Körper, Seele, Geist

Mit Qigongkugeln zu innerer Balance

Die kleinen chinesischen Kugeln fördern Geschicklichkeit, Konzentration und Stressabbau. Erfahren Sie mehr über ihre Wirkung und Anwendung.


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Qigongkugeln – Ausgleich für Körper und Seele

 

Qigongkugeln stammen aus China und sollen für inneres Gleichgewicht sorgen. Worum handelt es sich bei den hübschen Kugeln und wie werden sie angewendet?

 


 

Es gibt immer zwei von ihnen: Eine Qigongkugel symbolisiert das weibliche Prinzip Yin, die andere das männliche Prinzip Yang. Meist bestehen sie aus emailliertem Metall und klingen angenehm, wenn man sie bewegt. Sie werden beispielsweise in der Ergotherapie eingesetzt, aber damit erschöpft sich ihr Potenzial nicht. Denn wer mit ihnen übt, sie in den Fingern dreht und rollt, der stärkt nicht nur seine Geschicklichkeit, sondern findet mit ihrer Hilfe auch zu innerer Balance.

 

Herkunft der Qigongkugeln

 

Qigong ist ein zusammengesetztes Wort aus den Bestandteilen Qi, was mit Lebensenergie übersetzt wird, und Gong, dem Wort für Arbeit oder Übung. Die Kugeln stammen aus dem China der Ming-Dynastie, sind also viele Hundert Jahre alt. Zu Beginn trainierte man einfach mit rundlichen Gegenständen wie Kastanien, später fertigte man dann spezielle Kugeln dafür an. Die Qigongkugeln können sehr kunstvoll hergestellt und aufwendig verziert sein und bestechen teilweise mit außergewöhnlichen Klängen.

 

Die Wirkung der chinesischen Kugeln

 

Der Haupteffekt der Qigongkugeln ist es, die Reflexzonen in der Hand anzusprechen und damit bestimmte Akupunkturpunkte zu aktivieren. So soll die Balance zwischen Yin und Yang wiederhergestellt werden. Blockaden werden aufgehoben und das Qi kann frei im Körper fließen. Dadurch entsteht neue Harmonie in Körper, Geist und Seele – eine wichtige Voraussetzung für die persönliche Entwicklung. Mit Formen dieser Harmonien beschäftigen sich zum Beispiel auch die unterschiedlichen Lehren der Chakren, wie zum Beispiel zum Halschakra, Solarplexus Chakra oder auch zum Herzchakra

Welche Ziele man konkret mit der Verwendung der Qigongkugeln anstrebt, muss jeder für sich klären. Die meisten Menschen suchen beispielsweise mehr Konzentrationsfähigkeit, wollen ihre Finger stärken oder für effektive Entspannung sorgen. Der angenehme Klang trägt dazu bei, Stress abzubauen. Auch die Feinmotorik wird durch die Kugeln gefördert, ebenso wie die Leistungsfähigkeit – denn auf den Geist haben die Übungen ebenfalls eine sehr anregende Wirkung.

 

Spirituelle Beratung

 

Qigongkugeln – Übungen fürs seelische Gleichgewicht

 

 Wenn Sie sich nun für die Qigongkugeln interessieren, dann gilt es zunächst einmal, sich für ein Paar zu entscheiden. Am besten wählen Sie für den Anfang eher kleinere und leichtere Kugeln – das vereinfacht den Einstieg. Haben Sie mit Ihren ersten Qigongkugeln etwas Erfahrung, können Sie dann auch zu größeren übergehen.

 
Die Übungen sind vielfältig, so können die Kugeln beispielsweise zwischen den Fingern gerollt, gedreht oder geschoben werden. Sie können einander berühren oder nicht, und natürlich kann man auch mit nur einer Kugel pro Hand trainieren.

 

Anleitung für den Einstieg

 

Die beste Übung für Anfänger ist das einfache Kreisen. Nehmen Sie dazu beide Kugeln in eine Hand. Eine liegt dabei auf der Handfläche, die zweite davor in Richtung Finger. Nun drehen Sie beide umeinander, indem Sie Ihre Finger entsprechend anheben und absenken. Auch die Muskeln in Ihrer Handfläche kommen zum Einsatz. Ob Sie die Kugeln im Uhrzeigersinn oder andersherum drehen, ist Ihnen überlassen. Am effektivsten ist es, wenn Sie nach einer gewissen Zeit die Richtung wechseln.


Achten Sie beim Üben darauf, Ihre Hände nicht zu verkrampfen, sondern ganz entspannt zu bewegen, und bemühen Sie sich außerdem um eine gleichmäßige und ruhige Atmung. Wichtig ist auch, dass Sie nicht nur einseitig üben, sondern abwechselnd mit der rechten und der linken Hand, um so beide gleichmäßig zu fordern. Wenn Sie möchten, können Sie auch mit beiden Händen simultan trainieren – dafür brauchen Sie dann natürlich zwei Paar Qigongkugeln. Wenn die Hände sich schließlich kräftig, warm und gut durchblutet anfühlen, haben Sie die Übung erfolgreich absolviert. Mehr zu unterschiedlichen Formen der Entspannung und Öffnung erfahren sie auch zum Beispiel auf unserer Infoseite zur Sohle der Seele.

 


 

Wie oft und lange trainiert man?

 

 Auf diese Weise können Sie am besten täglich mit Ihren Qigongkugeln üben. Etwa zehn Minuten sind eine gute Dauer. Planen Sie ausreichend Zeit ein. Wenn Sie unter Zeitdruck trainieren, verfehlen Sie den Zweck. Allzu lange Einheiten sind aber auch nicht zielführend – vor allem dann nicht, wenn Sie sich dazu zwingen müssen. Trainieren Sie immer nur kurz und dafür lieber öfter und denken Sie daran: Es soll Freude machen und entspannen.
Haben Sie mit Ihren Qigongkugeln bereits etwas Erfahrung gesammelt, dann können Sie zu anspruchsvolleren Übungen übergehen und diese variieren. So vermeiden Sie nicht nur Langeweile, sondern trainieren auch vielseitig und umfassend.

 

Helfen Qigongkugeln auch bei Schmerzen?

 

 Wenn Sie Schmerzen oder Entzündungen in Schultern, Armen oder Händen haben, sollten Sie vor dem Üben mit Ihrem Arzt darüber sprechen, ob die Qigongkugeln für Sie geeignet sind. Sie können in solchen Fällen zwar sehr gut helfen, können aber auch zu einer Verschlechterung führen – je nachdem, welche Beschwerden Sie haben. Fragen Sie daher unbedingt nach.


Am Anfang wird das Üben mit den Qigongkugeln vielleicht noch etwas schwierig sein, schließlich müssen Sie die Bewegungsabläufe erst einmal verinnerlichen. Geduld und eine entspannte Haltung sind wichtig. Tasten Sie sich langsam heran, dann werden Sie den Fortschritt schnell bemerken und Ihr Qi in den richtigen Fluss bringen.


Sie wünschen sich mehr innere Balance? Tun Sie Ihrer Seele etwas Gutes! Unsere einfühlsamen Berater helfen Ihnen dabei. >> Zur Beraterliste

 
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