Gelassenheit – die innere Ruhequelle

 

Die Fassung zu bewahren, ist nicht immer leicht. Finden Sie mit unseren Tipps zu mehr Gelassenheit im Alltag.

 


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6 Tipps für mehr Gelassenheit im Leben

 

Ein schiefer Blick, ein falsches Wort, eine genommene Vorfahrt – und schon fährt so mancher aus der Haut. Dabei ließen sich viele brenzlige Situationen leicht im Voraus entschärfen: mit Gelassenheit.

Gelassenheit kann man lernen

Bereits im antiken Griechenland erklärte man die besonnene Gelassenheit, die stoische Ruhe zur Tugend – schließlich schützte sie die Menschen schon damals vor affektierter Impulsivität und innerer Unausgeglichenheit. Wer gelassen ist, lässt Stressfaktoren nicht an sich heran, ist aber auch nicht gleichgültig. Eine Herausforderung? Nicht wirklich, denn Gelassenheit kann jeder lernen. So geht’s:

 

1. Entspannen Sie sich regelmäßig

 

Gelassenheit kommt von innen. Wer ständig unter Stress steht, explodiert in heiklen Situationen schneller als jemand, der tiefenentspannt ist. Gönnen Sie sich also Entspannung, zum Beispiel in Form von Yoga, Wellness oder Meditation!

 

2. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein

 

Ein solides Selbstbewusstsein schenkt emotionale Stabilität und Zuversicht. Wer an seine Fähigkeiten glaubt, zweifelt nicht so schnell an sich selbst. Und so bleibt er auch eher gelassen, wenn es mal brenzlig wird. Fehlt es an Selbstwertgefühl, nimmt man es oft persönlich, wenn etwas nicht nach Plan läuft.

 

3. Beobachten Sie sich

 

Sagt Ihnen der Begriff Achtsamkeit etwas? Achtsamkeit bedeutet, sich selbst und seine Welt bewusst wahrzunehmen. Um Ihre Fähigkeit zur Gelassenheit zu trainieren, sollten Sie sich selbst beobachten: In welchen Situationen verlieren Sie die Fassung? Wann werden Sie richtig wütend? Schauen Sie, ob Sie ein Muster feststellen können, und überlegen Sie, wieso Sie gerade in dieser Art von Situation die Nerven verlieren.

 

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4. Reflektieren Sie Ihre Gefühle

 

Prüfen Sie nun, was Sie fühlen, wenn die stressauslösende Situation vorüber ist. Sind Sie immer noch so aufgebracht oder bereuen Sie Ihre impulsive Reaktion? Lernen Sie sich und Ihr Verhalten besser kennen! Indem Sie sich bewusst machen, wann und wieso Sie aufbrausend reagieren, können Sie Ihre Gefühle beim nächsten Mal besser einordnen und vielleicht sogar anders – gelassener – reagieren.

 

5. Distanzieren Sie sich von der Situation, bevor Sie reagieren

 

Wird man mit einer stressauslösenden, vielleicht sogar provozierenden Situation konfrontiert, ist die Versuchung natürlich groß, sofort zu reagieren. Diese Reaktion fällt jedoch selten so besonnen aus, wie man es sich im Nachhinein vielleicht gewünscht hätte. Reagieren Sie also nicht sofort, sondern zögern Sie das Ganze etwas hinaus, indem Sie z. B. innerlich bis zehn zählen oder eine Runde um den Block gehen, bis Sie sich beruhigt haben.

 

6. Legen Sie Ihren Perfektionismus ab

 

Mit zu hohen Ansprüchen an sich selbst und Ihre Mitmenschen machen Sie allen Beteiligten das Leben schwer. Überlegen Sie von Situation zu Situation: Was würde passieren, wenn ein Ergebnis mal nicht perfekt ist? Sie werden feststellen, dass die Welt davon nicht untergeht.


Nun gilt nur noch: Üben, üben, üben! Wenden Sie Ihr Gelassenheitstraining überall dort an, wo das Stresspotenzial für Sie am größten ist. Sie werden schon bald Erfolge sehen – und spüren.


Fällt es Ihnen schwer, in heiklen Situationen gelassen zu bleiben? Erzählen Sie uns davon! Unsere Berater helfen Ihnen, die Ursachen zu erkennen und in Ihrer Mitte zu bleiben. >> Zur Beraterauswahl

 
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