Körper, Seele, Geist

Intelligenz des Herzens - Wie es fühlt und denkt

Welchen Einfluss nicht nur unsere Gefühle, aber auch
unser Herzrythmus auf uns haben, erfahren Sie in
unserem Artikel über die Intelligenz des Herzens.


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Intelligenz des Herzens: Wie unser Herz fühlt und denkt - Teil 2

 

Das Herz hat ein Gedächtnis

 

Die neuen Entdeckungen lassen aber noch einen weiterreichenden Schluss zu. Laut des serbischen Wissenschaftlers Zivorad Slavinski, der sich auf dem Gebiet der Energetischen Psychologie und Bewusstseinsforschung internationale Verdienste erworben hat, zeigen sie ein neues Beispiel bezüglich des Verständnisses der energetischen Basis der Liebe und anderer menschlicher Empfindungen.
Denn: »Die elektrischen Signale, die das Herz emittiert, bestimmen nicht nur die Art, wie das Gehirn über verschiedene Ereignisse denkt, sondern das Herz als solches ist imstande, sich von Emotionen durchdrungene Erfahrungen zu ,merken’.« Auch er spricht sich deswegen eindeutig für Herz-Übungen aus, wie sie am HearthMath-Institut praktiziert werden.
Der Schlüssel liegt für ihn allerdings in einer Art von Vergebung. »Der Akt des Verzeihens bewirkt in der Tiefe des menschlichen Wesens die Versöhnung mit sich selbst und mit der Welt und ist Ausgangsbasis künftiger gesunder Beziehungen. Vergebung bedeutet, dass wir der Person, die uns verletzt hat, die höchstmögliche Verantwortung übergeben und so unser energetisches Feld für den schlechten Einfluss schließen,  den wir in diesem subjektiven Universum auf sie projiziert haben.«
 

 

Auch Spenderorgane bergen Erinnerungen

 

Wie der amerikanische Neuropsychologe Paul Pearsall in seinem Buch »Heilung aus dem Herzen« (Buchtipp) schreibt, entscheidet das Herz als Speicher emotionaler und energetischer Modelle darüber, wer wir als Einzelwesen sind. Als Beispiel führt er Fälle an, in denen Menschen, die ein Spenderherz erhalten haben, den Geschmack, die Haltung, ja sogar die Erinnerungen des Spenders übernommen haben. So habe ein Mann, dem das Herz einer Frau transplantiert wurde, die von einem Zug überrollt worden war, häufig geträumt, dass er selbst einen Zug oder einen Lastwagen gefahren habe. Er erfuhr allerdings erst sehr viel später, wie seine Spenderin ums Leben gekommen war…
Spektakulär ist auch der Fall eines achtjährigen Mädchens, das in der Nacht nach der Transplantation unter starken Albträumen litt. Darin sah es die präzisen Umstände eines Mordes. Was es nicht wusste: Sein Spender war gewaltsam ums Leben gekommen. Anhand der Beschreibungen des Kindes konnte der Mörder später verhaftet werden.
Solche fast unglaublichen Geschehnisse veranlassten Dr. Benjamin Buntzel von der Universität in Wien zu folgender Aussage: »Die Transplantation ist kein gewöhnlicher Umtausch von Organen, denn das Herz ist die Quelle der Liebe, der Gefühle und ein Fokus der Charakterzüge.«
 

Spirituelle Beratung

 

Energetische Modelle

 

Doch wie sind solche Vorkommnisse zu erklären?
Rollin McCraty, Forscher am HeartMath- Institut, führt sie darauf zurück, dass das Hirn des Herzens – genau wie das Hirn im Kopf – aus einem Netz verschiedener Arten von Neuronen besteht. Über den Vagusnerv, eine Art dicken Netzkabels aus Tausenden von Nervenfasern, würden ununterbrochen Botschaften zwischen beiden Organen übertragen. »Im Moment sind sich die Forscher einig, dass das körperliche Nervensystem gleiche Operationen auf verschiedenen Ebenen der Hierarchie und Kontrolle leitet«, so McCraty. Mit anderen Worten: Wir denken und erinnern uns nicht nur mit dem Kopf. Die Neurophysiker betrachteten Erinnerungen mittlerweile als energetische Modelle, die in Gruppen von Neuronen aufbewahrt werden könnten. McCraty: »Wir sind gewöhnt zu denken, dass nur das Hirn die entsprechenden Zellen für diese Funktion besitzt. Jetzt wissen wir, dass auch das Herz sie hat.«
 

 

Herzsignale wirken

 

Der Quantenbiologe Glen Rein, der wahrscheinlich bekannteste Wissenschaftler auf diesem Gebiet, unterstützt aufgrund seiner Untersuchungen die Standpunkte seiner Kollegen, wonach nicht das Hirn das Zentrum unseres emotionalen Lebens und unserer Gesundheit ist, sondern das Herz. Laut Rein weist das Herz eine wesentlich stärkere elektrische Aktivität auf als das Hirn – und zwar das 50 bis 60-Fache. Es sei damit der kräftigste körperliche »Generator«! Linda Russek, Professorin an der Universität von Arizona, will sogar herausgefunden haben, dass die Herzsignale eines Menschen nicht nur auf seine eigene Gehirnaktivität einwirken, sondern »ansteckend« sind: Denn sie, so Russek, greifen in die Gehirnmodelle anderer Menschen ein und beeinflussen deren Stimmung. Dies erkläre auch die Liebe auf den ersten Blick bzw. die Antipathie: Das Gefühl der Liebe sei die Folge einer energetischen Übereinstimmung der Herzschläge, bei der Antipathie gerieten die Herzströme ungut aneinander.
 

 

Wut hemmt die Abwehrkräfte

 

Paul Pearsall hat die Kraft der besonderen Herz- Energie übrigens am eigenen Leibe erfahren: Er erhielt die Diagnose Krebs, als dieser bereits das Endstadium erreicht hatte. Pearsall wurde trotzdem wieder gesund. Er habe, wie er später berichtete, auf die Weisheit und die Kraft seines Herzens vertraut, die die Heilung herbeiführen würde!
Also, denken Sie daran: Nur wenn Ihr Herz im Ganzen funktioniert, und das kann es nur während des Fühlens positiver Emotionen, kann heilende Energie in großen Mengen in den Organismus hineinströmen: Herz und Nerven werden geschützt, das Immunsystem wird gestärkt und seelische Konflikte werden gemildert oder sogar aufgelöst. Mit negativen Gefühlen erreichen Sie das Gegenteil und schwächen Ihren gesamten Körper. Nach einem fünfminütigen Wutanfall kann es beispielsweise bis zu sechs Stunden dauern, ehe sich die gestörten Abwehrkräfte wieder erholt haben.

 

Zum 1. Teil

 
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Zur Autorin

Die Autorin Petra Perlia teilt in diesem Artikel ihr Wissen über die Intelligenz unserer Herzen und greift die Zusammenhänge zwischen Gefühlen wie Sympathie und dem Herzrythmus sowei Phänomene bei Organ-Transplantationen auf.

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