Coronavirus: Angst vorm Sterben

 

Das Coronavirus ist eine Herausforderung für alle Menschen.
Viele von ihnen haben Angst, doch es gibt Ansprechpartner in der Not.

 


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Angst vorm Sterben wegen des Coronavirus

 

Das Coronavirus macht Ihnen Angst? Damit stehen Sie nicht alleine dar, denn zahlreiche Menschen fürchten sich vor der unbekannten Bedrohung. Schreckliche Bilder aus anderen, europäischen Ländern erreichen uns über die Nachrichten. Die Supermarktregale sind leer gefegt und niemand weiß, wann die Pandemie enden wird.

Haben Sie Angst vor Ansteckung mit dem Corona-Virus?

Es kommt hinzu, dass täglich neue Berichte über Todesfälle erscheinen und so erscheint die Angst vorm sterben werden des Coronavirus gar nicht so weit hergeholt.

 

Doch zunächst die positive Nachricht: Der Anteil der Menschen, die das Coronavirus überleben, ist deutlich höher als die Sterberate.

 

Natürlich darf das nicht der Anlass sein, das Virus zu verharmlosen. Es ist eine ernstzunehmende Erkrankung und vor allem Risikogruppen sollten eine Ansteckung nach Möglichkeit vermeiden.

 

Wer kümmert sich um mich?

 

 

Sie leben völlig allein und haben Angst davor, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren? So geht es vielen Menschen, denn nicht jeder lebt gemeinsam mit der Familie. Doch wer kümmert sich um Sie, wenn Sie sich tatsächlich anstecken und vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt werden?

 

 

Solche und ähnliche Gedanken können quälend sein, sie führen zu Panikattacken und Verzweiflung. Auch die Angst alleine zu sterben, keine Hilfe zu haben und niemanden zu erreichen ist ein großes Problem.

 

Doch unter der Bevölkerung hat sich schon gezeigt was es heißt eine Solidargemeinschaft zu sein. Zahlreiche Freiwillige haben sich bereit erklärt, Menschen unter Quarantäne mit dem notwendigen zu versorgen. Einkäufe erledigen, Rezepte vom Arzt abholen oder andere Besorgungen, für all das gibt es freiwillige Helfer, die Ihnen gern weiterhelfen.

 

Außerdem kümmern sich die örtlichen Behörden um Sie! Die Gesundheitsämter rufen bei Patienten regelmäßig an, um sich nach dem Zustand zu erkundigen.

 

Solange Sie sich stabil fühlen und keine Beatmung benötigen, dürfen Sie sich in Ihrem geschützten Umfeld zu Hause erholen. Zwar ist es nicht erlaubt Besuch zu empfangen oder das Haus zu verlassen, doch alleine sind Sie trotzdem nicht.

 

Berater wählen

 

Telefonisch mit Menschen in Kontakt bleiben

 
 

Zu wissen, dass Sie am Coronavirus erkrankt sind ängstigt Sie? Das ist verständlich, doch Sie werden in der schweren Situation nicht alleine gelassen. So können Sie sich beispielsweise bei massiver Angst vorm sterben die Telefonberatung zur Hilfe holen und dort mit einem Menschen über Ihre Sorgen sprechen.

 

Generell sind telefonische Kontakte eine gute Möglichkeit, um die Einsamkeit und Isolation zu überwinden. Zwar können Sie Ihre liebsten Menschen nicht umarmen, doch warme Worte schmeicheln der Seele ebenfalls.

 

Wenn Sie sich technisch ein wenig auskennen, können Sie außerdem per Videochat in Kontakt zu Freunden und Verwandten treten. Sie können hierbei gewohnte Gesichter sehen und fühlen sich dann nicht mehr ganz so einfach.

 

All diese freundlichen Abwechslungen im Alltag der Isolation helfen Ihnen dabei, die Angst vorm sterben durch das Coronavirus zu bekämpfen. Denken Sie immer daran, ein Großteil aller Patienten überwindet die Erkrankung.

 

 

Welche Hilfsangebote gibt es für Menschen mit Coronavirus

 

Wenn Sie positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden, werden Sie vom örtlichen Gesundheitsamt über alle weiteren Vorgehen informiert. Zur Vermeidung einer Ansteckung wird Quarantäne angeordnet, die bei einem milden Verlauf im heimischen Umfeld durchgeführt wird.

 

Jetzt werden Ihre Gedanken zunächst einmal rasen. Vielleicht haben Sie Angst alleine zu sterben, keine Hilfe und fürchten sich vor der Zukunft.

 

Sie sind nicht alleine, denn folgende Hilfsmöglichkeiten stehen jedem zur Verfügung:

  • Hilfsdienste, die Personen in Quarantäne mit Lebensmitteln versorgen
  • Telefonseelsorgen und Beratungen bei Sorgen und Fragen
  • Chaträume und Foren im Internet
  • Soziale Netzwerke, mit der Möglichkeit Hilfe zu suchen

Der Vorteil ist, dass heute fast jeder miteinander vernetzt ist. Das Internet bietet viele Möglichkeiten dazu. Selbst wenn Sie keinen Internetanschluss zu Hause haben, sind Sie nicht abgeschnitten von der Welt.

 

Scheuen Sie sich nicht davor bei der Angst vorm Sterben Telefonberatung oder andere Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen.

Auch wenn Sie nicht erkrankt sind spielt die Angst vorm Sterben durch das Coronavirus heute eine zentrale Rolle im Denken vieler Menschen. Auch in diesem Fall suchen Sie sich einen Gesprächspartner. Seien Sei offen, berichten Sie von Ihren Ängsten und denken Sie daran, dass es anderen Menschen auch so geht.

 

Positiv in die Zukunft schauen

 

 

Zur Zeit hat die Corona Pandemie die Welt völlig im Griff. Der Ausblick auf die nächsten zwei Wochen? Für die meisten Menschen mit Angst und Schrecken verbunden.

 

 

Doch denken Sie positiv! Zahlreiche, renommierte Forscher, Wissenschaftler, Ärzte und andere Hilfspersonen sind dort draußen und sorgen dafür, dass es eine positive Zukunft geben wird.

 

Corona ist eine Phase, die es zu überstehen gilt. Täglich gibt es neue Hinweise, wie Sie die Ansteckung vermeiden können und welcher Schutz empfohlen ist.

 

Denken Sie nicht darüber nach, auf was Sie wegen Corona alles verzichten müssen. Denken Sie viel mehr darüber nach, was Sie alles erleben möchten, wenn das Coronavirus vorüber ist. Solche positiven Gedanken machen Hoffnung und helfen dabei, die große Angst und Sorge ein wenig einzudämmen.

 

Möchten Sie Ihren Ängsten auf den Grund gehen?  Unsere erfahrenen Berater können Ihnen helfen  >> Zur Beraterliste

 
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