Die Wirkkraft ätherischer Öle

Aromatherapie für Körper & Seele

Die Anwendungsmöglichkeiten ätherischer Öle sind vielfältig, einfach und risikoarm. Wir erklären, wie die Duftöle wirken und gegen welche Beschwerden sie helfen.


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Ätherische Öle – die Seele der Pflanzen einfangen

 

Düfte beeinflussen unsere Gemütslage und wirken sich auf unser Wohlbefinden aus. Dieses Phänomen macht sich die Aromatherapie zunutze. Lesen Sie alles über ätherische Öle und ihre besondere Wirkung.

 

Atherische Öle

Ätherische Öle sind keine neuzeitliche Entdeckung. Bereits den Ägypter war das Destillationsverfahren bekannt, und sie nutzten selbst hergestelltes Zedernöl zur Behandlung äußerlicher Entzündungen oder bakterieller Infekte. Die Griechen wiederum übernahmen die hohe Kunst des Destillierens von den Ägyptern und entwickelten diese stetig weiter. Auch im alten China kamen ätherische Öle zum Einsatz und erfüllten einen medizinischen und kosmetischen Zweck. Das Wort „ätherisch“ leitet sich vom griechischen Begriff „aither“ ab, was so viel wie Himmelsluft bedeutet. Seit jeher schreibt man ätherischen Ölen himmlische Kräfte zu und glaubte, durch das Herstellen der Duftöle den Göttern näher zu sein.

 

Was sind ätherische Öle?

 

Als ätherische Öle werden Öle bezeichnet, die aus verschiedenen Pflanzenteilen wie Blättern, Blüten, Schalen, Wurzeln, Rinde und Harz gewonnen werden. Die Substanzen der Duftessenzen sind zwar leicht flüchtig, hinterlassen jedoch keine Fettflecken wie herkömmliche Öle. Achten Sie deshalb immer darauf, die Duftfläschchen gut zu verschließen. Ätherische Duftöle bündeln die ganze Lebenskraft der Pflanzen und entfalten ihre Wirkung direkt über das Gehirn. Sie dringen durch die Zellmembran und wirken gezielt auf den Stoffwechsel. Deshalb sind die Essenzen in der Lage, sowohl physische als auch seelische Körperprozesse positiv zu beeinflussen. Ätherische Öle finden vielfältige Anwendung – von Duftlampen über Badezusätze bis hin zum Massageöl.

 

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Die Gewinnung ätherischer Öle

 
  • Die Gewinnung ätherischer Öle erfolgt vorwiegend mittels Wasserdampfdestillation. Dazu werden die zerkleinerten Pflanzenteile in einen Brennkessel gegeben, welchem heißer Wasserdampf zugeführt wird. Ist der Dampf abgekühlt, kondensiert das Wasser-Öl-Gemisch – zurück bleibt das wertvolle Öl. Dieses Herstellungsverfahren hat allerdings eine Schwachstelle: Aufgrund der großen Hitzeentwicklung gehen viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren.
     
  • Besonders schonend ist dagegen die Kaltpressung. Hierbei wird die Fruchtschale der jeweiligen Pflanze so lange gepresst, bis sich das ätherische Öl herauslöst. Nur wenige Pflanzen werden kalt gepresst, etwa Zitrusschalen zur Herstellung von Zitrusöl.
     
  • Bei empfindlichen Pflanzen kommt die Extraktion zum Einsatz. Was bedeutet: Hersteller extrahieren den Duft mithilfe eines Lösungsmittels. So gewonnene Öle werden als „Absolues“ bezeichnet. Am Ende des Produktionsprozesses lässt sich das Lösungsmittel zwar entfernen, dennoch enthalten ätherische Öle häufig Rückstände. Aus diesem Grund kommen Absolues bei einer Aromatherapie nicht zum Einsatz.
     
  • Das älteste und schonendste Verfahren zur Gewinnung ätherischer Öle ist die sogenannte Enfleurage. Hierbei werden frische Blüten oder andere Pflanzenteile auf mit Fett bestrichene Glasplatten gestreut. Sind die Blüten welk, werden sie durch neue ersetzt. Diese Prozedur wird über drei Monate hinweg wiederholt, bis das Fett vollständig mit ätherischen Ölen angereichert ist. Abschließend wäscht man die Glasplatten aus und extrahiert dadurch das ätherische Duftöl.

 

Ätherische Duftessenzen

 

Ätherische Öle und ihre Wirkung

 

Die Duftmoleküle der Öle gelangen über die Nase in das limbische System. In diesem Hirnbereich sitzen unsere Emotionen, Glücksgefühle und Ängste. Ein ätherisches Öl hat die Eigenschaft eines Botenstoffes, darum beeinflusst es unsere Stimmung. Die Aromen wirken beruhigend, anregend oder harmonisierend, steigern das seelische Wohlbefinden und stärken die Immunabwehr. Die Düfte wecken außerdem Erinnerungen an unsere Wünsche und Träume, wirken sinnlich und verführerisch. Wenn Sie noch mehr über Heilkräuter erfahren wollen, so bieten wir Ihnen noch weiteren Lesestoff.


Bereits Ende des vergangenen Jahrhunderts ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass ätherische Öle die Ausbreitung von Mikroorganismen verhindern können. Die Wirkungsweise erklärt sich mit der Fähigkeit der Duftöle, durch die Zellmembran zu dringen und so Einfluss auf den Stoffwechsel der Organismen zu nehmen. Ätherische Öle wirken ganzheitlich.


Die folgenden Beispiele zeigen, wie vielfältig ätherische Öle in ihrer Wirkung sind und welch außerordentlichen Positiv-Effekt diese auf Körper und Seele haben.

 

Aromatherapie

 

Lavendelöl

 

Nicht zuletzt aufgrund seines zauberhaften Dufts wird das ätherische Öl des Lavendels bereits seit der Antike geschätzt und eingesetzt. Doch vor allem seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen das Duftöl so kostbar: Neben seinen entspannenden, leicht stimmungsaufhellenden und vor allem schlaffördernden Eigenschaften ist es nicht nur ein beliebtes Beruhigungsmittel in stressigen Situationen, sondern auch ein wahres Wunderelixier für Schönheit und Gesundheit. Es wirkt entzündungshemmend und antiseptisch, wird daher vielfach für die Haut- und Haarpflege verwendet. Ätherisches Lavendelöl hilft zudem bei schlecht heilenden Wunden, Hautpilzen und entzündeten Stichen.

 

Rosmarinöl

 


Der Duft des Rosmarinöls wirkt nicht nur belebend und erfrischend, sondern er weckt auch sämtliche Lebensgeister. Auf körperlicher Ebene ist ätherisches Rosmarinöl zudem das ideale Mittel für eine Fasten- oder Entschlackungskur: Rosmarin wirkt nicht nur anregend auf den Kreislauf und steigert den Blutdruck, sondern er hilft auch bei der Regeneration der Leber, dem wichtigsten Stoffwechsel- und Entgiftungsorgan unseres Körpers.

 

Thymianöl

 


Thymian, das belebende Kraut, wurde bereits von Hildegard von Bingen als Heilpflanze beschrieben und eingesetzt. Ätherisches Thymianöl steigert nicht nur die körpereigene Abwehrkraft, sondern es wirkt auch stark antiviral und antibakteriell. Bei Grippe, Erkältungskrankheiten und Husten lindert es schnell die Beschwerden. Darüber hinaus besitzt Thymianöl eine stärkende, wärmende Wirkung und hilft auch in der Erholungsphase nach Krankheiten und bei generellen Erschöpfungszuständen.

 

Sandelholzöl

 


Der Duft von ätherischem Sandelholzöl wirkt nicht nur herrlich entspannend und stimmungsaufhellend, sondern er besitzt auch eine starke aphrodisierende Wirkung. Daneben sorgt Sandelholzöl für schönere Haut, wirkt Akne, Hautunreinheiten und Ekzemen entgegen. Bei Frauen lindert es durch seine entspannende Wirkung zudem Menstruationsbeschwerden. In einer Duftlampe verwendet, wirkt sein warmer, samtiger Duft harmonisierend und ausgleichend und lässt uns schnell den Alltagsstress vergessen.

 

Grapefruitöl

 


Wer (aufgrund einer Hormonumstellung) zu fettiger und glänzender Haut und Haaren neigt, kann das mit Grapefruitöl regulieren. Hier hilft ätherisches Grapefruitöl mit seiner kühlenden, austrocknenden und reinigenden Wirkung. Kein Wunder, dass man Grapefruit in vielen Haut- und Haarpflegeprodukten findet! Aufgrund seines einzigartigen Fettlösevermögens kann man es auch hervorragend zur Verringerung von Cellulite einsetzen. Grapefruitöl kurbelt den Fettstoffwechsel an und hilft, Fettzellen abzubauen. Aber das Öl kann noch viel mehr:


Der betörende Zitrusduft hat einen Positiv-Effekt auf unsere Psyche, lindert Kummer und Ängste und dämpft sogar Hungergefühle.

 

Ysopöl

 


Ysop, die heilige Pflanze des Altertums, lindert durch seine entzündungshemmende, schleimlösende und sogar anti-asthmatische Wirkung beinahe sämtliche typische Heuschnupfensymptome. Auch auf der psychischen Ebene ist Ysop ein stärkendes Heilkraut. Da es unser Nervensystem positiv beeinflusst und stabilisiert, mildert es zugleich nervöse Beschwerden und Erschöpfungszustände von Heuschnupfengeplagten ab.

 

Rosenöl

 


Die Rose gilt schon seit der Antike als Inbegriff für Schönheit und Weiblichkeit. Auch das Rosenöl, eines der edelsten und kostbarsten ätherischen Öle der Welt, ist ein wahres Schönheitselixier. Auch wenn die Gewinnung des ätherischen Öls teuer und aufwendig ist, es lohnt sich: Die Bestandteile der Rose sind nicht nur rückfettend und feuchtigkeitsspendend, sondern sie besitzen auch entzündungshemmende und regenerierende Eigenschaften. Rosenöl verfeinert jedoch nicht nur das Hautbild, sondern es hat auch eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung. Man fühlt sich ausgeglichen und vitalisiert.

 

Pfefferminzöl

 


Ätherisches Pfefferminzöl besitzt eine großartige belebende, vitalisierende und sogar konzentrationsfördernde Wirkung. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls regen die Kälterezeptoren unserer Haut an, was sofort zu einem spürbaren Kältereiz führt, der sogar Migräne-, Kopf- und Muskelschmerzen lindert. Auch bei schweren, geschwollenen Beinen kann der kühlende Effekt des Pfefferminzöls sanfte Abhilfe schaffen. Darüber hinaus hilft das antibakterielle Heilkraut auch bei Problemen im Magen- und Darmbereich.

 

Kamillenöl

 


Das universelle Heilöl der Kamille hilft bei vielen gesundheitlichen Problemen und gehört daher in jede Hausapotheke. Im psychischen Bereich beruhigt Kamille und hilft beim Stress- und Frustrationsabbau. Auf körperlicher Ebene wirkt es sich besonders günstig auf den Magen- und Darmbereich aus, es ist krampflösend und stärkt das Verdauungssystem. Außerdem besitzt ätherisches Kamillenöl antiseptische, antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften. Es senkt Fieber, ist schmerzstillend, lindert Hautprobleme wie Allergien oder Sonnenbrand und Zahnschmerzen.

 

Zitronengrasöl

 


Zitronengrasöl ist das ideale ätherische Öl, um unseren gesamten Organismus zu stärken. Es stimuliert nicht nur unser Immunsystem, es macht auch wach und aktiv. Darüber hinaus hilft das Gute-Laune-Öl bei fieberhaften Infekten und Stirnhöhlenentzündungen. In der Duftlampe verwendet, tötet es Keime sogar direkt in der Luft ab. Zusätzlich fördert sein angenehmer, erfrischender Zitrusduft unsere Konzentration und Denkfähigkeit, was es einfach zum perfekten Raumduft am Arbeitsplatz macht.

 

Zimtrindenöl

 


Zimtrindenöl ist quasi das Kerzenlicht unter den ätherischen Ölen. Sein süßer und aromatischer Duft weckt schöne Erinnerungen, es schenkt uns Wärme und Trost. Seine psychisch stimulierende Wirkung regt die Konzentration an, hilft beim Entspannen und Loslassen und wirkt sogar aphrodisierend. Ätherisches Zimtrindenöl hilft aber auch bei vielen körperlichen Beschwerden. Es stärkt den Kreislauf, unterstützt das Verdauungssystem und lindert Hustenkrämpfe. Zudem wirkt es antibakteriell, antiviral und entzündungshemmend. Das macht es zum idealen Öl für die Erkältungszeit.

 

Wacholderöl

 


Das ätherische Öl des Wacholders vertreibt negative Energien und Gedanken, hilft uns, alte Verhaltensmuster und Emotionen loszulassen, gibt Zuversicht und Stärke. Auch auf körperlicher Ebene ist das Wacholderöl durch seine reinigende und beruhigende Wirkung sehr wertvoll. Man behandelt mit ihm zum Beispiel sehr effektiv Atemwegserkrankungen, Harnwegsinfekte, Muskelbeschwerden, Rheuma und Arthrose.

 

Ätherische Öle in der Anwendung

 

 Ein ätherisches Öl duftet nicht nur angenehm, sondern wirkt sogar ohne Nebenwirkungen. Eine Aromatherapie können Sie mühelos zu Hause durchführen. Suchen Sie sich einen gemütlichen Platz, geben Sie ein paar Tropfen der Aromen in eine Duftlampe oder auf einen Aromastein – und spüren Sie in Sekunden die wohltuende Wirkung. Heute sind maßgeschneiderte Duftöle gegen alle möglichen Beschwerden erhältlich.


Für die Aromatherapie zu Hause eignen sich z. B. folgende ätherische Öle:

 

  • Bei Erkältungen: Kiefernadel, Salbei, Thymian und Eukalyptus
     
  • Für entspannenden Schlaf: Lavendel, Orange, Bergamotte und Rosenholz
     
  • Gute-Laune-Kick: Jasmin, Ylang-Ylang, Melisse, Mandarine und Rose

Nicht nur Duftlampen eignen sich für eine Aromatherapie. Sie können die Essenzen auch als Massageöl oder duftendes Potpourri verwenden, ins Badewasser geben oder für einen Saunaaufguss nutzen. Möchten Sie ein Vollbad mit ätherischen Ölen nehmen, sollte die Temperatur maximal 37° Celsius betragen. Wichtig ist außerdem, dass Sie dem Badewasser Emulgatoren wie Milch oder Honig zusetzen, da ätherische Öle sonst Tröpfchen bilden, die in zu hoher Konzentration bei Hautkontakt zu Reizungen führen können.


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Ätherische Öle selbst herstellen

 

 Die Gewinnung ätherischer Öle ist eine hohe Kunst. Selbst für ambitionierte Gärtner oder Pflanzenkundler ist es unmöglich, ätherische Öle selber zu machen. Das liegt zum einen an den aufwendigen technischen Verfahren zur Gewinnung der ätherischen Öle. Zum anderen benötigt man, um ätherische Öle selbst herzustellen, Unmengen an Pflanzen(-teilen).


Ein Beispiel: Für einen Tropfen Rosenöl braucht es ca. 30 Rosen, für einen Liter wertvollen Rosenöls sind es ungefähr 3.000 bis 5.000 kg.


Wenn Sie dennoch nicht auf ätherischer Öle und ihre Wirkung verzichten möchten, ist der Kauf eines hochwertigen Öls die beste Option. Dabei gibt es allerdings einiges zu beachten.

 

Ätherische Öle kaufen – darauf sollten Sie achten

 

 Eine gesetzliche Regelung für den Qualitätsstandard ätherischer Öle gibt es leider nicht. Achten Sie deshalb darauf, ausschließlich naturreine Aromen zu kaufen. Sie erkennen hochklassige Qualität an dem Hinweis „100 Prozent naturreine Qualität“ auf dem Etikett der Fläschchen. Ist keine entsprechende Kennzeichnung vorhanden, sind die Duftöle wahrscheinlich verdünnt und teils mit synthetischen Duftstoffen versetzt. Diese Essenzen erzielen leider nicht die gewünschte Wirkung.

 

Hochwertige Öle gewinnen renommierte Hersteller aus Wildpflanzen oder aus biologisch kontrollierter Erzeugung, um eine Belastung mit Giftstoffen auszuschließen. Denn nur gesunde Pflanzen können die starken Heilkräfte der ätherischen Öle auf den Menschen übertragen. Natürliche Duftöle ohne Konservierungsmittel, künstliche Duftstoffe und Emulgatoren finden Sie in Apotheken, Reformhäusern oder im Kräuterhandel. Die Therapie mit ätherischen Ölen ist ausschließlich für den äußeren Gebrauch gedacht. Eine Einnahme der Duftöle kann schwerwiegende Schäden an den Schleimhäuten nach sich ziehen oder zu Übelkeit und Kopfschmerzen führen. Zusätzlich empfiehlt es sich, fachkundige Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker einzuholen, um einer Überdosierungen vorzubeugen. Die richtige Dosierung der Aromaöle ist entscheidend, weil diese hoch konzentriert sind.

 

Ätherische Öle – die geballte Kraft der Natur

 

 Ätherische Öle lindern körperliche Beschwerden und wirken wohltuend auf Geist und Seele. Beispielsweise hilft Zimtrindenöl der Konzentration auf die Sprünge, Grapefruitöl ist ein Gute-Laune-Macher, Rosenöl ein wahres Schönheitselixier, Thymianöl lindert Husten und andere Erkältungsbeschwerden, Lavendelöl schafft innere Unruhe und Ausgeglichenheit.

 

Ob als Duftlampe, Aromastein, Badezusatz oder Massageöl: Die Anwendungsmöglichkeiten ätherischer Öle sind vielfältig, einfach und risikoarm. Daher sind die Wunderöle auch prima zur Selbstbehandlung geeignet; eine Rücksprache mit einem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker ist aber zu empfehlen. Doch ganz gleich, auf welche Weise Sie die Öle anwenden, eins ist dabei unumstritten: Ätherische Öle sind wahre Wundermittel und können die Lebensqualität enorm steigern – allein durch die geballte Kraft der Natur.

 

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