Die Kolumne "Aus meinem Leben"

von Premiumberaterin Andrea Buchholz

Als Premium-Beraterin stellen wir Andrea Buchholz mit all ihren Facetten vor. Lesen Sie in ihrer spannenden Kolumne, wie die heutige
Chef-Astrologin des Zukunftsblicks zu ihrer Berufung fand.


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"Aus meinem Leben" von Andrea Buchholz - Teil 16

 


TIcket ins Glück

Eines Tages rief mich mein Freund Trutz Hardo an, um mir von einem neuen Portal namens Questico zu erzählen. Ich war begeistert von der Idee, und ohne zu überlegen, meldete ich mich sofort dort an – nichtsahnend wie schicksalhaft diese Entscheidung für mich sein sollte. Das war 2001, und damals waren nicht nur esoterische, sondern auch andere Ratgeber auf der Plattform aktiv. Doch schnell kristallisierte sich heraus, dass besonders die esoterischen Berater wie ich, die ich als Astrologin dort arbeitete, gefragt waren.
 

Irgendwann bot man mir auch TVAufnahmen an und lud mich zu einem Casting ein, wo ich fürs Fernsehen ausgewählt wurde. Die ersten Sendungen waren bei Hamburg 1, und wir zeichneten Beratungen mit Kunden auf. Es waren immer wunderbare 15 Minuten, die von Anna Hesch moderiert wurden. Danach bat man mich zur ersten Pioniersendung bei TV Berlin, danach TV München und Neun Live. Die damalige Moderatorin war Heidrun von Gössel, deren lobende Kommentare mich beflügelten. Sie war immer wieder überrascht, was ich so alles aus den Sternen lesen konnte. Es gab schließlich noch eine Abendsendung, bei der wir Promis unter die Lupe nahmen. Ich reiste fortan in Deutschland zwischen Hamburg, Berlin und München hin und her, und freute mich insgeheim, dass ich in meinem Horoskop den sekundären Mond im Schützen im 9. Haus habe – eine der erfolgreichsten Konstellationen, die es gibt. Bei diesem Aspekt muss man powern und arbeiten, arbeiten, arbeiten. Der schöne Nebeneffekt: Ich konnte meiner Reiselust frönen.
Im Sommer 2004 entschied man sich dafür, einen eigenen Sender aufzumachen. Diesmal allerdings ohne Moderatorinnen, was hieß, dass wir unsere Sendungen selbst leiteten. Sabine Tonke und ich drehten die ersten – keine Aufzeichnungen mehr, sondern es war alles live.
 

Es war eine sehr aufregende Zeit, aber auch arbeitsreich, und da freute ich mich über ein Angebot meiner damaligen Kollegin, sie in die USA zu begleiten. Sie nahm mich mit zu ihrer indianischen Wahrsagerin, und ich werde nie vergessen, was diese sagte, als sie mich sah: »Ihr zweites Buch wird ein großer Erfolg.« Mist – ich hatte doch noch nicht mal eines geschrieben! Ich erinnerte mich damals aber auch wieder an die Worte meines Hausastrologen, der mir prophezeit hatte, dass ich einmal Bücher schreiben würde. Nun musste ich also ganz schnell mein erstes Buch schreiben. Noch im Flugzeug reifte die Idee, dass ich durch die Erfahrungen meiner Auslandsaufenthalte am besten ein Buch über Weltlinien schreiben könnte. Gesagt, getan. Nachdem ich auf den schönsten und schlimmsten Linien gelebt hatte, waren meine Erfahrung aus erster Hand, und das Buch wurde »Ticket ins Glück« genannt (inzwischen neu aufgelegt unter dem Titel »Glückslinien «). Aber sofort ging es ans zweite Buch. Mit Hilfe von Katja Fischer, meiner Co-Autorin, entstand der Titel »Astrologische Geheimnisse entschlüsselt«, in dem auch für Astrologienovizen verständlich und einmal nicht bierernst die Grundlagen erklärt werden. Ich hatte es geschafft. Zwei Bücher – das war‘s! Dachte ich zumindest.
 

Doch als ich mit meiner Tochter in Las Vegas war, ließ ich mich dort von einem Medium beraten. Und was sagte dieser Mann? »Sie schreiben noch drei Bücher.« Nein, nein, nein! Ich hatte doch nicht die blasseste Ahnung, über was! Doch zum damaligen Zeitpunkt recherchierte ich über die sensitiven Punkte. Ich war fasziniert von dem Thema und schrieb über meine Erfahrungen mit mehr als 20.000 Kunden. Ja, das war es doch … das dritte Buch. »Der geheime Code« kam auf den Markt und ich war happy. Wie leicht ließ sich jetzt ein Horoskop deuten – sämtliche Begabungen waren auf einen Blick zu sehen. Seit damals habe ich nie wieder ein Horoskop ohne sensitive Punkte gedeutet. Aber über was sollte ich in den nächsten beiden Büchern schreiben …? Wieder kam mir mein Freund Trutz Hardo zu Hilfe. Er meinte: »Du hast so viele Seminare besucht, bei großartigen Lehrern gelernt und mit Sicherheit den ein oder anderen Tipp bekommen.« Was für eine grandiose Idee! So entstanden die Titel »7x7 magische Tipps für den Alltag« und danach »7x7 magische Tipps für besondere Anlässe« mit spirituellen Tipps, die ich persönlich natürlich alle ausprobiert hatte. Sie funktionieren. Jetzt hatte ich die fünf Bücher geschafft, und damit war das Thema Bücher für mich erledigt.
 

Da ich danach auch keine Wahrsager mehr aufsuchte, konnte ich erst einmal aufatmen. Ich lehrte meine Astrologie, und es bereitete mir große Freude zu sehen, wie schnell meine Schüler mit Hilfe meiner Technik ein Horoskop deuten konnten. Man muss keinen Doktor haben, um die Kunst des Sternedeutens zu erlernen. Es geht auch ganz einfach. Dafür steht meine Art der Astrologie.
Mein eigenes Horoskop hatte aber auch noch etwas für mich in petto: Meine alte Liebe vom Toten Meer trat überraschend wieder in mein Leben...
 


Lesen Sie hier die Fortsetzung der spannenden Kolumne von Star-Astrologin Andrea Buchholz!

 
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21.08.2017, 17:43 MESZ
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