Ängste in der Corona-Krise

 

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Ängste in der Corona-Krise überwinden

 

Ängste in der Corona-Krise zu haben, ist keine Schande. Denn das Virus stellt uns vor neue Herausforderungen, für welche es noch kein Patentrezept gibt. 

 

Frau in häusslicher Isolation schaut aus dem Fesnter

Damit die Ängste jedoch nicht das Leben vollständig übernehmen, sollten Sie sich Ihren Ängsten stellen. Denn ist die Angst erst einmal identifiziert, kann sich auch mit einfachen Mitteln bekämpft werden.

 

Ängste in der Corona-Krise

 

Das Corona-Virus verbreitet Angst. Wird diese Angst näher betrachtet, dann lassen verschiedene Ängste identifizieren. So steht auf der einen Seite die Angst vor der Krankheit selbst, auf der anderen Seite sind Ängste vor der weiteren Zukunft zu beobachten, wie zum Beispiel die Angst vor einem Lebensmittelengpass oder die Angst vor Perspektivlosigkeit. Bei der Angst vor der Krankheit selbst, geht es oft um die mögliche eigene Ansteckung bzw. darum, dass sich die Liebsten anstecken können.

 

Diese wird oft mit dem Einkaufen, da man dort auf andere Menschen trifft, in Verbindung gebracht. Aber auch die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz, sei es aktuell und in der Zukunft, darf nicht unerwähnt bleiben. Bei Eltern kommt auch die Angst hinzu, dass sich die Kinder in Kindergärten, Schulen oder Hochschulen anstecken können.

 

 

Ängste in der Corona-Krise überwinden

 
Haben sich Ängste erst einmal festgesetzt, sind nicht einfach zu überwinden. Auch gibt es in der Psychologie kein Patentrezept dafür. Hinzu kommt, dass Ängste in der Regel emotional geleitet sind bzw. die Betroffenen emotional leiten.

 

Daher steht an erster Stelle, um Ängste in der Corona-Krise zu bewältigen, eine rationale Sichtweise auf das Problem. Dabei hilft es, dass Sie sich rational klar machen, um welche Gefahr es sich eigentlich handelt. Dazu gehört auch, dass sich Betroffene bewusst machen, dass es nichts bringt, das Unveränderliche (das Corona-Virus) verändern zu wollen.

 

Dies meint allerdings nicht, die Situation vollkommen zu ignorieren, - Sorgen sind erlaubt -, aber in Panik sollten Sie nicht verfallen. In Bezug auf die Ansteckung mit Corona bedeutet dies, dass Sie sich darauf konzentrieren sollten, diese so gut wie möglich zu verhindern. Dazu gehört in erster Linie, sich an die Schutzvorschriften zu halten.

 

 

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Isolation und Langeweile bekämpfen

 

Isolation und Langeweile können dazu führen, dass wir zu grübeln beginnen, was wiederum die Ängste in der Corona-Krisefüttert. Auch hier gilt, Nachdenken ist "erlaubt", aber mit rationalen Argumenten. Damit Sie erst gar nicht in stundenlanges Grübeln verfallen, sollten Sie die verordnete Isolation nicht verteufeln, sondern als Chance sehen.

 

So können Dinge und Projekte angegangen werden, für welche im normalen Alltag keine Zeit bleibt. Dazu kann auch gehören, Freunde, Verwandte oder Bekannte zu kontaktieren, von welchen Sie schon lange nichts mehr gehört haben. Das frischt nicht nur den Kontakt auf, sondern es gibt sicherlich auch eine Menge zu erzählen.

 

Die Langeweile zu bekämpfen, bedeutet, dass Sie Ihr Wohlbefinden steigern. Dies lässt sich mich einfachen Dingen, die Sie jetzt ohne schlechtes Gewissen machen können, bewerkstelligen, wie zum Beispiel:

  • bei einem Spaziergang die Fortschritte in der Natur beobachten
  • die Lieblingsfilme oder -Serien anschauen
  • sich der Lieblingsmusik hingeben

Sie können aber auch neue Dinge ausprobieren, sei es beim Kochen, beim Handarbeiten, oder ein neues Hobby in Angriff nehmen. Mit anderen Worten, wenn Sie Ihren neuen Alltag mit verschiedenen Maßnahmen gestalten, steigern Sie Ihr Wohlbefinden, und dieses lässt die Ängste in der Corona-Krise nicht mehr Ihren Alltag dominieren.

 

Psychischen Stress reduzieren

 

Die Corona-Krise bedeutet für unseren Körper Stress, da sie von Sorgen, Unsicherheiten und (Existenz-)Ängsten begleitet ist. Daher gilt es, den Dauerstress unseres Körpers zu reduzieren. Auch hier helfen einfache Maßnahmen, die sich ohne großen Aufwand durchführen lassen, wie zum Beispiel:

 

Bewegung (Homeworkout oder Joggen) verringert die Ausschüttung von Stresshormonen und verbessert die Laune.
Meditieren hat einem ähnlichen Effekt, da beim Meditieren weniger Stresshormone ausgeschüttet werden.
Den Kontakt mit anderen suchen. Im Idealfall mittels Video-Call, denn das Sehen des Gegenübers ist eine zusätzliche emotionale Unterstützung.


Medien-Detox hilft dabei, zur Ruhe zu kommen. So reicht es in der Regel aus, ein- bis zweimal pro Tag aktuelle Nachrichten zu checken. Das permanente Checken von Nachrichten kann nämlich dazu führen, dass sich die Ängste in der Corona-Krise noch weiter verstärken.
Die Strukturierung des Alltags hilft dabei, Kontrolle über das Leben zu haben. Dabei reicht es aus, wenn Sie Ihre normale Routine, beispielsweise beim Aufstehen und Essen, beibehalten. Befinden Sie sich im Homeoffice, dann sollten Sie zu den gewohnten Zeiten Feierabend machen. Denn Homeoffice bedeutet nicht, dass Sie Ihre Arbeitszeit auf 24/7 ausweiten.


"Toxische Personen" blockieren. Das meint, dass Sie Personen auf Social Media, die Ihre Ängste schüren, blockieren. Dies bedeutet keinen Verzicht auf aktuelle Nachrichten, sondern nur das Abstellen von Posts, die die eigenen Ängste verstärken. Um die eigene Stimmung zu heben, sollten Sie sich auf Social Media mit positiven Nachrichten umgeben. So erzeugen Sie eine Wohlfühlatmosphäre trotz der Krise.

 

Angst vor Perspektivlosigkeit

 

Keine Perspektive mehr zu haben, bedeutet oft, keine Kontrolle mehr zu haben. Diese Angst wird häufig mit dem Verlust des Arbeitsplatzes in Verbindung gebracht. Deshalb wird empfohlen, als Team zu fungieren, denn diese Angst betrifft auch Kolleginnen und Kollegen. Wie im Privaten ist auch im Berufsleben der Austausch über diese Sorgen und Ängste wichtig. Dies trägt zu einem verstärktem Gemeinschaftsgefühl bei, und Sie können gemeinsam die Ängste in der Corona-Krise überwinden.

 

Angst vor dem Einkaufgehen

 

Einkaufengehen in der Corona-Krise bedeutet, die eigenen sicheren vier Wände zu verlassen. Das Rausgehen ist aber gleichzeitig etwas positives, denn es schafft Bewegung und Sie kommen an die frische Luft. Allerdings lässt sich dabei nicht vermeiden, dass Sie auf andere Menschen treffen, was die Angst vor einer Ansteckung schürt. Um die Angst vor dem Einkaufengehen nicht weiter zu schüren, können Sie sich Lebensmittel liefern lassen. Eine Alternative dazu ist, den Einkauf auf Zeiten zu legen, in welchen der Supermarkt nicht so stark frequentiert wird. Außerdem können Sie die Anzahl der Einkäufe reduzieren, beispielsweise auf einen großen Wocheneinkauf. Von Hamsterkäufen im Sinne einer Angst vor Lebensmittelengpass ist abzuraten, da sie sich negativ auf die Lebensmittelversorgung auswirken.

 

Fazit

 

Wie sich Ängste bewältigen lassen? Die Antwort auf diese Frage kann nicht allgemein gegeben werden, denn Ängste in der Corona-Krise äußern sich unterschiedlich. Während dem Einen die Zukunftsangst plagt, hat der Andere Angst vor einem Lebensmittelengpass. Wie auch immer, wichtig ist, dass Sie die Angst erkennen.

 

Ist dieser Schritt geschafft, sollten Sie die Angst rational analysieren. Dies ist sozusagen der erste Schritt, um Ängste in der Corona-Krise zu bewältigen. Im zweiten Schritt sollten Sie nach Ihren persönlichen Möglichkeiten Maßnahmen einleiten, um die Ängste zu überwinden. An erster Stelle steht dabei, über Ihre Ängste in der Corona-Krise zu reden.

 

Möchten Sie Ihren Ängsten auf den Grund gehen? Wie Sie das Beste aus Ihrer jetzigen Situatione machen, sagen Ihnen unsere erfahrenen Berater. >> Zur Beraterliste

 
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