht haben, sie hadern aber nicht mit sich selbst, sondern beurteilen das Scheitern objektiv: Diesmal hat es nicht geklappt, was kann ich beim nächsten Mal besser machen? So gelingt es, schneller wieder weiterzumachen, neuen Mut und neue Motivation zu gewinnen – und letztendlich erfolgreich zu sein.

 

Sich die eigenen Stärken bewusst machen

 

Jeder Mensch hat etwas, was er besonders gut oder besonders gerne macht. Überlegen Sie sich Ihre Stärken und führen Sie sich vor Augen, worauf Sie stolz sein können. Wenn Sie möchten, können Sie eine Liste schreiben. Vielleicht backen Sie einen phänomenalen Streuselkuchen, sind ein toller Zuhörer oder ein ausgezeichneter Witze-Erzähler? Vielleicht organisieren Sie gern Partys oder haben viel Fantasie? Wichtig ist, dass Sie sich nicht mit anderen vergleichen, sondern sich einfach auf sich selbst konzentrieren: Was kann ich? Was liegt mir? Worin bin ich gut? Mit einem gestärkten Selbstwertgefühl fällt eine positive Lebenseinstellung viel leichter.

 

Schöne Erlebnisse wahrnehmen und aufschreiben

 

Da unser Gehirn Negatives stärker wahrnimmt als Positives, vergessen wir oft, was uns Gutes widerfahren ist. Dem können wir mit einem kleinen Trick entgegenwirken: Überlegen Sie sich abends vor dem Zubettgehen drei Dinge, die am vergangenen Tag besonders schön waren, und notieren Sie sie. Das kann ein großer Erfolg, aber auch einfach eine nette Begegnung oder ein leckerer Kaffee sein. Sie werden sehen: Nach einigen Tagen nehmen Sie die schönen Seiten des Lebens ganz automatisch öfter wahr.
Vielleicht kennen Sie auch das Prinzip der Achtsamkeit. Dabei wird der Augenblick ganz bewusst mit allen Sinnen erlebt. Halten Sie ab und zu inne und fragen Sie sich: Was ist in diesem Moment schön? Worüber kann ich mich freuen? Es gibt sicher immer irgendetwas, das Sie als angenehm empfinden – und wenn es nur eine Kleinigkeit ist.

 

Erfolge zu schätzen wissen

 

Das Schönste an einer To-do-Liste ist doch, Erledigtes abzuhaken. Denken Sie einfach mal an die Dinge, die Sie schon bewerkstelligt haben. Womit können Sie zufrieden sein? Was haben Sie geleistet, welche Ziele sind erreicht? Auch kleine Erfolge gelten. Üben Sie sich außerdem in Dankbarkeit für das, was Sie haben. Manches kommt Ihnen vielleicht selbstverständlich vor: die Familie, die Freunde, nette Nachbarn, der Job, die Gesundheit, ein gutes Essen, schöne Erinnerungen, ein angenehmes Gespräch, ein sonniger Tag und so weiter. Überlegen Sie sich, wofür Sie heute – oder allgemein in Ihrem Leben – dankbar sind.

 

Negative Gefühle zulassen – und dann loslassen

 

Natürlich kann man nicht immer fröhlich und gut gelaunt sein. Wenn Ihnen nicht danach ist, dann zwingen Sie sich auch nicht dazu. Negative Gedanken und Gefühle müssen Sie nicht verdrängen, denn auch diese dürfen da sein. Zum Beispiel ist es völlig in Ordnung, auch mal traurig zu sein. Nur verlieren sollten Sie sich nicht darin. Psychologen verwenden gern das Bild von Wolken am Himmel: Nehmen Sie unschöne Gedanken wahr und lassen Sie sie dann ganz in Ruhe wieder weiterziehen.

 

Grübelei stoppen

 

Natürlich macht es Sinn, wichtige Dinge zu durchdenken. Doch sinnloses Grübeln ist etwas anderes. Wenn Sie dabei keinen Schritt weiterkommen oder sich das Gedankenkarussell gar abends im Bett in Bewegung setzt, ist es Zeit für die Notbremse. Vielen Menschen hilft es, sich ein Signal vorzustellen, beispielsweise ein großes Stopp-Schild. Danach wird dann bewusst an etwas anderes gedacht. Da wir unser Gehirn an die Dinge gewöhnen, an die wir oft denken, tauchen quälende Gedanken wie von selbst immer wieder auf. Geben wir ihnen hingegen keinen Raum mehr, rücken sie in den Hintergrund und kommen uns seltener oder gar nicht mehr in den Sinn.

 

Dinge tun, die Ihnen Freude bereiten

 

Lachen ist gesund! Überlegen Sie sich einmal, welche Dinge Ihnen Spaß machen, wann Sie sich fröhlich und gelöst fühlen und mit welchen Menschen Sie gerne zusammen sind. Und dann versuchen Sie, genau diese „Glücksbringer“ öfter in Ihren Alltag zu integrieren. Schöne Unternehmungen, lustige Abende mit Freunden, Wandertouren, klassische Musik oder eine heiße Badewanne – was auch immer Ihnen Freude bereitet, darf ab sofort mehr Raum in Ihrem Leben einnehmen.

 

Sport treiben

 

Bewegung hilft uns, unseren Körper zu spüren, den Kopf abzuschalten und mit uns ins Reine zu kommen. Zudem werden durch die Anstrengung Glückshormone freigesetzt, die uns bei regelmäßigem Training sogar dauerhaft fröhlicher und ausgeglichener machen. Wenn Sie bislang kaum Sport getrieben haben, dann fangen Sie langsam an. Schon kleine Einheiten oder ein schneller Spaziergang tun Ihnen gut. Sie können Ihren Einsatz dann nach und nach steigern.

Es gibt also einiges, was Sie tun können, um Ihre Lebenseinstellung zu ändern. Machen Sie sich keine Sorgen, falls das positive Denken am Anfang nicht gleich klappt oder sogar anstrengend ist. Wenn Sie sich nicht unter Druck setzen und geduldig dranbleiben, wird es immer leichter – und bald schon sehen Sie von ganz allein öfter das Positive in Ihrem Leben.

 

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20.11.2018, 13:41 MEZ
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