Die Kolumne "Aus meinem Leben"

von Premiumberaterin Andrea Buchholz

Als Premium-Beraterin stellen wir Andrea Buchholz mit all ihren Facetten vor. Lesen Sie in ihrer spannenden Kolumne, wie die heutige
Chef-Astrologin des Zukunftsblicks zu ihrer Berufung fand.


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"Aus meinem Leben" von Andrea Buchholz - Teil 9

 


Ich hatte mein Paradies gefunden!



Nun landete ich also im Gelobten Land, und Israel sowie vor allem das Tote Meer faszinierten mich von Anfang an. Ich kam als Patientin mit schwerer Psoriasis und Arthritis – doch schon nach kurzer Zeit konnte ich wieder springen, und meine Haut verbesserte sich täglich. Nicht nur der Umstand, dass das Tote Meer 400 Meter unter dem Meeresspiegel liegt und dort daher nur eine verringerte UV-Strahlung herrscht, auch der Salzgehalt von 33 Prozent ist für Hautkrankheiten förderlich. Außerdem wirken die Mineralien wie Magnesium, Calcium, Kalium und Brom sehr regenerierend. Nach vier Wochen Klimatherapie war ich wie neugeboren und hatte durch die täglichen Bäder im Toten Meer eine glatte Babyhaut. Hier wollte ich nie wieder weg! Ich versammelte meine Mitpatienten abends am Strand und zerriss mein Rückflugticket nach Paris. Was für ein Happening! Ich hatte mein Paradies gefunden.
 

Ich wohnte weiter sorglos im Hotel – bis mir der Hoteldirektor nach einer Woche die Rechnung brachte. Nun, Geld hatte ich keines mehr, und so bat ich ihn um einen Job. Er verwies mich an die Klinik und meinte, ich solle mich dort bewerben. Und tatsächlich, das klappte auch! Angefangen habe ich als Aushilfskraft, die dafür zuständig war, die Köpfe der Patienten einzureiben… und nach zwei Monaten wurde ich zur Klinikdirektorin! Heute kann ich mir diesen kometenhaften Aufstieg dank der Astrologie erklären, denn ich befand mich auf meiner Jupiter-MC-Linie, der erfolgreichsten Karrierelinie der Welt – auch wenn ich das damals noch nicht wusste.
 

Ich betreute jeden Monat zwischen 300 und 400 Patienten: Deutsche, Österreicher, Franzosen, Engländer, Amerikaner, usw.. Das hatte ich zum einen meinen Sprachkenntnissen und zum anderen meinem bis dahin unentdeckten Organisationstalent zu verdanken. Mein Chef wohnte über 200 Kilometer von der Klink entfernt, kam einmal die Woche und erwartete die perfekte Abwicklung von allem, was anfiel. Meine Aufgabe bestand darin, die Patienten vom Flughafen abzuholen, sie in die verschiedenen Hotels einzuweisen, einen Vortrag über das Tote Meer und die Behandlung zu halten, bei dem medizinischen Check-up mit dem behandelnden Arzt zu assistieren und die psychologischen Probleme der Patienten zu lösen. Dies fiel mir als ehemaliger Hautkranken natürlich sehr leicht.
Man muss diese Krankheit wohl selbst einmal gehabt haben, um zu verstehen, wie man sich fühlt, wenn einen niemand anfassen will. Außerdem war ich für das Abendprogramm, das Entertainment und diverse Ausflüge verantwortlich. Wahrlich ein Mammutprogramm!
Aber trotz eines übervollen Terminkalenders kam natürlich auch die Liebe auf meiner Jupiter-MC-Linie ins Spiel. Noch während meiner Zeit als Patientin hatte ich mich mit dem Masseur angefreundet.
 

Doch inzwischen hatte ich mich Hals über Kopf in Eli, den israelischen Securitymann des Hotels, verliebt. Irgendjemand musste dem Masseur das erzählt haben, denn eines Abends klopfte er an die Tür, sagte meinem neuen Freund, er solle rauskommen, und schoss mit einer Pistole in die Luft. Mein Freund, der eine Maschinenpistole besaß, nahm diese ebenfalls schnell in die Hand. Ich zitterte wie Espenlaub – nein, das hier war kein Film, das war die Realität! Es war furchtbar. Da wollten sich die beiden doch tatsächlich wegen mir duellieren! Es war unglaublich. Doch die herbeigerufene Polizei beendete das Drama, und es hat sich glücklicherweise auch nicht mehr wiederholt. Ich habe mich dann mit Eli, dem jungen Israeli, verlobt und erlebte die schönsten zwei Jahre meines Lebens. Dank des Bromgehalts im Wasser und der sternenklaren, warmen Nächte ist das Liebesverlangen der Menschen sehr groß, und wenn ich einen meiner Patienten abends besuchen wollte, wusste ich oft nicht, in welchem Zimmer er sich aufhielt… An diesem Platz der Welt fühlt man sich leidenschaftlich lebendig!
 

Inzwischen hatte ich viel über die diversen Hautkrankheiten gelernt, und im Februar 1978 sollte ich daher bei der Organisation eines Welt-Kongresses mithelfen. Und hier sollte die schicksalhafteste Begegnung meines Lebens stattfinden…
 

Lesen Sie hier die Fortsetzung der spannenden Kolumne von Star-Astrologin Andrea Buchholz!

 
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