Die Kolumne "Aus meinem Leben"

von Premiumberaterin Andrea Buchholz

Als Premium-Beraterin stellen wir Andrea Buchholz mit all ihren Facetten vor. Lesen Sie in ihrer spannenden Kolumne, wie die heutige
Chef-Astrologin des Zukunftsblicks zu ihrer Berufung fand.


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"Aus meinem Leben" von Andrea Buchholz - Teil 11

 


Zurück zum Toten Meer


Als ich in Paris landete, war mir immer noch schlecht. Palästinenser hatten meinen Chef und seine Frau ermordet. Mitarbeiter waren verletzt worden, und nur der stellvertretende Chef hatte sich auf der Toilette versteckt gehabt und war dadurch dem Mordanschlag in dem Reisebüro entkommen. Mir grauste davor, ins Büro zu gehen. Aber es half nichts, ich musste!
 

Die Polizei stand vor den Büroräumen, und jeder wurde genauestens kontrolliert. Als wir vorher wochenlang Morddrohungen bekommen hatten, hatte die Polizei uns nicht geholfen. Jetzt waren sie da. Immerhin.
Meine Pechsträhne sollte auch noch anhalten: Der stellvertretende Chef, der nie an mein Totes-Meer-Projekt geglaubt hatte, nahm die Gelegenheit wahr, mir aus wirtschaftlichen Gründen zu kündigen. Das warf mich nun komplett aus der Bahn. Die ganze Aufbauarbeit war abgeschlossen gewesen, meine Pressekonferenz war supererfolgreich verlaufen, alle Journalisten schrieben über die Heilkräfte des Toten Meeres – und jetzt wurde ich entlassen. Nun, ich hatte keine Zeit zu verlieren und auch keine Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken, ich musste handeln.

Ich ging daher zum Fernsehen, zu TV1, die Gesundheitssendungen produzierten, und erzählte meine Lebensgeschichte. Ich erzählte von der psoriasisbefallenen Schauspielerin, die ans Tote Meer kam und ihr Flugticket zerriss – und dort blieb. Igor Barrere, der Redakteur der Sendung, war so begeistert, dass er vorschlug, mit mir ans Tote Meer zu reisen und dort eine Dokumentation zu drehen. Das war ein Hauptgewinn für mich! Auf zum Toten Meer! Wir drehten mich und meine Statements, die dort praktizierenden Ärzte und viele Patienten, die über ihre Erfolge berichteten. Der Film lief zur besten Sendezeit im französischen Fernsehen und brachte den absoluten Durchbruch. Auf einmal waren die Kuren in aller Munde.
 

Inzwischen hatte ich mich selbstständig gemacht, arbeitete mit dem israelischen Konsulat und dem israelischen Verkehrsbüro zusammen. Ich konnte mich vor Anfragen nicht retten. Ich stellte große Gruppen zusammen, flog mit ihnen zum Toten Meer und betreute sie persönlich. Zum ersten Mal gab es viele, viele Franzosen am Toten Meer. Ich hatte es geschafft. Ich liebte meinen Beruf und ging in meiner Arbeit voll auf. Zwischendurch konnte ich sogar noch einer anderen Leidenschaft frönen und einen Film drehen. Eine deutsch-französische Produktion bot mir eine Hauptrolle in einer seichten Komödie an, die in einem Ferienclub auf Mauritius gedreht wurde. Fünf Wochen auf dieser Trauminsel! Für meine Freundin Francesca ergatterte ich sogar auch noch eine Rolle, und so stiegen wir ins Flugzeug zur Sonneninsel. Viele aufregende Abenteuer und zum Teil anstrengende Drehtage ließen die Wochen wie im Fluge vergehen.
 

Zurück in Paris war mein Leben wieder ausgefüllt mit meinen Patienten und vielen, vielen Reisen an den Ort auf der Welt, an dem ich mich am wohlsten fühlte – das Tote Meer. Ich war happy – bis zu jener schicksalhaften Reise im Oktober 1983 …

 

Lesen Sie hier die Fortsetzung der spannenden Kolumne von Star-Astrologin Andrea Buchholz!

 
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23.06.2017, 19:27 MESZ
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