So stärken Sie Ihr Mitgefühl

 

Mitgefühl fördert zwischenmenschliche Beziehungen, macht beliebt und stärkt sogar die eigene Gesundheit. Questico hilft Ihnen, Ihr Mitgefühl zu stärken.


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7 Tipps für mehr Mitgefühl

 

„Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.“ Davon war der Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer überzeugt. Ist Mitgefühl tatsächlich so wichtig? Und kann man es lernen?

Mitgefühl kann man lernen

Wer zu Mitgefühl fähig ist, kann nachvollziehen, was andere fühlen. Ungefähr zu wissen, was das Gegenüber empfindet, erleichtert den Umgang und gestaltet das Miteinander angenehmer. Und vor allem zum eigenen Wohlbefinden trägt Einfühlungsvermögen bei, denn wer andere versteht, betrachtet sie mit Wohlwollen statt mit Argwohn. Statt sich über das Verhalten anderer zu ärgern, fühlt er mit ihnen – die negativen Gefühle bleiben aus und er selbst ist insgesamt zufriedener.

 

Kann man Empathie lernen?

 

Ebenso wie Intelligenz zu einem gewissen Teil angeboren und zum anderen Teil erworben ist, lässt sich auch die emotionale Intelligenz – die Voraussetzung für Empathie und Mitgefühl – fördern und ausbauen.


So trainieren Sie Ihr Mitgefühl

 

1. Meditieren Sie!

 

Die buddhistische Metta-Meditationstechnik von Liebe und Mitgefühl zählt zu den effektivsten Methoden, um die Empathie zu steigern. In fünf Schritten können sogar Gefühle des Grolls in Liebe umgewandelt werden. So geht’s:

  1. Legen Sie sich hin und entspannen Sie sich. Zunächst geht es darum, sich selbst gegenüber Wohlwollen und Liebe zu entwickeln.
  2. Im zweiten Schritt stellen Sie sich eine Person vor, die Ihnen wichtig ist. Wünschen Sie nun dieser Person Gutes.
  3. Im dritten Schritt tun Sie das Gleiche mit einer für Sie neutralen Person, z. B. einem Kollegen.
  4. Statt als Gegner visualisieren Sie im vierten Schritt eine Ihnen verhasste Person als menschliches Wesen mit Gefühlen, Ängsten und Sorgen. Wünschen Sie dieser Person nun Wohlergehen, bis Ihr Groll verschwunden ist, und Sie stattdessen Wohlwollen für sie empfinden.
  5. Lassen Sie Ihre positiven Gedanken und Gefühle nun über alle Menschen gleiten.
 

2. Seien Sie achtsam!

 

Achtsam können Sie sein, indem Sie sich und Ihre Umwelt bewusst beobachten. Wie verhalten sich Ihre Mitmenschen, und wieso? Schärfen Sie Ihr Bewusstsein sowohl für Ihre eigenen Gefühle als auch für die Gefühle Ihrer Mitmenschen. Denken Sie auch über die Zusammenhänge nach: Wieso fühlen Sie in dieser Situation so, wie Sie fühlen? Was könnte Ihr Gegenüber empfinden?

 

3. Fragen Sie nach!

 

In Situationen, in denen es Ihnen schwerfällt, das Verhalten anderer nachzuvollziehen, sollten Sie sie um ein klärendes Gespräch bitten. Fragen Sie Ihre Mitmenschen nach ihren Gefühlen. Lassen Sie sich beschreiben, wie sich die andere Person fühlt, um sie besser verstehen zu können.
 

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4. Schreiben Sie Ihre Beobachtungen auf!

 

Nun sollten Sie sich noch einmal allein mit dem Erlebten auseinandersetzen. Beim Aufschreiben rufen Sie sich Ihre Erfahrungen bewusst in Erinnerung. Das hilft Ihnen, diese einzuordnen und das Gelernte zu verinnerlichen.

 

5. Suchen Sie die Nähe von empathischen Personen!

 

Zeit mit Menschen zu verbringen, die über eine hohe emotionale Intelligenz verfügen, kann Sie ebenfalls einfühlsamer machen. Je mehr Sie mit einer empathischen Sichtweise und einer reflektierten Weltanschauung konfrontiert werden, desto besser kann sich auch Ihr eigenes Denken verändern.

 

6. Bieten Sie Ihre Hilfe an!

 

Wer mitfühlen kann, ist gern hilfsbereit. Und auch umgekehrt gehen Hilfsbereitschaft und Mitgefühl Hand in Hand. Denn indem Sie anderen helfen, nehmen Sie sich deren Problemen an. Sie hören zu und machen sich ein Bild davon, was Sie konkret tun können, um zu helfen. Damit trainieren Sie Ihre einfühlsame Ader.

 

7. Werden Sie ehrenamtlich aktiv!

 

Ein Ehrenamt im sozialen Bereich wirkt Wunder für die Stärkung Ihrer Empathie. Ob Sie mit Senioren spazieren gehen, mit Behinderten basteln oder Kinder beim Spielen beaufsichtigen – je öfter Ihr Mitgefühl aktiv zum Einsatz kommt, desto stärker wird es.
 

Wären Sie gern mitfühlender? Oder wünschen Sie sich von Ihren Mitmenschen mehr Mitgefühl? Mit unseren Beratern finden Sie eine Lösung. » Zur Beraterauswahl

 
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12.12.2018, 21:20 MEZ
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