Die Macht der Gedanken

Mentale Stärke im Leben

Wer positiv denkt, zieht das Glück magisch an. Erfahren Sie mehr über die Macht der Gedanken und darüber, wie Sie sie nutzen können.


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Entdecken Sie die Macht der Gedanken

 

„Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen“, wusste schon der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel. Erfahren Sie, wie Sie die Macht Ihrer Gedanken nutzen können.

Macht der Gedanken

Das Denken ist die Basis des menschlichen Handelns und beeinflusst sowohl unsere Wahrnehmung als auch unsere Reaktionen. Wer die Macht der Gedanken kennt, kann damit seine ganze Lebenswelt verändern. Denn mit ihr kann man genau die Dinge ins Rollen bringen, die man sich wünscht. So entsteht, fast wie von selbst, eine neue Realität.

 

Die Macht der Gedanken

 

Alles ist möglich, wenn man nur fest daran glaubt – diesen Spruch hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Und auch wenn er märchenhaft klingt, ist er wahr. Zwar kann man nicht kontrollieren, was einem passiert, aber sehr wohl, was man daraus macht. Dabei spielen die Gedanken eine entscheidende Rolle.

 

Wie Gedanken Gefühle und Emotionen beeinflussen

 

Situationen selbst lösen noch keine Gefühle aus. Entscheidend ist, welche Gedanken einem dazu in den Sinn kommen. Ein Beispiel: Ein Single denkt vielleicht: „Ich bin einfach nicht attraktiv genug und finde wahrscheinlich nie einen Partner!“ Dieser Gedanke löst Mangel- und Minderwertigkeitsgefühle aus, darunter leiden Offenheit und Ausstrahlung – was es tatsächlich schwer macht, einen Partner zu finden. Vielleicht ist er aber auch überzeugt: „Ich bin ein toller Mensch, der sein Leben genießt.“ Auch damit formt er seine Realität: Er hat nicht nur bessere Karten in der Liebe, sondern ist auch glücklicher mit seinem Singledasein – und braucht keinen Partner, um sich vollständig zu fühlen.

 

Die Gedanken, mit denen man einer Situation begegnet, lassen die Realität also nicht nur unterschiedlich wirken, sondern haben auch Auswirkungen darauf, was als nächstes geschieht.

 

Wie Gedanken die Realität beeinflussen

 

Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass man mit positiven Gedanken Positives anziehen kann? Oder haben festgestellt, dass es Menschen gibt, denen das Glück immer in den Schoß fällt? Solche Glückspilze haben oft einfach die richtige Lebenseinstellung. Da sie Gutes erwarten, passiert ihnen auch wirklich Gutes. Das wiederum lässt sie mehr Gutes erwarten und so weiter. Aber wie funktioniert dieser „Zauber“?

 

Das Geheimnis hat mit dem Phänomen der selektiven Wahrnehmung zu tun. Denn man nimmt nicht alle Aspekte seiner Umwelt gleich stark wahr. Vieles, was als unwichtig erachtet wird, blendet man unbewusst aus. Möglicherweise kennen Sie das: Sobald man beginnt, sich für etwas zu interessieren, begegnet es einem überall – auch da, wo man es vorher nie gesehen hat. Optimistischen Menschen spielt dieses Phänomen in die Karten: Wer an sich glaubt und damit rechnet, Erfolg zu haben, der öffnet seine Wahrnehmung für alles, was diesem Erfolg förderlich ist. Überall erkennt er Chancen und Gelegenheiten und kann diese zuversichtlich ergreifen. Wer hingegen sicher ist, dass die Welt nur Schlechtes für ihn bereithält, der wird auch nur Schlechtes ringsum sehen.

 

Die Macht des Unterbewusstseins

 

Leider sind negative Denkmuster oft tief verankert und haben sich über Jahre festgesetzt. Ein schmerzhafter Wespenstich oder ein Hundebiss können dafür sorgen, dass man immer wieder ängstlich auf diese Tiere reagiert. Und wurde jemand ständig von den Eltern kritisiert oder den Mitschülern gemobbt, hält er sich für einen Versager und steht sich damit selbst im Weg.

 

Doch man kann das Unterbewusstsein trainieren. Ein erster Schritt ist, sich zu vergegenwärtigen, woher die negative Einstellung kommt. Im Anschluss kann man üben, positive Gedanken an die Stelle der negativen zu setzen und das Denken umzuprogrammieren. Ist die neue Einstellung verinnerlicht, tauchen bald ganz von allein mehr positive Gedanken auf.

 

Positive Gedanken und negative Gedanken

 

Positives Denken bedeutet nicht, die Realität zu ignorieren und alles Schlechte auszublenden. Es geht vielmehr darum, Negatives zu akzeptieren und zu überlegen, was zu tun ist. So fällt es leichter, Krisen zu überwinden und Probleme zu lösen. Denn das Denken ist dann darauf ausgerichtet, etwas Gutes anzustreben, statt am Schlechten zu verzweifeln. Mit den „richtigen“ Gedanken bewältigt man Hindernisse leichter und verfolgt Ziele erfolgreicher.

 

Auch negative Gedanken sind nicht grundsätzlich falsch. Sie haben die wichtige Funktion, vor Schwierigkeiten zu warnen und Probleme sichtbar zu machen. Aber es gibt einen Unterschied zwischen hilfreichen und hinderlichen Gedanken. Hinderlich sind zum Beispiel Sorgen über Dinge, die nur im Kopf stattfinden. Man grübelt, ob man etwas Falsches gesagt hat oder ob der Kollege einen absichtlich nicht gegrüßt hat. Das belastet, raubt Kraft und schafft schlechte Laune, und das oft ganz umsonst. Freut man sich nicht über den Abschluss eines Projekts, sondern wirft sich vor, zu lange gebraucht zu haben, bringt man sich um das Erfolgsgefühl und schadet dem Selbstbewusstsein. Auch der Ärger über Dinge, die man nicht ändern kann, wie beispielsweise das Wetter, ist überflüssig.

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Die Gedankenkraft nutzen

 

Wenn Sie Ihre Denkmuster ändern möchten, ist es wichtig, herauszufinden, welche Gedanken hinderlich sind. An ihnen kann man arbeiten und sie durch positive Gedanken ersetzen – mit dem Ergebnis, auf Dauer immer mehr schöne Emotionen zu empfinden und schließlich ein angenehmeres Leben zu führen.

 

Beginnen Sie damit, zu überlegen, in welcher Situation Ihnen belastende Gedanken zugesetzt haben. Versuchen Sie dann in Ruhe, positive Gedanken für dieselbe Situation zu finden, die ebenfalls gepasst hätten. Das klappt zum Beispiel, indem Sie sich auf andere Aspekte und Details konzentrieren oder versuchen, die Dinge neu zu bewerten. Vielleicht bemerken Sie dabei schon, wie Sie das Geschehene dank anderer Gedanken auch anders wahrnehmen. Haben Sie sich solche Ersatzgedanken einmal vor Augen geführt, können Sie beim nächsten Mal sofort agieren: Sobald Sie hinderliche Gedanken bemerken, ersetzen Sie sie durch förderlichere. Je mehr Sie das trainieren, desto mehr geht es Ihnen in Fleisch und Blut über.

 

Ziele erreichen durch Gedankenkraft: fokussieren und visualisieren

 

Gibt es ein Ziel, das Sie erreichen möchten? Hier kann die Macht der Gedanken Wunder wirken. Stellen Sie sich vor, dass Ihr Ziel auf jeden Fall eintreten wird. Tun Sie einfach so, als wäre der Erfolg Ihnen schon sicher. Die Technik des Visualisierens hat sich bewährt und wird zum Beispiel auch von Profisportlern genutzt, um sich auf einen Wettkampf vorzubereiten. Malen Sie sich dafür ganz genau aus, wie es sich anfühlen wird, Ihr Ziel zu erreichen. Was empfinden Sie im Moment des Erfolgs? Was sehen, hören, riechen Sie? Stellen Sie sich die Situation in allen Einzelheiten vor und „erleben“ Sie sie schon einmal im Geiste.

 

Im Anschluss sind Sie bereit, aktiv zu werden. Wie würden Sie handeln, wenn Sie wüssten, dass Ihr Wunsch mit Sicherheit in Erfüllung gehen wird? Machen Sie einen Plan und teilen Sie ihn in Etappen auf. Und dann setzen Sie ihn Schritt für Schritt um. Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie vorankommen und wie viel Gutes Ihnen auf dem Weg zum Ziel begegnet.

Macht der Gedanken

 

Positives Denken lernen

 

Wer daran gewohnt ist, negativ zu denken, der braucht ein Weilchen, um das zu ändern. Aber mit etwas Übung klappt es bestimmt. Hier sind ein paar Tipps, um positive Gedanken zu trainieren:

 

  • Das Gute sehen: Es gibt Situationen, die auf den ersten Blick nur negativ wirken – aber wenn man ein wenig nachdenkt, fallen einem meistens auch schöne Aspekte ein. Überlegen Sie sich: Was kann ich aus dieser Lage Positives gewinnen?
     
  • Aus Fehlern lernen: Sie sind kein Versager, nur weil Sie mal einen Fehler machen. Nutzen Sie die Gelegenheit und überlegen Sie sich, was Sie beim nächsten Mal anders machen können. Dann wird das Ergebnis vielleicht sogar noch besser als erwartet!
     
  • Die eigenen Stärken kennen: Seien Sie stolz auf das, was Sie können. Was liegt Ihnen, was tun Sie gern? Vergleichen Sie sich dabei nicht mit anderen, denn es kommt nicht darauf an, der oder die Beste zu sein. Konzentrieren Sie sich auf sich selbst.
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  • Schönes erkennen: Täglich passiert Gutes – aber oft nimmt man es kaum wahr. Schreiben Sie jeden Abend drei Dinge auf, die Ihnen am vergangenen Tag gefallen haben. So schulen Sie Ihren Blick für das Positive und lassen mehr Schönes ins Leben.
     
  • Erfolge feiern und dankbar sein: Denken Sie an alles, was Sie schon erreicht haben, und üben Sie sich außerdem in Dankbarkeit. Freunde, schönes Wetter, Ihre gemütliche Wohnung – über all das können Sie sich freuen.
     
  • Spaßige Dinge tun: Wann haben Sie Spaß? Wenn Sie mit der Familie zusammen sind? Einen spannenden Film ansehen? Einen Spaziergang im Wald machen? Überlegen Sie sich, was Ihnen Freude bereitet, und tun Sie das einfach öfter.

 

Natürlich ändert niemand seine Denkmuster von einem Tag auf den anderen. Aber mit Geduld und Übung kann man eine positive Lebenseinstellung gewinnen und damit vieles im Leben verändern und verbessern. Entdecken Sie die Macht der Gedanken! >> Zu den Beratern

 

 
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