Das astrologische Jahr 2019

Von Blutmond und Sonnenfinsternis: Welche astronomischen Phänomene hat das astrologische Jahr 2019 zu bieten? Erfahren Sie mehr!


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Das astrologische Jahr 2019

 

Sternschnuppenschauer, rückläufige Planeten, Blutmond – im astrologischen Jahr 2019 ist ganz schön was los am Firmament. Wann lohnt es sich, den Blick nach oben zu den Sternen zu richten?

Das astrologische Jahr 2019

Geminiden, Perseiden, Blutmond und Mondfinsternis – im Jahr 2018 hatte der Kosmos viele Spektakel zu bieten. Und auch Ereignisse wie die rückläufige Venus haben das Jahr zu einem aus astrologischer Sicht besonderen gemacht. Das astrologische Jahr 2019 steht dem in nichts nach, hat es doch sogar einen Merkur-Transit zu bieten – ein Schauspiel, das Hobbyastronomen weltweit in Entzücken versetzen dürfte. Was sonst 2019 sonst noch am Himmel los ist, zeigen wir Ihnen hier.

 

Astrologie 2019: Januar

 

3./4. Januar: Quadrantiden-Sternschnuppennacht in Argentinien

 

Wer das neue astrologische Jahr 2019 tangotanzend in Argentinien begrüßt hat, der kann gleich noch ein paar Tage Urlaub ranhängen, denn in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar verzaubert der Meteorschauer Quadrantiden den südamerikanischen Teil der Welt.

 

6. Januar: partielle Sonnenfinsternis in Ostasien und Pazifik

 

Während wir in Europa die Ankunft der Heiligen Drei Könige feiern, ist in Teilen Ostasien und des Pazifiks eine partielle Sonnenfinsternis zu bewundern. Das Schauspiel lässt sich jedoch weder von Europa noch von anderen Kontinenten aus erkennen.

 

20./21. Januar: Blutmond und totale Mondfinsternis

 

Eine totale Mondfinsternis ist immer ein besonderes Spektakel. Schon im Januar lässt sich ein solches astrologisches Phänomen von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus bewundern. Um 2:36 Uhr beginnt der Vollmond, sich in der Nacht vom 20. auf den 21. Januar in den Schatten der Erde zu bewegen. Die Hauptphase beginnt 4:41 Uhr, die größte Verdunkelung erreicht der Blutmond um 5:12 Uhr.
 

 

Astrologie 2019: Februar

 

3. bis 5. Februar: Trigon zwischen Schütze-Venus und Widder-Uranus

 

Das Trigon zwischen Venus und Uranus in den Feuerzeichen öffnet uns für die Liebe. Singles haben in dieser Zeit ausgezeichnete Chancen, ihren Traumpartner zu treffen. Gehen Sie aus und flirten Sie, was das Zeug hält. Auch Paare genießen Leidenschaft und kämpfen für die gemeinsame Liebe.

 

Astrologie 2019: März

 

5. bis 28 März: rückläufiger Merkur

 

In Phasen, in denen Erfolgsplanet Merkur rückläufig durch den Tierkreis wandert, ist Vorsicht geboten! Besonders beruflich und finanziell ist Sorgfalt ratsam, denn Merkur erhöht die Fehlerquote. Wichtige Entscheidungen sollten auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Günstig ist diese Zeit hingegen, um über Vergangenes zu reflektieren und alte Fehler auszubügeln und wiedergutzumachen.

 

Astrologie 2019: April

 

10. April bis 11. August: rückläufiger Jupiter

 

Jupiter ist der Planet des Glücks, der Expansion und des Wachstums. Alles, was mit diesen Aspekten zu tun hat, steht unter keinem guten Stern, wenn Jupiter rückläufig ist. Hausbau, Familienzuwachs, Autokauf, Firmenexpansion – diese Dinge könnten nun nicht unbedingt reibungslos vonstattengehen. Auch Leichtsinn ist zu vermeiden. Entmutigen lassen sollten wir uns aber nicht, denn indem wir wohlüberlegt handeln, können wir dem Glück trotz des rückläufigen Planeten Jupiters den Weg ebnen.

 

24. April bis 3. Oktober: rückläufiger Pluto

 

In der Astrologie steht der Zwergplanet für unsere dunklen Seiten sowie für das Unbewusste. Zudem symbolisiert Pluto Machtstreben, Leidenschaft und inneren Kampf. Ist er rückläufig neigt der eine oder andere von uns vielleicht dazu, seine Mitmenschen verstärkt zu necken. In der Liebe kann es zu Machtspielchen, im Kollegenkreis zu Mobbing und der Politik zu Putschversuchen kommen. Doch es gibt ein Mittelchen gegen den kleinen Streithahn Pluto: Freundlichkeit.

 

30. April bis 18. September: rückläufiger Saturn

 

Der rückläufige Planet Saturn kann unsere strenge Seite anregen. Wir werden konservativer, manche von uns fast schon kleinkariert, und sehnen uns stärker als sonst nach Sicherheit, Stabilität und Gewissheit. Bei manchen kann ein rückläufiger Saturn aber auch zur Abkehr von Sicherheit und zur Gefährdung von Stabilität führen. So oder so ist nun Vorsicht geboten.

 

Astrologie 2019: Mai

 

6./7. Mai: Maximum des Eta-Aquariiden-Sternschnuppenschauers

 

Die Eta-Aquariiden sind die „Kinder“ des wohl bekanntesten Kometen der Welt: des Halleyschen Kometen. Von der Erde aus wirkt es, als fielen die Sternschnuppen aus dem Sternbild Wassermann (Aquarius). Zu sehen sind sie in ganz Europa, in Deutschland am besten gegen die frühen Morgenstunden vor Sonnenaufgang.

 

Astrologie 2019: Juni

 

21. Juni bis 17. November: rückläufiger Neptun

 

Neptun ist der Planet der Fantasie, des Gefühls und des Traums. Ist Neptun rückläufig, neigen wir mehr als sonst dazu, uns in unseren Wunschvorstellungen zu verlieren. Traum oder Realität? Wahn oder Wahrheit? In dieser Phase verschwimmen die Grenzen leicht. Die Sinne sind ausgeprägter, reagieren aber auch empfindlicher auf Reize. Auch unser Gefühlsleben ist nun starken Schwankungen ausgesetzt. Einige von uns empfinden jetzt viel stärker als sonst, bei anderen mangelt es umso mehr an Feingefühl – das kann das Konfliktpotenzial erhöhen. Verletzte Gefühle und eingeschnappte Egos sind jetzt keine Seltenheit. Bei Genussmitteln ist es derzeit schwer, maßzuhalten. Es kommt schneller zu Süchten, daher sollten wir uns am besten gleich von Tabletten und Co. Fernhalten. Der rückläufige Planet Neptun hat aber auch positive Seiten. So hilft er uns, uns auf unsere Träume zu besinnen und zu prüfen, was uns wirklich wichtig ist.

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Astrologie 2019: Juli

 

2. Juli: Sonnenfinsternis in Südamerika


Um 15 Uhr Ortszeit (UTC-3) der Zielgebiete beginnt der Mond, sich vor die Sonne zu schieben. Die maximale Verdunkelung kann um 16:22 Uhr beobachtet werden, um 17:44 Uhr endet die totale Finsternis und um 18:50 Uhr ist auch der Halbschatten des Mondes (partielle Finsternis) von der Sonne verschwunden. Die Sonnenfinsternis ist nur in Chile, Argentinien und Teilen des Südpazifiks zu sehen.

 

07. Juli bis 1. August: rückläufiger Merkur

 

Schon zum zweiten Mal in diesem astrologischen Jahr 2019 läuft Geschäftsplanet Merkur rückwärts durch den Tierkreis und macht uns damit ein klein wenig das Leben schwer. Wer Glück hat, ist gerade im Sommerurlaub, denn beruflich lässt sich in dieser Phase nicht viel erreichen. Lediglich Altes kann noch einmal neu aufgerollt werden. Der Vorteil: So können Fehler aus der Vergangenheit ausgebügelt werden. Übrigens auch in der Liebe!

 


16./17. Juli: Partielle Mondfinsternis

 

Obwohl das astrologische Phänomen 2019 bereits 20:43 Uhr MEZ mit dem Halbschatten beginnt, wird es erst ab 22:01 Uhr von Deutschland aus zu beobachten sein können, wenn die partielle Mondfinsternis eingeläutet wird. Die Verdunkelung erreicht 23:30 Uhr ihren Höhepunkt und endet um 00:59 (partielle Finsternis) bzw. 02:17 Uhr (Halbschattenfinsternis).

 

17. Juli bis 12. August: Perseiden-Sternschnuppen

 

Wie jedes Jahr um diese Zeit beehren uns auch in diesem Sommer wieder die Perseiden mit ihrem romantischen Funkeln am Nachthimmel. Je mehr der Mond abnimmt, desto intensiver leuchten die Sternschnuppen. Ihren Höhepunkt erreichen sie am 12. August.

 

Astrologie 2019: August

 

12. August bis 11. Januar: rückläufiger Uranus


Uranus ist der Planet der Erneuerung, Veränderung und Innovation. Wenn er rückläufig ist, wird alles, was damit zu tun hat, also kosmisch gesehen nicht besonders begünstigt. Allgemein heißt es ja, große Veränderungen unter rückläufigen Planeten zu vermeiden und auf einen besser geeigneten Zeitpunkt zu verschieben. Unter einem rückläufigen Uranus gilt dies erst recht. Uranus steht auch für Technologie und Fortschritt. Seine Rückläufigkeit kann also zu einer höheren Ausfallquote von Elektrogeräten und vermehrten technischen Problemen führen.

 

12. August: Perseiden-Maximum


Mit etwas Glück sind zwar schon ab Mitte Juli vereinzelte Perseiden-Sternschüppchen zu sehen gewesen, doch heute Nacht erreichen sie ihr Maximum.
 

 

 

Astrologie 2019: September

 

1. September: Alpha-Aurigiden-Maximum


In den Nächten um den 1. September ist von Mitteleuropa aus der Meteorstrom der Alpha-Aurigiden aus dem Sternbild Fuhrmann zu bewundern.

 

Astrologie 2019: Oktober

 

31. Oktober bis 20. November: rückläufiger Merkur


Zum dritten und letzten Mal in diesem Jahr wandert Geschäftsplanet Merkur rückwärts durch den Tierkreis. Auch jetzt ist wieder Sorgfalt geboten, sonst kann es zu Schusselfehlern kommen. Alte Probleme können erkannt und gelöst werden.

 

Astrologie 2019: November

 

10. bis 21. November: Leoniden-Sternschnuppen


Der Sternschnuppenschauer der Leoniden ist jedes Jahr im November zu bewundern. Ihren Namen haben die Leoniden vom Sternbild Löwen (Leo), aus dem der Meteorregen von der Erde aus gesehen zu kommen scheint. In Wirklichkeit handelt es sich bei den Schnuppen um Gesteinsteile des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Jedes Jahr zur gleichen Zeit kreuzt sich seine Umlaufbahn mit der der Erde. Die Gesteinspartikel verglühen beim Eintritt in die Erdatmosphäre und erleuchten den Himmel als Sternschnuppen.

 

11. November: Merkurtransit


Das Wort „Transit“ lässt sich mit „Durchgang“ bzw. „Vorüberziehen“ übersetzen. Bei einem Merkurtransit zieht der Planet Merkur also an der Sonne vorbei, was an einem deutlichen kleinen schwarzen Punkt erkennbar ist. Da der Planet im Vergleich zur Sonne aber winzig klein ist, ist der Merkurtransit nicht mit bloßem Auge, sondern nur mit einem Teleskop zu erkennen. Pro Jahrhundert ereignet sich er sich nur 13 oder 14 Mal. Der letzte war im Mai 2016 zu beobachten. Am 11. November „läuft“ der kleinste Planet unseres Sonnensystems von 13:35 Uhr bis 19:04 Uhr MEZ an der Sonne vorbei.

Das astrologische Jahr 2019

 

Astrologie 2019: Dezember

 

13. Dezember: Geminiden-Maximum

 

Auch im astrologischen Jahr 2019 beehrt uns der Sternschnuppen-Schauer aus dem Sternbild der Zwillinge (géminī) mit seiner funkelnden Anwesenheit. Die meisten Sternschnuppen-Ströme entstehen aus den Gesteinsteilen von Kometen. Die Geminiden stammen hingegen vermutlich von einem Planetoiden bzw. Asteroiden namens (3200) Phaeton. Sie zählen zu den sternschnuppenreichsten Meteorströmen.

 

26. Dezember: ringförmige Sonnenfinsternis in Südostasien


Ausgerechnet in den Gebieten, die vom großen Tsunami von 2004 am stärksten betroffen waren, zeigt sich die Sonnenfinsternis exakt 15 Jahre später am zweiten Weihnachtstag 2019. Bei einer ringförmigen Sonnenfinsternis reicht der scheinbare Umfang des Mondes nicht, um die Sonne vollständig zu verdecken, sodass ein kleiner heller Ring am Rand sichtbar bleibt. Von Europa aus ist die Sonnenfinsternis vom 26. Dezember nicht zu sehen.

 

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