Befreiung vom Ballast

 

Entrümpeln tut der Seele gut. Tun Sie sich was Gutes und trennen Sie sich vom unnötigen Ballast. Wir haben die besten Tipps für Sie!


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Befreiung vom Ballast: Wie Sie Ihr Leben entrümpeln

 

Vielen Menschen fehlt zu Hause der Überblick, da sich im Laufe der Jahre zu viel Krempel angesammelt hat. Das Chaos kann auch auf die Seele drücken.

 

Entrümpeln für die Seele

 

Alte Möbel, CD Sammlungen, Bücherstapel, ungenutztes Geschirr, ungeliebte Geschenke und verstaubte Souvenirs. Tatsächlich benutzt jeder Mensch nur 20 Prozent der Dinge, die er über die Jahre ansammelt.

 

Umgekehrt bedeutet das auch: die Wohnung wird zu 80 Prozent von Ballast blockiert. Es wird Zeit, damit aufzuräumen.

 

Tatsächlich gibt es Methoden, die uns helfen können, unser Leben zu entrümpeln - und zwar erfolgreich. Sich von Altlasten zu befreien kann sehr befreiend wirken. Besonders, wenn es sich dabei um die Trennung von Überbleibseln aus vergangenen Lebensabschnitten oder Beziehungen handelt.

 

Wieso das Leben entrümpeln und loslassen lernen?

 

Schließlich kommen wir in unserem eigenen geordneten Chaos doch gut zurecht, oder? Wieso ist es also so wichtig, das Leben zu entrümpeln?

 

Entrümpeln befreit und macht glücklich

 

Das Festhalten an Materiellem ist meist nicht nur unnötig, es kann auch krank machen. So stellt beispielsweise das Messie-Syndrom (zu Englisch: Compulsive Hoarding Disorder – der Betroffene hortet zwanghaft alles, weil er glaubt, alles noch einmal gebrauchen zu können) eine krankhafte Übersteigerung des Materialismus dar. Doch selbst wenn das Aufheben und Ansammeln von materiellen Gegenständen noch keine krankhaften Ausmaße annimmt, kann es sich negativ auf unsere Psyche auswirken.

 

Unser Besitz, der eigentlich für ein Gefühl von Sicherheit sorgen soll, erzeugt oft das Gegenteil: Wir verlieren den Überblick, fühlen uns leichter überfordert und eingeengt. Nicht umsonst ist der Minimalismus, der es zum Leitgedanken macht, das Leben zu entrümpeln, derzeit als Lebensstil so hip wie nie. Wer heute cool sein will, sollte nicht viel besitzen, stattdessen soll er erleben. Statt „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“, heißt es: „Meine Erfahrungen, meine Reisen, meine Freunde.“

 

Entrümpeln erweitert unseren Horizont

 

Unser Leben zu entrümpeln und uns von altem Krempel zu trennen, schafft Platz für Neues – und macht uns auch offener dafür. Wo uns vorher Ballast die Sicht versperrte, haben wir nun einen freien Ausblick auf alles, was das Leben zu bieten hat. Wir fühlen uns leichter und freier, und öffnen uns gern für Neues.
 


 

Wie lässt sich das Leben entrümpeln?

 

Das materielle Entrümpeln ist zwar wichtig, aber noch längst nicht alles, was angepackt werden sollte.

  • Wohnung entrümpeln:
    Trennen Sie sich von allem, was Sie nicht mehr brauchen und nur kostbaren Platz raubt.
  • Alltag entrümpeln:
    Wie der Name schon sagt, ist Freizeitstress auch eine Form von Stress. Sagen Sie alle Termine und Verabredungen ab, die Ihnen nichts bringen würden und auf die Sie keine Lust haben.
     
  • Seele entrümpeln:
    Legen Sie alte Streitigkeiten bei, klären Sie Missverständnisse und machen Sie sich daran, alte Traumata zu verarbeiten.

Mindestens genauso wichtig ist also die seelische Entrümpelung, die eng mit der materiellen verbunden sein kann. Wie lassen sich die beiden am besten anpacken?

 

Systematisch aufräumen

 

Wie mit allem ist es wichtig, sich für das Aufräumen realistische Ziele zu setzen. Das Leben zu entrümpeln, geht nicht in einem Tag. Gehen Sie in Etappen vor. Nehmen Sie sich den Kleiderschrank vor, planen Sie dafür eine feste Zeit ein. Zwei Stunden reichen aus, um sich von Kleidung zu trennen, die sie mindestens ein Jahr nicht mehr getragen haben.

 
Packen Sie sie ein und bringen sie in den Keller, beschenken Sie damit Freunde oder spenden Sie die unliebsamen Stücke. Mit dieser Methode gehen Sie schrittweise mit jedem Teil vor. Weniger ist oft mehr, besinnen Sie sich auf Ihre Lieblingskleidung, die Sie tatsächlich auch tragen. Das senkt das Frustrationslevel.

 
Beim Aufräumen ist es sinnvoll, sich von Zimmer zu Zimmer durchzuarbeiten. Für die Motivation fangen Sie am besten dort an, wo es am schnellsten geht. Auf diese Weise sind die Ergebnisse schnell sichtbar.

 

In Kisten verpacken

 

Bei dieser Art des Aufräumens beschriften Sie vier Kisten. Die erste Kiste erhält die Aufschrift „Aufheben“. Hier legen Sie Dinge hinein, die Sie mögen und benutzen. Auf einer weiteren Kiste steht „Unentschlossen“. Da legen Sie alles hinein, bei dem Sie sich nicht auf Anhieb sicher sind, ob Sie es noch brauchen.


Stellen Sie diese Kiste in die Abstellkammer. Stellen Sie fest, dass Sie den Inhalt des Kartons nicht vermissen, können Sie ihn getrost abgeben, zum Beispiel verkaufen oder verschenken.


Die dritte Kiste benutzen Sie, um Dinge direkt und tatkräftig zu verkaufen oder zu verschenken. Fragen Sie Freunde oder Kollegen, ob sie etwas davon gebrauchen können.


Was Sie nicht verkaufen können, lässt sich übrigens ganz wunderbar zum Beispiel auf Facebook kostenlos in diversen Gruppen einstellen. Das Beste daran: Von der Vase bis zu Schuhen holen die Interessenten alles auch bei Ihnen ab. Das spart Zeit und gleichzeitig machen Sie jemand anderen damit glücklich.


In der letzten Kiste landen alle Gegenstände, die Sie ohne Umwege entsorgen.

Befreiung vom Ballast

 

Eins rein, eins raus

 

Platzsparend und ein Plus für die Übersicht: Schauen Sie genau hin, was sie schon haben oder was doppelt ist.


Entsorgen Sie für jedes neue Kleidungsstück, das Sie sich kaufen, ein altes. Für jedes neue Stück Geschirr trennen Sie sich von einem alten usw.


Wenn Sie dieses Prinzip auf alles anwenden, fällt es Ihnen leichter, langfristig Ordnung zu halten und mit weniger auszukommen.


Nutzen Sie die Gelegenheit und befreien Sie sich von Ihrem Ballast!

 

Wovon wir uns auf jeden Fall trennen sollten:

 
  • Kleidung, die kaputt, zu eng, zu weit, zu ausgewaschen oder unmodern ist, brauchen Sie nicht mehr. Raus damit!
     
  • Unzählige Pflegeprodukte, die schon lange geöffnet, aber unbenutzt im Badschrank stehen, können weg. In der Regel reichen jeweils eine Bodylotion, ein Shampoo und ein Duschgel.
     
  • Alte Arzneimittel nehmen nicht nur Platz weg, sondern könnten sogar gefährlich werden. Lieber entsorgen!
     
  • Abgelaufene Lebensmittel verstopfen Ihre Vorratsschränke mehr, als Sie vielleicht denken. Gründlich ausmisten!
     
  • Hässliches Geschirr, wie Tassen mit Werbeaufdruck und angerostetes Besteck, kann weg.
     
  • Alte Handtücher, die sowieso nur noch zum Aufwischen von Waschmaschinenunfällen benutzt werden und den Rest der Zeit nur den Schrank verstopfen, wird wahrscheinlich niemand vermissen.
     
  • Überflüssige Bettwäsche kann ebenfalls ausgemistet werden, schließlich benutzen wir immer nur ein Set zur gleichen Zeit.
     
  • Altes, kaputtes Spielzeug, das nicht mehr funktioniert und das wahrscheinlich keiner vermissen würde, kann aussortiert werden.
     
  • Alles, was ein schlechtes Gewissen bereitet, weil es an unerreichte Ziele erinnert, kann und sollte rausfliegen. Also weg mit dem sperrigen Crosstrainer, der schon längst zum Staubfänger geworden ist, oder dem Entsafter, der seit der Fastenkur nie wieder zum Einsatz kam!
     
  • Alles, was traurig oder wütend macht, wie Andenken an einen Ex oder Souvenirs aus einer schweren Zeit, sollte keinen Raum in der Wohnung oder im Herzen bekommen. Nur indem Sie lernen, loszulassen, kann auch der Schmerz verschwinden.

Unsere Berater helfen Ihnen dabei, Ihren seelischen Ballast loszuwerden! » Zu den Beratern

 
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