Tarotkarten

Erfahrungsberichte aus der Questico Beratung

Isabel (34) aus Kiel berichtet im Zukunftsblick-Interview, wie
Beraterin Christine Penzel ein großes, wichtiges Geheimnis
ihres Lebens lüften konnte.


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Isabel (34): "Christine lüftete das Geheimnis meines Lebens"


 
Kundeninterview zu Questico-Beraterin Christine Penzel

Christine Penzel -
Beratercode: 8312

Christine Penzel beseitzt rund 20 Jahre Erfahrung in der Lebenshilfe, wobei ihre starken medialen Fähigkeiten und ihre natürliche Hellfühligkeit zu einer wertvollen und hilfreichen Beratung beitragen. Ihr Hauptaugenmerk gilt der Selbsthilfe, dabei setzt sie ihre Schwerpunkte auf die Themen Liebe & Partnerschaft und Beruf & Finanzen. In Zusammenarbeit mit dem Ratsuchenden können Blockaden aufgelöst und Ängste abgebaut werden.

 
 

Isabel, in Ihrem Leben gibt es eine außergewöhnliche Geschichte, der Sie auf den Grund gegangen sind.
Das stimmt, und ich habe selbst lange nichts davon gewusst. Ich habe es nur irgendwie geahnt. Deshalb habe ich bei Questico angerufen, obwohl ich eigentlich gar keine Probleme hatte. Dennoch fühlte ich mich manchmal wie ein halber Mensch.

Wie hat sich das geäußert? Können Sie uns mehr davon erzählen?
Es war einfach so ein Gefühl. Ich träumte oft davon, dass ich einer Frau begegnete, und wenn ich ihr dann ins Gesicht schaute, dann war das mein eigenes Gesicht.

Wie haben Ihnen die Karten helfen können?
Frau Penzel hat von einem großen Geheimnis gesprochen, das es in meinem Leben gibt. Da wurde mir nach und nach klar, worum es vielleicht gehen könnte. Ich bin bei meiner Mutter und ihrem neuen Mann aufgewachsen. Das habe ich natürlich immer gewusst. Und ich war sehr glücklich mit meinem Stiefvater, er war immer nett zu mir. Ich wusste aber überhaupt nichts über meinen wirklichen Vater. Über den hat meine Mutter nie gesprochen, bis zu ihrem Tod nicht. Auch da hat sie mir lediglich gesagt, ich solle einfach mal in den alten Schrank sehen. Das habe ich natürlich gemacht, aber ich konnte dort nichts finden.

Das ist ja wirklich interessant. Wie hat sich die Geschichte weiter entwickelt?
In den Karten stand, dass ich meinen Vater auf jeden Fall irgendwann kennenlernen würde. Außerdem sagte Frau Penzel mir, dass ich nicht allein sei, dass es da noch Geschwister geben würde. Als sie von dem alten Schrank hörte, riet sie mir, ich solle doch mal einen Schreiner fragen. Denn da gebe es doch diese Geheimfächer, von denen man soviel hört. Mit einem befreundeten Schreiner haben wir tatsächlich so ein Geheimfach gefunden. In dem lagen viele Fotos, auf denen war meine Mutter zusammen mit einem amerikanischen Soldaten. Und dabei standen zwei Kinder, zwei Mädchen.

Nun wird es aber wirklich spannend. Wie haben Ihnen diese Fotos weitergeholfen?
Auf einem Bild stand hinten der Name des Amerikaners, meines Vaters. Frau Penzel riet mir ganz vorn anzufangen und dorthin zu gehen, wo ich geboren wurde. In einem kleinen Dorf in Süddeutschland, wo ich danach nie wieder gewesen bin. Dabei bin ich auf meine Geburtsurkunde gestoßen. In dem Moment traf es mich wie ein Schlag. Dort stand, dass ich eine Zwillingsschwester habe. Ich war fassungslos.

Haben Sie dann angefangen, ganz gezielt nach Ihrem Vater und Ihrer Schwester zu suchen?
Sie werden es nicht glauben, in dem Moment ist mir ein unglaublicher Zufall zu Hilfe gekommen. In meiner Firma fing ein neuer Mitarbeiter an, der gerade aus Amerika zurückgekommen war. Er erzählte mir, dass er in Amerika eine Nachbarin gehabt hätte, die genauso aussehen würde wie ich. Um es kurz zu machen: Genau so war es! Ich hatte meinen Vater und meine Schwester gefunden, durch einen irrsinnigen Zufall.

Das ist ja kaum zu fassen. Was für ein Glück.
Nicht wahr?! Schon ein paar Wochen später bin ich rüber geflogen und habe die beiden besucht. So habe ich schließlich die ganze Geschichte erfahren. Meine Eltern waren verheiratet gewesen, und wir hatten alle zusammen eine Weile in Amerika gelebt. Damals bin ich natürlich noch sehr klein gewesen, sodass ich mich später kaum daran erinnern konnte. Meine Mutter hatte sich da drüben aber überhaupt nicht wohl gefühlt, sie war todunglücklich in dem fremden Land. Deshalb haben sich die beiden bald wieder scheiden lassen, und meine Mutter ist mit mir zurück nach Deutschland gegangen. Meine Schwester dagegen ist bei unserem Vater in Amerika geblieben. Wir wurden also einfach so getrennt, wie das doppelte Lottchen. Es ist kaum zu glauben, vor allem, dass es mir so lange verheimlicht wurde. Aber auch wir haben ja alle wieder zusammengefunden, und darüber bin ich heute sehr glücklich.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

>> Zur Beraterseite von Christine Penzel

 
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