Dankbarkeit

Einfach ein gutes Gefühl

Dankbarkeit macht glücklich! Weshalb es so wahnsinnig gut tut, dankbar zu sein – vor allem für die kleinen, besonderen Momente im Leben.


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Dankbarkeit – der Schlüssel zum Glück

 

Dankbarkeit ist die Fähigkeit zur Wertschätzung. Wer sich über Dinge freuen kann, der ist also dankbar. Das hebt nicht nur die Laune, sondern wirkt auch Wunder fürs Wohlbefinden.

 

Dankbarkeit

"Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter aller anderen.“, erkannte vor mehr als zweitausend Jahren schon der römische Philosoph und Dichter Cicero. Vom Judentum übers Christentum bis hin zum Islam zieht sich das Konzept der Dankbarkeit ebenso wie ein roter Faden durch die Religionsgeschichte. Und auch heute noch ist das Konzept der Dankbarkeit als Schlüssel zum Glück nicht aus der Mode gekommen. Aus gutem Grund, denn tatsächlich ist sie eine wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit und Glück.

 

Wie entsteht Dankbarkeit?

 

Um Dankbarkeit empfinden zu können, bedarf es eines offenen Auges und eines wachen Geistes: also Wahrnehmung und Reflexion.

 

Wahrnehmung und Dankbarkeit

 

Seine Welt bewusst wahrzunehmen und so viel wie möglich von ihr zu erfassen, hilft dabei, dankbar zu sein. Je offener Sie für neue Erfahrungen und Eindrücke sind, desto dankbarer können Sie werden. Denn nur wer gut informiert ist, kann ein richtiges Urteil fällen. Dabei ist die Wahrnehmung von Negativem genauso wichtig wie die Wahrnehmung von Positivem. Denn gerade die Tatsache, dass nicht überall und immer eitel Sonnenschein herrscht, lässt Sie die positiven Seiten des Lebens umso mehr wertschätzen.

 

Reflexion und Dankbarkeit

 

In der Reflexion werden die Dinge, die man wahrgenommen hat, gedanklich verarbeitet und in Bezug zueinander – und zu anderen bereits erworbenen Erkenntnissen – gesetzt. Reflexion ist eine wichtige Voraussetzung für Dankbarkeit, denn nur wer sich die Mühe macht, über das Erlebte nachzudenken und es einzuordnen, kann dessen Wert (oder Nicht-Wert) erkennen. Während wir reflektieren, wird uns vieles erst bewusst. In der Reflexion erkennen wir – im Idealfall – wie gut wir es im Vergleich zu anderen haben. Indem uns bewusst wird, dass Güter wie Gesundheit, Frieden, Freundschaft und ein Dach über dem Kopf keine Selbstverständlichkeiten sind, sind wir dankbar dafür.

 

Warum ist Dankbarkeit der Weg zum Glück?

 

Die Dankbarkeit ist die Tugend, die den größten positiven Einfluss auf Persönlichkeitsentwicklung und Wohlbefinden haben kann.

 

Dankbarkeit macht happy

 

Wie sollen Sie Freude empfinden, ohne zu wissen, worüber Sie sich freuen können? Um über etwas glücklich zu sein, muss man es erst zu schätzen wissen. Diese Wertschätzung – Dankbarkeit – ist der Schlüssel zur Freude. Nur indem Sie Dinge wie eine stabile Gesundheit, liebe Menschen in Ihrem Leben oder Frieden in dem Land, in dem Sie wohnen, zu schätzen wissen, können Sie sich auch wirklich darüber freuen. Dankbar zu sein, ist also gut für Ihre Laune.

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Dankbarkeit macht gesünder

 

Dankbarkeit ist so eng mit unserer Gesundheit verknüpft wie keine andere Tugend. Damit ist nicht nur die Dankbarkeit gemeint, die man empfindet, wenn man sich nach einer Grippe allmählich wieder gut fühlt, also die Dankbarkeit, gesund zu sein. Es gilt auch umgekehrt: Dankbarkeit kann viel zur Gesundheit beitragen, ja fehlende Dankbarkeit kann im schlimmsten Fall sogar krank machen. Denn nur wer imstande ist, Dinge in seinem Leben zu schätzen zu wissen, kann überhaupt Zufriedenheit erlangen. Wer undankbar ist, ist unzufrieden. Wer unzufrieden ist, ist unglücklich. Und wer unglücklich ist, verfügt über ein höheres Risiko, an Herzkreislauferkrankungen oder Depressionen zu erkranken als zufriedene – dankbare – Menschen.

 

Dankbarkeit macht beliebt

 

Einfach mal danke zu sagen, macht uns bei den Mitmenschen unglaublich beliebt, denn es drückt Wertschätzung aus. Derjenige, der etwas Gutes getan hat, erhält so eine Belohnung für sein gutes Verhalten. Ihm wird positiv in Erinnerung bleiben, dass Sie ihn wertgeschätzt und sich bei ihm bedankt haben. Sie werden als höflich wahrgenommen und steigen in seinem Ansehen. Es lohnt sich also, öfter mal danke zu sagen.

 

Dankbarkeit macht mutig

 

Dankbare Personen betrachten Herausforderungen nicht als Hindernisse, sondern als Chancen, die sie weiterbringen können. Sie erfahren Schwierigkeiten nicht als Bedrohung, sondern als Möglichkeiten, zu wachsen. Denn aus Erfahrung wissen sie, dass es sich lohnt, zu kämpfen, und dafür sind sie dankbar.

 

Dankbarkeit macht ausgeschlafen

 

Menschen, deren Lebenseinstellung stark von Dankbarkeit geprägt ist, leiden seltener unter Ein- und Durchschlafstörungen. Die Produktion von Stresshormonen, die oft einen gesunden Schlaf erschweren, fällt bei dankbaren Menschen weniger stark aus.

Dankbarkeit

 

Dankbarkeit macht erfolgreich

 

Weiß man seinen Job und seine Kollegen zu schätzen, dann arbeitet man motivierter, als wenn man unzufrieden im Job wäre. Wer dankbar für seinen Beruf ist, der möchte ihn behalten – und gibt sich entsprechend viel Mühe. Sind Sie außerdem dankbar für Ihre Kollegen und signalisieren ihnen, dass Sie sie und ihre Unterstützung wertschätzen, wird man Ihnen auch in Zukunft gern Unterstützung zukommen lassen. Außerdem unterstützt Dankbarkeit Sie dabei, gute Gelegenheiten beim Schopfe zu packen. Denn wenn Sie dankbar für Chancen sind, dann werden Sie diese auch nutzen.

 

Dankbarkeit macht stark

 

Wenn Sie mit dem Leben, das Sie haben, zufrieden sind, dann haben Sie kein Bedürfnis danach, es zu verändern. Im Gegenteil, möchten Sie das, was Sie haben, aufrechterhalten, statt es aufs Spiel zu setzen. Sind Sie zum Beispiel in einer glücklichen Beziehung, werden Sie wahrscheinlich nicht das Verlangen danach haben, fremdzugehen und Ihre Beziehung aufs Spiel zu setzen. Das Gleiche gilt für Drogen oder Glücksspiele: Sind Sie dankbar für Ihre Gesundheit/Ihr Erspartes werden Sie wohl kaum eins von beiden durch Drogen oder Wetten gefährden wollen.

 

Dankbar sein trainieren: Dankbarkeitsübungen

 

Jeder kann lernen, dankbar zu sein und somit seine Gesundheit und seine zwischenmenschlichen Beziehungen zu stärken. Mit Dankbarkeitsübungen, wie einem Dankbarkeitstagebuch, können Sie Ihre Fähigkeit zur Dankbarkeit kontinuierlich steigern. So geht’s:

  • Schreiben Sie jeden Tag die Namen von drei Personen auf, bei denen Sie dankbar sind, sie in Ihrem Leben haben zu dürfen.
     
  • Schreiben Sie jeden Tag drei weitere Aspekte auf, für die Sie an diesem Tag dankbar sind. Das kann zum Beispiel Ihre stabile Gesundheit sein, Ihre Wohnung, in der Sie sich wohlfühlen oder die schönen Blumen am Wegesrand.


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