Das astrologische Jahr 2021

Planeten laufen rückwärts, es regnet Sternschnuppen, zwischenzeitlich wirkt der Vollmond besonders intensiv – das astrologische Jahr 2021 hat wieder jede Menge zu bieten. Was gibt es am Sternenhimmel zu sehen?

Im astrologischen Jahr 2021 ist wieder einiges geboten. Wir verraten dir, wann du den Blick nach oben richten solltest und welche astrologischen Phänomene 2021 besonderen Einfluss auf unseren Alltag nehmen. Was erwartet dich und was gilt es zu beachten?

Astrologisches Jahr 2021: Januar

1. bis 5 Januar: Meteorstrom der Quadrantiden Die Quadrantiden sind Sternschnuppen, die immer um den Jahreswechsel zu bestaunen sind und gewissermaßen das neue Jahr mit uns feiern. Im astrologischen Jahr 2021 kannst du dieses Naturereignis wieder gleich zu Beginn des Jahres erleben.

bis 14. Januar: Uranus ist rückläufig Uranus symbolisiert alles Neue, Innovative. Ist er rückläufig, empfiehlt es sich, große Veränderungen noch nicht anzupacken, sondern am besten bis Mitte Januar zu verschieben, wenn der Erneuerungsplanet wieder volle Unterstützung bietet. Da Uranus auch für Technik steht, können in dieser Phase vermehrt Geräte kaputtgehen.

30. Januar bis 21. Februar: rückläufiger Merkur Natürlich gibt es auch im astrologischen Jahr 2021 wieder viele rückläufige Planeten. Merkur, der Businessplanet, wird erstmals Ende Januar rückläufig. In dieser Phase geht es beruflich nicht wirklich voran, Pläne lassen sich nur schwer umsetzen. Besser ist es daher, sich Altes noch einmal vorzunehmen und vergangene Fehler wiedergutzumachen. Das gilt nicht nur im Job, sondern auch in anderen Lebensbereichen.

Astrologisches Jahr 2021: Februar und März

12. Februar: Chinesisches Neujahr Am Tag des zweiten Neumonds nach der Wintersonnenwende begrüßt man in China traditionell das neue Jahr. 2021 ist das der 12. Februar. Nun beginnt das Jahr des Büffels, welches im Zeichen des Elements Metall steht.

noch bis 21. Februar: rückläufiger Merkur In Phasen, in denen Erfolgsplanet Merkur rückläufig durch den Tierkreis wandert, ist Vorsicht geboten! Besonders beruflich und finanziell ist Sorgfalt ratsam, denn Merkur erhöht die Fehlerquote. Wichtige Entscheidungen sollten auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Günstig ist diese Zeit hingegen, um über Vergangenes zu reflektieren und alte Fehler auszubügeln und wiedergutzumachen.

Astrologisches Jahr 2021: April

16. bis 25. April: Meteorstrom der Lyriden Die Lyriden sind Sternschnuppen, die immer im Frühling auftauchen und den Menschen schon vor Jahrtausenden bekannt waren. Am besten sind sie in den Morgenstunden zu sehen, doch auch ab Mitternacht lassen sich bereits einzelne erkennen.

19. April bis 28. Mai: Meteorstrom der des Eta-Aquariiden Die Eta-Aquariiden sind ebenfalls Sternschnuppen, die ihren Namen dem Sternbild Wassermann verdanken. Von der Erde aus betrachtet sieht es aus, als würden sie aus diesem Sternbild herabfallen. Auch sie kann man am besten morgens entdecken. Ihr Maximum ist am 6. Mai.

27. April bis 6. Oktober: Pluto ist rückläufig Pluto symbolisiert alles Unbewusste und die dunklen Seiten eines Menschen. Während seiner Rückläufigkeit im astrologischen Jahr 2021 rücken daher Themen wie Machthunger und Egoismus in den Vordergrund. Deswegen gilt es in dieser Phase, besonders achtsam mit seinen Mitmenschen umzugehen und Freundlichkeit großzuschreiben.

Astrologisches Jahr 2021: Mai

23. Mai bis 11. Oktober: Saturn ist rückläufig Saturn steht für Strenge und Pflichtbewusstsein. Ist er rückläufig, können diese Eigenschaften zum Störfaktor werden. Engstirnigkeit und ein übermäßiger Drang nach Sicherheit können dir das Leben schwer machen. Es gilt nun, vorsichtig zu handeln und die richtige Balance zwischen Stabilität und Toleranz zu finden.

26. Mai: totale Mondfinsternis Bei einer totalen Mondfinsternis, auch Blutmond genannt, fällt der Schatten der Erde auf den Mond. Dieser ist dann als kupferrote Scheibe am Himmel zu sehen, was ihm den Beinamen "Blutmond" eingebracht hat. In Deutschland ist der Blutmond im Mai allerdings nicht zu sehen.

29. Mai bis 22. Juni: Merkur ist rückläufig Erneut wird der Erfolgsplanet rückläufig und Vorsicht ist geboten. Arbeite nun mit größter Sorgfalt, um Fehler zu vermeiden. Denn die schleichen sich besonders schnell ein. Es ist besser, Wichtiges noch zu vertagen und lieber noch einmal alte, unabgeschlossene Angelegenheiten aufzugreifen.

Astrologisches Jahr 2021: Juni

10. Juni: Ringförmige Sonnenfinsternis Auch zwei Sonnenfinsternisse hat das astrologische Jahr 2021 zu bieten. Die erste, eine ringförmige Sonnenfinsternis, spielt sich hauptsächlich über Asien und Afrika ab, kann aber teilweise auch von Deutschland aus zu sehen sein.

20. Juni bis 18. Oktober: Jupiter ist rückläufig Der Glücksplanet Jupiter ist rückläufig, weswegen nun alles, was mit Wachstum zu tun hat, gestört wird. Ob Expansion, Hausbau oder ähnliches: Es gilt, solche Dinge entweder aufzuschieben oder besonders aufmerksam vorzugehen. Wer alles genau durchdenkt, hat trotzdem gute Karten.

25. Juni bis 1. Dezember Neptun ist rückläufig Der Planet der Fantasie wird rückläufig und sorgt dafür, dass man sich schneller in Illusionen verliert und es an Realismus fehlen kann. Zudem kann es zu Stimmungsschwankungen und Gefühlsausbrüchen kommen. Auch das Maßhalten fällt schwer, sodass man sich ungesunde Angewohnheiten kaum verkneifen kann. Sei in dieser Phase besonders diszipliniert!

Astrologisches Jahr 2021: Juli

17. Juli bis 24. August: Meteorstrom der Perseiden Die Perseiden sind jedes Jahr eines der größten Sternschnuppenhighlights, so auch im astrologischen Jahr 2021. Die warmen Sommernächte eignen sich einfach am besten, um gemütlich draußen zu sitzen und den Himmel zu beobachten. So lassen sich ab Mitte Juli Sternschnuppen entdecken, die aus dem Sternbild Perseus zu kommen scheinen, und auch „Laurentiustränen“ genannt werden. Am 12. August erreichen sie ihr Maximum.

Astrologisches Jahr 2021: August

ab 19. August bis 18. Januar 2022: Uranus ist rückläufig Uranus symbolisiert alles Neue, Innovative. Ist er rückläufig, empfiehlt es sich, große Veränderungen noch nicht anzupacken, sondern am besten bis ins nächste Jahr zu verschieben, wenn der Erneuerungsplanet wieder volle Unterstützung bietet. Da Uranus auch für Technik steht, können in dieser Phase vermehrt Geräte kaputtgehen.

28. August bis 5. September: Meteorstrom der Alpha-Aurigiden Ende August und Anfang September zeigen sich die Sternschnuppen Alpha-Aurigiden aus dem Sternbild Fuhrmann. Besonders viele davon sind am 1. September zu bewundern.

Astrologisches Jahr 2021: September

1. September: Alpha-Aurigiden-Maximum In den Nächten um den 1. September ist von Mitteleuropa aus der Meteorstrom der Alpha-Aurigiden aus dem Sternbild Fuhrmann zu bewundern.

27. September bis 18. Oktober: rückläufiger Merkur Zum dritten Mal im astrologischen Jahr 2021 wird Merkur Ende September rückläufig. Auch jetzt gilt es wieder, gut aufzupassen und größere Projekte am besten noch aufzuschieben. Es lassen sich bereits Pläne schmieden, umsetzen sollte man sie aber noch nicht. Stattdessen kann die Aufarbeitung von Vergangenem im Vordergrund stehen.

Astrologisches Jahr 2021: Oktober

2. Oktober bis 7. November: Meteorstrom der Orioniden Die Orioniden treten jedes Jahr im Oktober auf und können als Sternschnuppenregen vor allem in den Morgenstunden beobachtet werden. Ihr Maximum ist im astrologischen Jahr 2020 am 21. Oktober.

Astrologisches Jahr 2021: November

14. bis 21. November: Meteorstrom der Leoniden Die Leoniden scheinen aus dem Sternbild des Löwen zu kommen und sind jedes Jahr im November am Himmel zu sehen. Es handelt sich um Trümmerteile des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Besonders viele kannst du am 17.11. beobachten.

19. November: partielle Mondfinsternis Bei einer partiellen Mondfinsternis wird lediglich ein Teil der Mondoberfläche verdunkelt. Diese entsteht, wenn der Kernschatten der Erde nur auf einen Teil der Mondoberfläche fällt. Die Erde befindet sich dabei nur annährend zwischen Sonne und Mond. Diese Mondfinsternis ist auch über dem Großteil von Europa zu sehen.

Astrologisches Jahr 2021: Dezember

7. bis 17. Dezember: Meteorstrom der Geminiden Der Sternschnuppenregen, der aus dem Sternbild Zwillinge kommt, ist jeden Dezember am Nachthimmel zu bewundern. So auch im astrologischen Jahr 2021. Sein Maximum ist am 13. Dezember. Die Geminiden sind Trümmerteile des Asteroiden (3200) Phaeton und gehören zu den größten Meteorströmen des Jahres.

19. Dezember Venus wird rückläufig. Wenn der Liebesplanet in den Rückwärtsgang schaltet, kann es Schwierigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen geben, die geklärt werden müssen. Auch Menschen und Ereignisse aus der Vergangenheit können wieder auf den Plan treten. Das ist eine gute Gelegenheit, um sich noch einmal damit zu beschäftigen und endlich damit abzuschließen.

4. Dezember: Totale Sonnenfinsternis Die zweite Sonnenfinsternis des astrologischen Jahrs 2021 ist in Mitteleuropa nicht zu sehen. In anderen Ländern auf der Südhalbkugel kann die Finsternis zumindest partiell beobachtet werden.

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