Heilfasten

 

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Frühjahrsputz für Körper und Seele

 

Ach, diese Trägheit, dieses Unwohlsein! Wieder einmal zu viel gefuttert. Wer längere Zeit zu fett, zu süß oder zu salzig gegessen hat, kennt das Gefühl, nicht zu Hause im eigenen Körper zu sein. Der Wunsch erwacht, die Bremse zu ziehen und sich durch eine Heilfasten-Kur von alten Gewohnheiten zu befreien. Sprich: Viel trinken, wenig oder gar nichts essen und den Körper auf Reserven zurückgreifen lassen.

 

Heilfastentee

 

Heilfasten – mit positiver Wirkung

 

Mal eine Zeit lang zu verzichten, ist eine intensive Erfahrung. In den ersten Tagen klagen noch viele Heilfastende über Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Kältegefühle. Der Körper greift in dieser Zeit zur Energiegewinnung zunächst auf Kohlenhydrate in der Leber und dann auf Eiweiß in den Muskeln zu. Eine Entschlackung, die der Gesundheit zugutekommt, findet entgegen landläufiger Meinung allerdings eher nicht statt.

 

»Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Diäten die Ausscheidung von Giftstoffen fördern«, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Denn der Körper lagere in der Regel keine Giftstoffe ab, weil sie über Darm, Lunge und die Haut ausgeschieden werden. Dennoch verbessert sich nach und nach das Körpergefühl. Wissenschaftlichen Studien zufolge kann Heilfasten auch Entzündungen lindern, Bluthochdruck senken und Diabetes vorbeugen.

 

Die Stimmung hellt sich auf

 

Darüber hinaus wirkt sich das Heilfasten auf die Psyche positiv aus. Das Leben scheint sich zu verlangsamen. Gerüche und Geschmack werden intensiver. Wichtiges lässt sich leichter von Unwichtigem unterscheiden. Kurzum: Durch Ruhe und Achtsamkeit wird das Leben bewusster wahrgenommen. Und vor allem: Ein gewisser Stolz stellt sich ein, eine Zeitlang Versuchungen widerstanden zu haben. Derart befreit von vermeintlichen Abhängigkeiten stellt sich besondere Tatkraft ein. So wirkt das Heilfasten oft wie Frühjahrsputz für Geist und Seele.

 

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Fünf wichtige Regeln

 
  1. Nicht ohne meinen Arzt
    Wer Heilfasten möchte, sollte zunächst mit seinem Arzt sprechen. Denn Heilfasten verträgt nicht jeder. Heilfasten ist zum Beispiel kritisch für alle, die chronisch krank sind, Medikamente nehmen, unter Herz- und Nieren-/Gallenerkrankungen leiden, Gicht haben oder krebskrank sind.

     
  2. In der Ruhe liegt die Kraft
    Heilfasten greift massiv in den Stoffwechsel ein. Um den Körper nicht zu überfordern, ist es deshalb wichtig, sich Zeit zu nehmen und viel Ruhe zu gönnen. Die meisten Fastenkuren sehen zunächst ein, zwei oder drei Tage mit leichter Kost wie Reis, Obst und Gemüse vor. Außerdem steht eine Darmreinigung auf dem Plan – mit Hilfe von Einläufen oder Bittersalzen. Leibwickel sollen die Durchblutung fördern.

     
  3. Weniger ist mehr!
    Nicht länger als eine Woche fasten – so lautet die Faustregel für Einsteiger. Denn während des Heilfastens werden dem Körper nur wenige Nährstoffe zugeführt. Der Besuch einer Fastenklinik ist deshalb für all diejenigen sinnvoll, die über einen längeren Zeitraum heilfasten möchten.

     
  4. Viel trinken und bewegen
    Achten Sie unbedingt darauf, viel zu trinken! Zwei bis drei Liter gelten als grobes Maß, je nach Körpergröße. Leichte Bewegung wie Spaziergänge und Gymnastik halten den Kreislauf in Schwung und verhindern den Muskelabbau.

     
  5. Eine sinnvolle Methode wählen
    Es gibt viele verschiedene Methoden des Heilfastens. Damit die Wahl nicht zur Qual wird, ist es sinnvoll, sich mit ihnen im Vorfeld auseinanderzusetzen. Im Buchhandel gibt es umfangreiche Literatur zum Beispiel zum Buchinger Heilfasten, zur Mayr-Kur, zur Schroth-Kur, zum Heilfasten nach Hildegard von Bingen und nach Kneipp. Grundsätzlich warnen Experten vor Kuren, die nur aus Wasser und Tee bestehen, denn sie enthalten zu wenig Mineralstoffe und Nährstoffe.

 

 

Langsam zurück zur festen Kost

 

Nach den Fastentagen endlich wieder essen – das ist ein schönes Erlebnis. Blähendes und Fettiges würden allerdings jetzt Magen, Darm und Kreislauf überfordern. Doch wer gefastet hat, möchte wahrscheinlich ohnehin in der Regel mit leichter Kost beginnen. Denn oft schwingt der Wunsch abzunehmen beim Heilfasten mit. Was bis jetzt an Gewicht verloren gegangen ist, ist allerdings in erster Linie Wasser und Muskelprotein.

 

Dennoch ist Heilfasten hilfreich beim Abspecken. Denn die Erfahrung des generellen Verzichts kann den Impuls geben, auch in Zukunft weniger kalorienreiche und nährstoffarme Lebensmittel zu sich zu nehmen, also sich sinnvoller zu ernähren. Und das heißt gemäß der von der DGE empfohlenen Ernährungspyramide: Viel ungesüßte Getränke wie Wasser, Früchte- und Kräutertee trinken und viel Obst und Gemüse essen.

 

Möchten auch Sie neue Wege kennenlernen, um sich und Ihren Körper wieder bewusster wahrzunehmen? Unsere Berater helfen Ihnen gerne dabei! >> Zur Beraterliste

 
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