Die Kolumne "Aus meinem Leben"

von Premiumberaterin Andrea Buchholz

Als Premium-Beraterin stellen wir Andrea Buchholz mit all ihren Facetten vor. Lesen Sie in ihrer spannenden Kolumne, wie die heutige
Chef-Astrologin des Zukunftsblicks zu ihrer Berufung fand.


* Preisinformation
Alle angegebenen Preise sind Endpreise inklusive der jeweils gültigen Umsatzsteuer.
Zusatzgebühren pro Minute zu den angegeben Preisen können anfallen bei:
Anrufer aus Deutschland: Mobil: +0,40 €
Anrufer aus dem Ausland: Festnetz: +0,20 € | Mobil: +0,60 €

"Aus meinem Leben" von Andrea Buchholz - Teil 12

 


Ich las mein Schicksal in der Hand von Claus


Am 16. Oktober 1983 flog ich mit meinen französischen Patienten und einem ungarischen Kameramann nach Israel, denn ich wollte jetzt selbst einen Film über die Behandlungen am Toten Meer drehen. Ich assistierte gerade dem Arzt bei der Patientenaufnahme, als mir ein gutaussehender deutscher Mann, der ebenfalls zum Arzt musste, auffiel. Ich war wie geflasht! Es war eine jener Begegnungen, die vom Schicksal arrangiert werden, bei denen mindestens fünfzehn Engel die Regieanweisungen geben – und denen man sich einfach nicht entziehen kann. Diesen Mann musste ich näher kennenlernen!
Zuerst einmal schaute ich der Einfachheit halber in den Unterlagen nach, worin ich unter anderem lesen konnte, dass er Single war. Abends in gemütlicher Runde kam ich dann mit ihm ins Gespräch. Seit einem Aufenthalt in Griechenland hatte ich die Gabe des Handlesens wieder aktiviert, und das war eine super Möglichkeit, um bei einem Blick in die Hand mit Männern zu flirten.
 

Claus, besagter Mann, ließ sich nur zu gern in die Hand schauen. Ich sagte ihm: »Innerhalb eines Jahres sind Sie verheiratet und haben ein Kind.« Er war sehr irritiert und meinte: »Niemals! Ich will weder heiraten noch Kinder haben.« Ich aber insistierte und sagte, das werde er noch sehen. Meine Güte! Was habe ich damit Schicksalshaftes ausgelöst …
 

Claus war Fernsehsprecher und gleich fasziniert von meinem Filmprojekt. Er wollte sogar eine deutsche Fassung machen, die ich nicht geplant hatte. Nach vier Wochen Kur, unzähligen Drehtagen und vielen Nächten gemeinsam verabschiedete ich mich von ihm. Er aber war sehr traurig, weinte und meinte, er sei kein Mann für eine Nacht … oder auch mehrere. Wir verabredeten, dass ich ihn besuchen komme – er wohnte in Saarbrücken und ich in Paris. Nicht gerade nebenan. Doch der Chef der Klinik am Toten Meer meinte, ich könne doch den deutschen Markt aufbauen. Eigentlich sonnte ich mich gerade in meinem Erfolg auf dem französischen Markt – aber ich war ehrgeizig. Warum nicht auch Deutschland erobern?
Also setzte ich mich ins Auto und fuhr 400 Kilometer Richtung Osten, bis ich in Saarbrücken landete. Mein Deutsch war damals ziemlich schlecht, da ich meistens Französisch oder Englisch sprach, und ich musste einiges neu lernen. Aber weder die Sprachschwierigkeiten noch meine Liebe zu Paris hielten mich davon ab, meine Wohnung in Frankreichs Hauptstadt aufzugeben und zu Claus zu ziehen. Aber – wenn man Paris und Saarbrücken kennt, kann man sich vorstellen, wie ich mich schon kurze Zeit später fühlte. Ich vermisste Paris irgendwann so sehr, dass ich jede Woche einmal hinfuhr. Außerdem lebten ja alle meine Freunde dort, die ich ebenfalls sehr vermisste.
 

Inzwischen hatte Claus den Film fertiggestellt, der dann als Riesenerfolg im ZDF im Gesundheitsmagazin von Dr. Mohl lief. Aber noch eine andere medizinische Sensation sollte ans Tageslicht kommen: Obwohl die Ärzte mir gesagt hatten, dass ich keine Kinder bekommen könne, wurde ich schwanger. Am 5. September 1984 wurde meine zauberhafte, bildschöne Tochter Sarah geboren. Kurze Zeit später heirateten Claus und ich – und somit erfüllte sich meine Prophezeiung auf unglaubliche Weise. Nicht einmal im Traum hätte ich bei den Handlinien, die ich für ihn in Israel gelesen hatte, daran gedacht, dass ich selbst die Ehefrau und Mutter sein würde.
 

Ich schwor mir, nie mehr in die Hände von Menschen zu schauen, da ich nicht sehen kann, ob ich involviert bin. Heute verlasse ich mich nur noch auf die Astrologie, da ich dort sehen kann, ob ich eine Rolle im Leben meines Gegenübers spiele …
 


Lesen Sie hier die Fortsetzung der spannenden Kolumne von Star-Astrologin Andrea Buchholz!

 
Magazin Home
« zurück | weiter »
Zur mobilen Webseite /
21.08.2017, 17:53 MESZ
/
Top Links: Tarot & Kartenlegen / Hellsehen & Wahrsagen / Horoskope / Traumdeutung
© 2000 - 2016 Questico  591 / ac32 / 9

© für alle Kartenabbildungen Königsfurt Urania. Abbildung mit freundlicher Genehmigung durch Königsfurt Urania.
Registrierung für Neukunden / Login für KundenHilfe