Lachyoga

Lachen fürs Wohlbefinden

Lachyoga tut Körper und Seele gut. Erfahren Sie, wie es geht!


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Lachyoga – mit Spaß und guter Laune zu neuem Wohlbefinden

 

Lachen ist gesund! Diese Weisheit kann man beim Lachyoga nutzen und neben der guten Laune auch viel fürs körperliche Wohlbefinden tun. So geht’s.

Lachyoga

Mehrere Menschen stehen in einem Raum, holen tief Luft – und brechen ganz plötzlich in schallendes Gelächter aus. Was im ersten Moment bizarr anmutet, nennt sich Lachyoga und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die trendige Yogavariante hat sogar einen wissenschaftlichen Hintergrund. Wer sich freut, der lacht – und umgekehrt ist das ebenfalls der Fall.

 

Denn auch wenn man das Lachen nur spielt, reagiert das Gehirn: man bekommt gute Laune, entspannt und erlebt zahlreiche weitere positive Effekte. Wie funktioniert Lachyoga? Wo kommt es her? Und wie können Sie es ausprobieren?

 

Was ist Lachyoga?

 

Entwickelt wurde Lachyoga von dem Arzt Madan Kataria aus Indien, der 1995 den ersten Lachclub ins Leben rief. Die Idee breitete sich rasant aus – inzwischen gibt es Tausende Lachclubs und Lachyoga-Seminare auf der ganzen Welt. Dabei geht es darum, Lach- und Yogaübungen miteinander zu verbinden, um so für ein rundum verbessertes Wohlbefinden zu sorgen.

 

Welche Vorteile birgt Lachyoga?

 

Nicht nur die besondere Atmung und die Zwerchfell-Bewegungen beim Lachen sind gesund – der Körper setzt dabei auch Substanzen frei, die Schmerzen lindern und entzündungshemmend wirken. Zudem wird effektiv Stress reduziert und die Abwehrkräfte erhalten einen Boost. Kreislauf und Stoffwechsel werden ebenfalls angekurbelt, die Sauerstoffaufnahme wird verbessert und die Kreativität gefördert. Lachen hat also viele fantastische Effekte. In Verbindung mit Yoga verstärkt sich die ausgleichende Wirkung natürlich noch.

 

Wie funktioniert Lachyoga?

 

Lachyoga wird meistens in einer Gruppe praktiziert. Witze oder sonstige Auslöser braucht man dafür nicht – es soll einfach ganz ohne Grund gelacht werden. Das zunächst gespielte Lachen verwandelt sich dann nach einer Weile wie von selbst in echtes Lachen. Ganz einfach ist das am Anfang nicht, deswegen wird darauf gesetzt, dass man sich in der Gruppe gemeinsam hochschaukelt.

 

So motivieren sich die Teilnehmer der Kurse gegenseitig, suchen Blickkontakt und stoßen zunächst einfach Hoho- und Hahaha-Laute aus, bis diese in echtes Lachen übergehen und die ganze Gruppe sich gegenseitig damit ansteckt. Auch Atem- und Dehnübungen gehören dazu, ebenso wie das Klatschen, mit dem Reflexpunkte in den Händen stimuliert werden. Je lockerer die Lachyoga-Teilnehmer werden, desto stärker und lauter wird auch das Lachen und sie geraten immer mehr in eine verspielte, lustige und gelassene Stimmung – und gehen hinterher glücklich und beschwingt aus dem Kurs heraus.

 

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Kann ich Lachyoga auch alleine praktizieren?

 

Lachyoga allein zu praktizieren, ist im Grunde kein Problem. Die einzige Schwierigkeit: Die Gruppendynamik der Lach-Kurse fehlt natürlich. Das heißt aber nicht, dass sie nicht trotzdem zu einem echten, freien Lachen finden können. Versuchen Sie es doch einfach mal! Zum Beispiel, indem Sie sich vor einen Spiegel stellen und sich selbst freundlich zulachen. Es ist auch nicht wichtig, dabei möglichst laut zu werden. Entscheidender ist, dass es sich gut anfühlt. Auch ein kleines, echtes Lächeln kann bereits viel bewirken – es muss nur aus Ihrem Inneren kommen.

 

Lachyoga: Anleitung

 

Sie möchten Lachyoga ausprobieren? Dann können Sie sich entweder einer Lachyoga-Gruppe anschließen oder aber selbst zu Hause ein paar Übungen machen – vielleicht ja mit Ihrer Familie oder Freunden? Es ist gar nicht schwer. Hier ein paar Inspirationen:

 

3 einfache Lachyoga-Übungen

 
  1. Einfach lächeln: Eine leichte Übung für den Anfang: Machen Sie es sich gemütlich, schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie wären an einem schönen, entspannten Ort. Spüren Sie, wie gut es tut, dort zu sein – und wenn Sie bereit sind: Lächeln Sie. Das reicht auch schon. Ihr Lächeln bewirkt bereits viel. Sie werden merken, wie gut es tut.
  2. Hoho-Klatschen: Diese Übung ist eine der Grundübungen beim Lachyoga, die für tolle Energie sorgt. Sagen Sie laut und rhythmisch „Ho-ho-hahaha!“ und klatschen Sie bei jeder Silbe kräftig in die Hände. Sie können sich steigern, immer lauter oder schneller werden und schließlich – wenn Sie sich danach fühlen – in Lachen ausbrechen.
  3. Der Weihnachtsmann: Diese Übung geht immer, auch im Sommer! Dabei stellen Sie sich vor, Sie hätten einen dicken Bauch. Strecken Sie ihn nach vorn, legen Sie beide Hände darauf und lachen Sie ein weihnachtliches „Hohoho!“ – genau wie der Weihnachtsmann eben. Machen Sie das so lange, bis Sie wirklich lachen müssen, und haben Sie einfach Spaß!
 

Lachyoga-Übungen mit Kindern

 

Kinder lachen viel und gern, da kommen Lachyoga-Übungen auch ihnen natürlich sehr entgegen. Deswegen werden Lachyoga-Kurse auch gerne für Kinder angeboten. Positive Effekte gibt es genug, zum Beispiel werden viele dadurch achtsamer und erhalten ein verbessertes Körpergefühl. Wenn Sie Lachyoga-Übungen mit Ihren Kindern ausprobieren möchten, dann variieren Sie einfach mal und erfinden Sie kleine Spiele oder Geschichten dazu.

 

Wichtig: Seien Sie geduldig. Gerade jüngere Kinder fühlen sich vom Lachyoga oft angestachelt, herumzublödeln. Es braucht ein bisschen Zeit, bis sie sich daran gewöhnen – oder Sie blödeln eben einfach mit. Sie können sich nämlich toll inspirieren lassen. Ihre Kinder schaffen es bestimmt, auch Sie zum Lachen zu bringen!

 

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