Zwischen Schrecken und Faszination

Im Reich der Träume wartet leider nicht nur Schönes.
Aber auch Albträume haben einen positiven Sinn.


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Faszination Albtraum: Der Sinn der nächtlichen Schauerbilder

 

Schweißgebadet schreckt man hoch, das Herz rast vor Angst – ein Albtraum. Jeder hat sie ab und zu. Aber warum eigentlich? Und muss man sie wirklich fürchten?

Haben Sie auch manchmal Albträume?

Wurden Sie schon mal von einem Werwolf gejagt? Sind Sie mit dem Flugzeug abgestürzt? Oder nackt im Büro erschienen? Falls ja, sind Sie hoffentlich kurz darauf sicher in Ihrem Bett aufgewacht. Albträume sind keine Seltenheit, dabei würden die meisten Menschen liebend gern auf sie verzichten. Aber: Die nächtlichen Horrorstorys haben durchaus einen positiven Sinn.

 

Was sind Albträume?

 

Früher glaubte man, schlechte Träume würden von bösen Fantasiewesen, den „Alben“, heraufbeschworen. Heute ist natürlich klar: Das menschliche Gehirn ist dafür verantwortlich. Albträume kommen vor allem in der zweiten Nachthälfte vor und sind meistens so intensiv und beängstigend, dass sie den Träumer aus dem Schlaf reißen. Er ist dann sofort hellwach und erinnert sich ganz genau an das Geträumte. Als normal gilt es, bis zu einem Albtraum pro Monat zu haben. Mehr kann bereits negative Auswirkungen auf den Alltag haben. Und wer gar öfter als einmal die Woche schlecht träumt, der sollte sich professionelle Unterstützung holen, um dem Schauer auf den Grund zu gehen und ein Ende zu setzen.

 

Ursachen für Albträume können sein:

 
  • Traumatische Erlebnisse
  • Stress
  • Probleme im Alltag (z.B. Familienstreit oder Leistungsdruck)
  • Sorgen, Ängstlichkeit
  • Krankheiten
  • Bestimmte Medikamente (z.B. Antidepressiva)
  • Veranlagung (z.B. sind kreative Menschen anfälliger)
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Wofür sind Albträume gut?

 

Nachts geht das Gehirn die Ereignisse des Tages durch und sortiert sie. Unwichtiges wird gelöscht, Wichtiges abgespeichert. So wird das Erlebte dabei auf besondere Weise verknüpft und es sind sogar neue Erkenntnisse möglich. Das ist auch der Grund, warum Albträume nicht immer etwas Schlechtes bedeuten. Indem diffuse Ängste darin konkret werden, lassen sie sich besser verarbeiten. Schlimme Gedanken und Gefühle, die im Traum ausgelebt werden, haben im wachen Zustand weniger Macht. Hilfreich sind solche Träume aber auch aus einem anderen Grund: Wenn sie häufig auftreten, sind sie ein sicheres Zeichen dafür, dass im Leben des Schlafenden etwas nicht stimmt. Sie bringen Verdrängtes zum Vorschein und geben den wichtigen Anstoß, sich mit Problemen auseinanderzusetzen. Hierfür kann die Traumdeutung ein Schlüssel sein.

 

Wie kann man Albträume auflösen?

 

Zunächst einmal ist ausreichend guter Schlaf entscheidend. Dazu gehört, Stress zu reduzieren und sich Belastendes vor dem Zubettgehen von der Seele zu reden. Abendliche Entspannungsrituale wie ein Tee oder eine warme Dusche tun ebenfalls gut.

Bei wiederkehrenden Albträumen hilft ein Trick. Schreiben Sie das Geträumte auf und stellen Sie es sich tagsüber immer wieder detailliert vor. So gewöhnen Sie sich daran – und die Angst schrumpft. Noch besser: Überlegen Sie sich ein neues, positives Ende für Ihren Traum. Wer zum Beispiel oft vom Fallen träumt, kann sich vorstellen, auf weichen Kissen zu landen. Diesen Ablauf verinnerlichen Sie täglich für 15 Minuten. Nach einiger Zeit schafft das neue Ende es dann auch in Ihren Traum.
Nicht gerade leicht, aber sehr effektiv kann es sein, mithilfe eines Experten das „luzide Träumen“ zu lernen. Ihnen wird dann bewusst, dass Sie sich in einem Traum befinden, und Sie können selbst die Kontrolle übernehmen.

 

Welche Rolle spielt die Traumdeutung?

 

Zuletzt ist natürlich auch die Traumdeutung eine sehr gute Methode, um mit Albträumen umzugehen. Durch die Analyse Ihres Traums erkennen Sie, welche Themen und Probleme er ihnen bewusst machen möchte. Wenn Sie diese anpacken, verschwindet nicht nur der Albtraum, sondern Sie bringen zugleich auch Ihr Leben wieder auf Kurs. Es lohnt sich also!
 

Möchten Sie Ihren Träumen auf den Grund gehen? Was die nächtlichen Bilder Ihnen mitteilen wollen, sagen Ihnen unsere erfahrenen Berater und Traumdeuter. >> Zur Beraterliste

 
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13.11.2018, 02:29 MEZ
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