Körper, Seele, Geist

Intelligenz des Herzens - Wie es fühlt und denkt

Welchen Einfluss nicht nur unsere Gefühle, aber auch
unser Herzrythmus auf uns haben, erfahren Sie in
unserem Artikel über die Intelligenz des Herzens.


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Intelligenz des Herzens: Wie unser Herz fühlt und denkt - Teil 1

 

Immer mehr Wissenschaftler bestätigen, was die Poeten
seit Jahrtausenden behaupten: Unser Herz fühlt und denkt.
Es ist das physische Zentrum der Liebe, ja angeblich sogar unseres ganzen Wesens!


Menschen mit einem Spenderherz, so hört man es immer wieder, verändern sich oft auf wundersame Weise nach dem Eingriff. Da wird aus dem Klassik- liebhaber mittleren Alters, der das Herz eines jungen Mannes erhalten hat, ein Rock ’n’ Roll-Fan und der lustige Hansdampf, der das Herz einer Depressiven in sich trägt, mutiert zum Trauerkloß.

Doch was ist das eigentlich für ein Gefühl und welche Verbindung besteht zwischen Organspender und -empfänger? Die Antwort darauf birgt – neben aller Wissenschaft – durchaus etwas Beseeltes oder Romantisches in sich: Denn verantwortlich ist die Intelligenz unseres Herzens. Bei Transplantierten ist das Erinnerungsvermögen des Herzens entscheidend.
Während bei reiner Sympathie oder Antipathie zu einem Menschen, die energetische Übereinstimmung der Herzschläge ausschlaggebend sind. Denn: Wir haben nicht nur ein Hirn im Kopf, sondern auch unser Herz besitzt ein – wenn auch sehr kleines – Hirn. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen damit die esoterischen Lehren,  die zuvor oft als abstruse Spinnereien abgetan wurden, wonach das Herz eine zentrale Bedeutung im Sinne eines »Zentriertseins« im Herzen und im Gefühl der Liebe einnimmt.

Spirituelle Beratung

 

Hirnen Sie mit dem Herzen

 

Klar lassen uns positive Gefühle wie Liebe, Vertrauen, Fürsorge und Achtung fröhlicher aus der Wäsche gucken als negative. Und wir wissen auch, dass sie der Schlüssel zu mehr körperlicher Vitalität, höherer Leistungsfähigkeit, einem widerstandsfähigeren Immunsystem und damit letztlich guter Gesundheit sind. Neu aber ist die Erkenntnis, dass das Herz bei all dem eine entscheidende Rolle spielt. Denn es ist mehr als nur eine mechanische Pumpe: Es besitzt neben dem »Mini-Hirn« auch eine unabhängige Hormonproduktion, über die es den gesamten Körper beeinflusst! Und selbst wenn wir positive Gefühle willentlich erzeugen, z.B. mithilfe einer Herz-Meditation, wirken sie heilsam.
 

 

Die Herz-Intelligenz fragen

 

Wie Wissenschaftler des HeartMath-Instituts (Herzintelligenz-Instituts), einem Forschungszentrum im kalifornischen Boulder Creek herausgefunden haben, stellt ein mit positiven Gefühlen verbundener, ruhiger, gleichmäßiger Herzschlag Harmonie und Ordnung im Körper her. Wie ein Dirigent sorgt er für das optimale Zusammenspiel des »Orchesters Organismus«. Die HeartMath-Forscher entwickelten daher spezielle Herz-Übungen, mit denen laut Instituts-Gründer Doc Lew Childre (Buchtipp) das emotionale Gleichgewicht stabilisiert werden kann: »Innere Weisheit und Intuition werden aktiviert, und insgesamt wächst die Fähigkeit, auf die Herausforderungen des Lebens flexibel zu reagieren.«
Die Grundtechnik der Übungen ist erstaunlich einfach und hilft in akuten Stresssituationen: Man konzentriert sich auf die Herzgegend, indem man sich z.B. vorstellt, mit dem Herzen zu »atmen«. Dabei ruft man sich ein beglückendes Gefühl ins Gedächtnis und versucht, dieses noch einmal in seiner ganzen Tiefe zu erleben. Dann fragt man die Herz-Intelligenz, wie man auf die aktuelle Stresssituation reagieren soll und verhält sich entsprechend. (Eine Übung zur Stärkung der »Herz-Energie« finden Sie auf der folgenden Seite.)
Die Übungen sind so erfolgreich, dass sogar viele Großfirmen, darunter der Flugzeughersteller Boeing, Cathay Pacific Airlines und der Telefonhersteller Motorola, sie einsetzen. Die Mitarbeiter gaben an, dass sich die Stressanfälligkeit nach mehrwöchiger Anwendung deutlich verringert habe, und dass das Glücksempfinden sowie die Leistungsfähigkeit in erheblichem Maße gestiegen seien. Doc Childre: »Die harmonisierende und heilende Wirkung ist dann am größten, wenn der Mensch seinen inneren mentalen und emotionalen Dialog weitgehend reduzieren kann. Dadurch tendiert der Einfluss des Gehirns auf den Herzschlag gleich Null, stattdessen beeinflusst der Herzrhythmus die Hirnwellen.

 

 

Negative Gefühle

 

Möglich wurden die jüngsten Entdeckungen vor allem durch eine neue Methode der Herzfrequenzmessung, bei der das normale EKG mit Hilfe spezieller mathematischer Formeln auf eine neue Art und Weise ausgewertet wird. Besonders bedeutsam ist dabei die sogenannte Herzfrequenz-Variabilität, die Veränderungen im Schlagrhythmus des Herzens anzeigt. Positive Gefühle, so fanden die Wissenschaftler heraus, lassen das Herz in einem regelmäßigen Takt pulsieren, negative führen zu einem ungeordneten, hektischen Herzschlag. Zugleich lassen Veränderungen im Herzrhythmus darauf schließen, ob das Nerven- und Hormonsystem in Einklang ist: wenn sich also anregende und beruhigende Einflüsse auf das Herz die Waage halten.

 

Zum 2. Teil

 
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Zur Autorin

Die Autorin Petra Perlia teilt in diesem Artikel ihr Wissen über die Intelligenz unserer Herzen und greift die Zusammenhänge zwischen Gefühlen wie Sympathie und dem Herzrythmus sowei Phänomene bei Organ-Transplantationen auf.

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