Lernen Sie Grenzen zu setzen

Nein sagen lernen – und befreiter leben

Wer immer nur Ja sagt, macht sich zum Opfer seiner selbst! Lernen Sie, NEIN zu sagen, setzen Sie Grenzen und leben Sie besser!

 


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Nein Sagen – Ihr Weg zu einem gesunden Miteinander

 

Ja-Sager gelten als willensschwach, als unterwürfig, schlichtweg als langweilig. Niemand will einer sein und doch steckt er in uns allen. Es fällt uns nämlich unheimlich schwer, Nein zu sagen.

 

Lernen Sie nein zu sagen

Und dabei ist dieses kleine Wort so wichtig. Denn: Ohne das eine oder andere Nein werden wir unsere eigenen Ziele nie erreichen. Wenn wir es immer allen recht machen wollen und keine Bitte ausschlagen können, fehlt es uns an Zeit, Energie oder aber Geld, die eigenen Interessen zu verfolgen. Und das macht uns traurig, unzufrieden, vielleicht sogar wütend – auf uns selbst oder den Bittsteller. Wir sollten also endlich lernen, auch mal Nein zu sagen – und befreiter leben.

 

Nein sagen zu können – warum fällt es so schwer?

 

Ein Verwandter lädt Sie zur Familienfeier ein, ein Freund möchte sich etwas borgen, ein Bekannter sucht Hilfe beim Umzug, ein Kollege braucht Unterstützung bei seinen Aufgaben, ein Verkäufer will nach langer Beratung seine Waren an den Mann bringen – in solchen und unzählig anderen Situationen sagen wir zu oft Ja, obwohl wir Nein meinen. Warum?

  • Wir wurden so erzogen: „Sei brav, sei ein liebes Kind“ – dieser Leitsatz schließt es schlichtweg aus, Nein sagen zu können. Ein folgsames Kind erhält von den Eltern Lob und Zuneigung, ein ungehorsames wird mit Liebesentzug gestraft. So lernten wir, dass es gut für uns ist, den Wünschen anderer zu entsprechen. Es fällt schwer, dieses Muster im Erwachsenenleben zu durchbrechen.
  • Wir fürchten die Konsequenzen: Wir haben Angst, einen Freund zu verlieren, wenn wir ihm nicht hilfreich zur Seite stehen. Gerade auch im beruflichen Kontext kann ein Nein folgenreich sein – vielleicht wird man im Kollegenkreis gemieden, vielleicht droht sogar eine Kündigung.
  • Wir möchten nicht egoistisch sein: Niemand möchte als selbstsüchtig oder eigennützig denken. Dabei muss man uns diesen Vorwurf gar nicht direkt machen – unsere Schuldgefühle nach einem Nein vermitteln uns, dass wir egoistisch gehandelt haben.
  • Wir haben das Bedürfnis, gebraucht zu werden: Wir fühlen uns letztlich geehrt, dass ausgerechnet wir um Hilfe gebeten werden. Und das Gefühl, gebraucht zu werden, ist Balsam für die Seele.
  • Wir gehen Konflikten aus dem Weg: Bittet uns jemand um einen Gefallen, hofft er natürlich auf ein Ja. Wird er aber enttäuscht, sind Diskussionen nicht unwahrscheinlich – und wir scheuen diese lästigen Auseinandersetzungen.

 

 


 

Sag Nein!

 

Es gibt viele Gründe für ein Ja. Und doch: Wir sollten lernen, Nein zu sagen, wenn wir Nein meinen. So verschaffen wir uns Respekt und steigern auch unsere Selbstachtung. Statt mit den Problemen und Angelegenheiten anderer beschäftigt zu sein, können wir uns auf uns und unsere Bedürfnisse konzentrieren. Wenn wir Nein sagen, ohne Schuldgefühle zu haben, gewinnen wir mehr Zufriedenheit und Freiheit.
Sag also Nein, wenn…

  • sich etwas nicht richtig anfühlt, das Bauchgefühl Nein sagt
     
  • es an Ressourcen fehlt, der Bitte nachzukommen
     
  • wenn ein Ja unangenehme Folgen hätte
     
  • eigene Interessen dagegensprechen
     
  • die Bitte unverhältnismäßig ist
Nein sagen

 

Nein sagen lernen – 10 Tipps

 
  1. Bitten Sie um Bedenkzeit
    So vermeiden Sie es, sich überrumpelt zu fühlen und vorschnell Ja zu sagen. In Ruhe fällt es leichter, die richtigen Prioritäten zu setzen und eine sinnvolle Entscheidungen zu fällen.
     
  2. Bedenken Sie die Vorteile eines Neins
    Ein Ja kostet Sie etwas – vielleicht Kraft, vielleicht Zeit, vielleicht Geld. Nein sagen zu können reduziert letztlich Stress und hilft Ihnen, Ihre eigenen Vorhaben umzusetzen.
     
  3. Erkennen Sie die Manipulationsversuche anderer
    Diese sind oft vielfältig. Manche machen Ihnen ein schlechtes Gewissen, andere arbeiten mit Schmeicheleien, wecken Mitleid oder setzen Sie unter Druck. Wenn jemand so handelt, können Sie getrost Nein sagen, ohne Schuldgefühle zu entwickeln.
     
  4. Beurteilen Sie die Situation objektiv
    Privat wie beruflich kann ein Nein negative Folgen nach sich ziehen. Objektiv betrachtet sind solche Ängste aber in den allermeisten Fällen unbegründet.
     
  5. Treten Sie selbstbewusst auf
    Brust raus, Bauch rein! Je selbstbewusster Sie wirken, desto eher wird ein Nein akzeptiert. Verschränken Sie auch die Arme, schütteln Sie den Kopf – eine ablehnende Körperhaltung verstärkt die Wirkung.
     
  6. Zeigen Sie Verständnis
    Signalisieren Sie, dass Sie den Grund der Bitte nachvollziehen können. So wirkt das Nein weniger hart. Aber nicht vergessen: Auch ein sanftes Nein ist ein Nein!
     
  7. Rechtfertigen Sie sich nicht
    Es ist unnötig, sich zu rechtfertigen oder erklären. Schließlich machen Sie mit einem Nein nichts falsch. Sie dürfen es begründen, aber schuldbewusst brauchen Sie sich nicht zu zeigen.
     
  8. Seien Sie ehrlich
    Vermeiden Sie Ausflüchte oder Notlügen. Diese werden ohnehin meist sofort durchschaut. Nein sagen zu lernen heißt auch, aufrichtig zu sein und zu dem Nein zu stehen.
     
  9. Zeigen Sie Alternativen auf
    Statt die Bitte nur auszuschlagen, können Sie Ihrem Gegenüber helfen, eine andere Lösung zu finden. So zeigen Sie: Sie nehmen das Problem ernst und bieten Unterstützung, nur eben anders als erbeten.
     
  10. Erlauben Sie sich selbst das Nein
    Das Wichtigste überhaupt, wenn Sie Nein sagen lernen möchten: Machen Sie sich klar, dass Sie kein schlechter Mensch sind, nur weil Sie nicht jeder Bitte nachkommen. Ein gesunder Egoismus ist das A und O, um auf Dauer glücklich, zufrieden und mit sich selbst im Reinen zu sein. Es ist Ihr gutes Recht, Nein zu sagen – erlauben Sie es sich also auch.
 

Nein sagen ohne Schuldgefühle

 

Es gibt so viele gute Gründe für ein Nein. Und es gibt Wege, Nein sagen zu lernen. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es Ihnen nach den ersten Versuchen immer noch schwerfällt, jemandem etwas abzuschlagen. Wie in allen Bereichen des Lebens gilt eben auch in puncto Nein-sagen: Übung macht den Meister. Je öfter Sie ein Nein aussprechen, desto leichter wird es Ihnen fallen. Natürlich sollten Sie nicht jede Bitte eines Freundes, Bekannten oder Kollegen abschmettern – aber eben auch nicht zu allem Ja sagen. Denn: Die Fähigkeit, das Wort „Nein“ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit (Nicolas Chamfort).

 

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22.11.2018, 12:42 MEZ
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