Vollmond – die Wirkung auf den Menschen

In keiner anderen Phase ist der Einfluss des Mondes so intensiv zu spüren als während des Vollmondes. Es ist die Zeit der starken Gefühle – positiv wie negativ.

Der Mond, besonders der Vollmond, fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. Kein Wunder! Vollmondnächte besaßen und besitzen einfach einen ganz besonderen Zauber. Doch soll der Vollmond leider auch für das Gefühl von innerer Unruhe und für eine gereizte Grundstimmung sorgen. Hat der Vollmond diese Wirkung auf den Menschen? Wann ist eigentlich Vollmond? Was gilt es dann zu beachten? Lesen Sie das und mehr!

Was bewirken die je aktuellen Mondphasen?

Nicht nur der Vollmond hat Auswirkungen auf den Menschen, auch die drei anderen Mondphasen – Neumond, zu- und abnehmender Mond – haben großen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Zudem sollten Sie in den verschiedenen Mondphasen unterschiedliche Dinge beachten, wenn es um die Ernährung geht.

Neumond

Ist die aktuelle Mondphase Neumond, befindet sich der Mond exakt zwischen der Sonne und der Erde – der Mond ist dann von der Erde aus nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Der Neumond steht immer für eine Art Neubeginn. Es lassen sich gut Pläne schmieden, Vorhaben werden mit frischer Energie angepackt. In puncto Gesundheit und Ernährung eignet sich die Neumondphase gut zum Entschlacken und Entgiften. Auch fällt es leichter, ungesunden Gewohnheiten abzuschwören.

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Zunehmender Mond

Wenn der Mond in seiner Umlaufbahn um die Erde weiterwandert, erhellt die Sonne erst nur dessen äußersten rechten Rand, im Laufe der nächsten ungefähr 14 Tage wird die von der Sonne angestrahlte Fläche immer größer. In dieser aktuellen Mondphase nimmt der Mond im wörtlichen Sinne zu, die am Himmel sichtbare (nach links geöffnete) Mondsichel wird immer dicker.

In den zwei Wochen, in denen der Mond zunehmend ist, steht alles im Zeichen der Aufnahme und des Wachstums. Dem Körper tut alles Kräftigende gut, die Selbstheilungskräfte sind erhöht. Kurmaßnahmen stehen unter einem guten Stern. Allerdings nimmt man auch schneller zu als sonst. Zudem wirken Medikamente und alle Arten von Genussmitteln intensiver als sonst.

Vollmond

Wenn der Mond die Hälfte seiner Umlaufbahn erreicht hat, steht er der Sonne direkt gegenüber – und wird von ihr komplett beleuchtet. In keiner anderen Mondphase sind die Einflüsse des Mondes stärker als während des Vollmondes. Man fühlt sich häufig unruhig und nervös, manche Menschen klagen bei Vollmond auch über Schlaflosigkeit oder erleben besonders intensive Träume. In puncto Ernährung sollte man auf gesunde und ausgewogene Mahlzeiten achten. Jedoch eignet sich die Vollmondphase auch gut, um Fasttage einzulegen.

Abnehmender Mond

Wenn der Mond seiner Umlaufbahn weiter folgt und sich wieder der Erde nähert, wird nur noch dessen linke Seite von der Sonne angestrahlt. Die beleuchtete Fläche wird dabei immer kleiner, die am Himmel sichtbare (nach rechts geöffnete) Mondsichel nimmt wortwörtlich ab.

Ist die aktuelle Mondphase der abnehmende Mond, werden Kräfte und Energien freigesetzt. Auch lassen innere Zweifel und Ängste nach, um Platz für positive Gefühl zu schaffen. Körperlich fühlt man sich in dieser Phase am besten, man ist zu Höchstleistungen fähig. Auch das Abnehmen fällt viel leichter als in anderen Phasen.

Der Vollmond und seine Auswirkungen

Wie bereits angesprochen, hat der Mond dann den größten Einfluss auf den Menschen (und im Übrigen auch auf die Natur), wenn er von der Sonne in Gänze angestrahlt wird. Der Vollmond hat Auswirkung sowohl auf unseren Körper als auch auf unsere Psyche.

Auf die körperliche Gesundheit

Während der Vollmondphase nimmt der Körper alles auf, was man ihm zuführt. Pflegende Cremes tun der Haut besonders gut, das Haar freut sich über eine Kurpackung. Achten sollte man unbedingt auf die Ernährung. Je vitamin- und mineralstoffreicher man isst, desto besser für den Körper und die Gesundheit. Die Kehrseite der Medaille ist, dass man während des Vollmonds auch schneller zunimmt. Mit Süßigkeiten und Fast Food sollte man sich also besser zurückhalten, Kalorienreiches sollte gemieden werden.

Übrigens: Laut Studien besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Vollmond und Geburten. Während einer Vollmondphase ist die Geburtenrate deutlich höher als zu anderen Zeiten.

Auf das seelische Wohlbefinden

Während der kurzen Phase des Vollmondes ist eine gewisse innere Unruhe vorherrschend. Man kann kaum stillsitzen, die Konzentration fällt schwerer als sonst. Der Vollmond macht aber auch Lust auf Trubel und Abwechslung. Man ist zudem risikobereiter, sowohl bei privaten bzw. sportlichen Aktivitäten als auch bei geschäftlichen Angelegenheiten. Doch gerade in der Vollmondphase sollte man keine wichtigen finanziellen/beruflichen Entscheidungen fällen.

Ist der Vollmond schuld an Schlaflosigkeit?

Gerade in einer Vollmondphase klagen die Menschen sehr häufig über Schlafstörungen. Wissenschaftlich ist nicht geklärt, ob der Vollmond Auswirkungen auf das Schlafverhalten hat – ungeachtet dessen wälzen sich viele die ganze Nacht im Bett und kommen einfach nicht zur Ruhe.

Wie kann man also trotz Vollmond den Schlaf fördern? Bzw. wie lässt sich verhindern, dass der Vollmond den Schlaf stört?

  • tagsüber Sport treiben

  • das Schlafzimmer vollkommen abdunkeln

  • Entspannungs- und Meditationsübungen vorm Zubettgehen

  • störende Gedanken vor dem Schlafengehen aufschreiben

  • Zubettgeh-Rituale einführen (eine Tasse Tee trinken, ein Buch lesen, …)

  • keine technischen Geräte (Fernseher, Smartphones, …) im Schlafzimmer

Wann ist Vollmond?

Eine aktuelle Übersicht der Mondphasen finden Sie in unserem Online Mondkalender: >> Hier geht es zum Mondkalender

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