Tanzen Sie sich ins Universum

 

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Selbstfindung durch Kreistänze

 

Der Kreis gilt als eines der ältesten Symbole der Menschheit. Er steht für die Unendlichkeit des Seins. Die Vorstellung vom Bannkreis, der als wirksamer Schutz gegen Negatives und Böses gilt, ist bis heute wirksam – auch in getanzter Form.

Frau im Mohnfeld


Kreistänze haben eine lange Tradition, die wahrscheinlich bis zum Anbeginn der Menschheit zurückreicht. Durch Gesänge und Tänze verbanden sich die Menschen zu einer Einheit und stärkten so ihr Gemeinschaftsgefühl. Sie tanzten aus Freude, aus Angst, aus Trauer, zu Ehren der Götter und der Natur. Sie feierten das Leben und ehrten die Toten. Der Kreistanz ist die Urform, aus der alle späteren Tänze entstanden. Heute unterscheiden wir meist zwei Arten von Kreistänzen: Volks- und Folkloretänze sowie sakrale/meditative Tänze.

 

Volkstänze

 

Praktisch jede Kultur hat ihre eigenen Volkstänze. Sie sind sehr alt und in Noten und Beschreibungen überliefert, im Unterschied zu den aus der heutigen Zeit stammenden folkloristischen Tänzen. Diese sind gewissermaßen Interpretationen alter Volkstänze, die mit einer modernen Choreografie versehen und häufig mit Elementen aus dem Ballett ergänzt sind. Die meisten echten Volkstänze erzählen eine Geschichte – meist über alltägliche Dinge aus dem Leben der Menschen.

 

Tanzende Frauen

 

Sakrale Tänze

 

Im Gegensatz zu den oft fröhlichen, schnellen Volkstänzen sind die sakralen oder meditativen Tänze ruhig und gemessen. Hierbei geht es darum, mit Körper und Geist präsent zu sein und sich selbst zu erfahren und auszuhalten – mit allen möglicherweise dabei auftauchenden Schwächen, Ängsten und Defiziten. Die Kraft der Musik, die Harmonie der Bewegungsabläufe und nicht zuletzt die gemeinsame Erfahrung in der Gruppe wirken dabei wohltuend und heilend. Diese sakralen Tänze, im Englischen auch Sacred Dances genannt, gehen zurück auf den deutschen Ballettmeister und Choreografen Bernhard Wosien (1908 – 1986).

Während eines Aufenthalts in der Findhorn Community, einer spirituell orientierten Lebensgemeinschaft in Nordschottland, beschloss Wosien Mitte der 1970er Jahre, seine eigenen Erfahrungen mit dem schweigenden Gebet in Tanz umzusetzen. Seine »Meditation des Tanzes« dient der Heilung und Entwicklung des Selbst. Hierzu entwickelte Wosien zunächst alleine, später zusammen mit seiner Schülerin Friedel Kloke-Eibl, auf der Basis unterschiedlicher Volkstänze neue Kreistänze mit symbolhaften Schrittfolgen, die zu ruhiger klassischer Musik getanzt wurden. Neben religiösen Themen aus den unterschiedlichsten Kulturen handeln Wosiens Tänze auch von allgemeinen »Menschheitsthemen« wie Geburt, Tod, Trauer, Freude, Dankbarkeit, Wachstum, Licht und Dunkelheit.
 

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Die Kraft der Gemeinschaft

 

Das Tanzen im Kreis ist eine uralte Art, miteinander in Verbindung zu treten. Durch die gemeinsam ausgeführten Bewegungsmuster wird ein Kraftfeld geschaffen, das um vieles stärker ist als das Energiefeld des Einzelnen. Der gemeinsame Tanz hilft dabei, Körper, Seele und Geist in Einklang zu bringen und schließlich zu sich selbst zu finden. Alle Tänzer sind gleichwertig, niemand führt, niemand folgt. Es ist eine unendliche Verbindung – die Energie fließt von Hand zu Hand und durchströmt jeden Einzelnen. Die Erde gibt Stärke und Festigkeit, der meditative Zustand löst Ängste, Zweifeln und Sorgen. Man fühlt sich leicht, frei und erdverbunden zugleich – ein unbeschwerter Tanz ins Universum.

 

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