Achtsamkeitsmeditation: Finden Sie Gelassenheit

Meditationstechnik mit bewusster Steuerung von Geistesinhalten

Erfahren Sie, wie Sie sich mit ganz einfachen Übungen viel Gutes tun.


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Mit Achtsamkeitsmeditation zu innerem Frieden

 

Einfach mal zur Ruhe kommen, ganz im Moment aufgehen und sich und die Umwelt spüren – das wünschen sich viele Menschen im hektischen Alltag. Achtsamkeitsmeditation ist dafür genau das Richtige.

 

Achtsamkeitsmeditation

Stressabbau, Kreativität, Konzentration und mehr: Achtsamkeit kann viel Gutes bewirken. Wer regelmäßig meditiert, fühlt sich ausgeglichener, hat mehr Lebensfreude und geht auch mit seinen Mitmenschen aufmerksamer um. Finden Sie zu sich und bringen Sie Körper und Seele in Balance. Achtsamkeitsmeditation ist gar nicht schwer. Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

 

Welche Wirkung hat die Achtsamkeitsmeditation?

 

Warum lohnt es sich, Achtsamkeitsmeditation in den eigenen Alltag zu integrieren? Dafür sprechen viele schöne Effekte, unter anderem folgende:

 

  • Sie stärkt Ihren Draht zu sich selbst, Ihren Gefühlen, Wünschen und Gedanken
  • Sie hilft Ihnen, Stress abzubauen, zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen
  • Sie fördert Ihren Fokus auf das Wesentliche und die Konzentrationsfähigkeit
  • Sie wirkt anregend auf Ihre Kreativität
  • Sie verbessert Ihre Leistungsfähigkeit
  • Sie macht Sie geduldiger und aufmerksamer anderen Menschen gegenüber
  • Sie hilft Ihnen, das Gedankenkarussell zu stoppen
spirituelle Beratung

 

Achtsamkeitsmeditation lernen

 

Man muss weder besonders spirituell veranlagt, noch jung, körperlich fit oder erfahren sein: Achtsamkeitsmeditation ist auch für Anfänger bestens geeignet und kann von jedem gelernt werden, der Lust darauf hat. Es ist aber wichtig, sich regelmäßig und mehrmals die Woche Zeit dafür zu nehmen. Wer sich seiner Achtsamkeitsmeditation nur am Wochenende widmet, der spürt zwar direkt einen Effekt, die dauerhafte Wirkung geht aber verloren. Meditieren Sie hingegen häufiger, im Idealfall täglich, dann merken Sie bald: Sie verlieren dadurch keine Zeit, sondern gewinnen sie – nämlich Zeit für sich, die Ihnen guttut. Meditationen können außerdem positive Effekte auf unterschiedliche Chakren wie das Halschakra, Solarplexus Chakra oder auch das Herzchakra haben.

 

Die richtige Position für Ihre Meditationsübungen

 

Finden Sie zunächst eine bequeme Sitzposition, zum Beispiel auf einem Kissen auf dem Boden. Bewährt hat sich hierfür der Lotussitz, aber auch der einfachere Schneidersitz bietet sich an. Wer lieber auf einem Stuhl meditieren möchte, kann das auch tun. Dann stellen Sie beide Beine vor sich ab, die Fußsohlen sollten auf dem Boden stehen. Erfahren Sie außerdem mehr über die Sohle zur Seele.


Ihren Oberkörper richten Sie gerade auf, ohne den Rücken zu sehr durchzudrücken. Eine natürliche, angenehme und aufrechte Position ist am besten. Die Hände können Sie locker auf Ihren Oberschenkeln ablegen. Kopf und Blick sind ganz leicht nach vorn unten gesenkt.


Haben Sie Ihre Position gefunden? Prüfen Sie noch einmal, ob Sie sich wirklich wohlfühlen, stabil sitzen und nicht zu angespannt sind. Nun können Sie, wenn Sie möchten, Ihre Augen schließen, um sich voll und ganz auf die Meditation einzulassen. Das ist aber kein Muss. Auch offene Augen sind vollkommen in Ordnung.

Achtsamkeitsmeditation lernen

 

Achtsamkeitsmeditation: Anleitung

 

Um Ihre Meditation zu beginnen, konzentrieren Sie sich einfach auf Ihre Atmung und nehmen Sie sie bewusst wahr, ohne sie zu ändern. Ihr Atem findet in der Gegenwart statt und ist eine ganz natürliche Handlung, die Sie täglich tausendfach vornehmen, ohne darüber nachzudenken. Jetzt hilft er Ihnen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.


Spüren Sie, wie die Luft in Ihre Lunge ein- und wieder ausströmt. Achten Sie darauf, wie sich Ihre Bauchdecke leicht hebt und wieder absenkt. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit jedem Einatmen positive Energie aufnehmen und mit jedem Ausatmen negative abgeben. Wenn Sie möchten, können Sie auch mitzählen. Das kann helfen, fokussiert zu bleiben.


Es ist ganz normal, dass Ihre Gedanken während der Meditation immer wieder abschweifen. Das ist gar nicht schlimm. Beobachten Sie diese Gedanken einfach interessiert und lassen Sie sie dann wieder ziehen, um sich erneut auf Ihren Atem zu konzentrieren.


Nach etwa 10 bis 20 Minuten – aber auch gerne mehr, wenn Ihnen danach ist – öffnen Sie ganz in Ruhe die Augen und richten Ihren Fokus auf Ihren Körper. Wie fühlen Sie sich? Was denken und spüren Sie? Im Anschluss ist Ihre Meditation beendet.

 

Sie wünschen sich mehr Ausgleich und inneren Frieden? Unsere einfühlsamen Questico-Berater helfen Ihnen, zur Ruhe zu kommen und zu sich zu finden. >> Zur Beraterliste
 

 
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