Zähne & Gesundheit

Die Zähne und der Zustand des Gesamtkörpers

Dr. Christa Koenig über die Wechselwirkung zwischen Zähnen und dem restlichen Körper.


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Was die Zähne über die Gesundheit aussagen können!


 

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Oder besser doch?

 
Was die Zähne über den Zustand des Gesamtkörpers aussagen können

Was die Zähne über den Zustand des Gesamtkörpers aussagen können

Haben Sie sich Ihr Esszimmer schon mal genauer angeschaut? Oder bei Ihrem Partner, Ihren Kindern, Ihren Bekannten? Oder darf das nur Ihr Zahnarzt? Die wenigsten Menschen wissen, was sie dort sehen könnten, obwohl wir unser Esszimmer mit den Zähnen mehrmals täglich benutzen.

Wir kennen doch alle die Sprüche wie "Beiß einfach die Zähne zusammen und dann durch!" oder "Ich kaue schon seit Monaten an diesem Problem herum", "Ich habe mich regelrecht festgebissen", oder "Dem habe ich aber ganz schön die Zähne gezeigt!"

Das unser Gebiss mit Zubeißen und damit mit verdeckten oder offenen Aggressionen zu tun hat, hat die Ursprünge in unserer stammesgeschichtlichen Entwicklung und bleibt auch heute in uns bestehen. Auch wenn Kinder früh lernen, dass Zubeißen wenig Anklang findet, wenn es auf jemanden anderen zielt.
Die Aggression ist häufig nach innen gerichtet. Wird dies ständig in der Nacht ausgetragen und läuft dort mehr oder weniger unbemerkt unser Knirsch-Programm ab, können wir "ganz schnell auf dem Zahnfleisch" gehen. Dabei gibt es für die beiden Zahnreihen gar keinen anatomischen Grund, sich "ständig aneinander zu reiben".

Normalerweise berühren sich die oberen und unteren Zähne nur kurz beim Schlucken. Ansonsten liegt entweder die Nahrung zwischen beiden Reihen oder ein paar Millimeter Luft.. Kommen wir unter Stress, pressen wir unbewusst die Kiefern aufeinander.

Wie steht es mit Ihrem Kieferkontakt? Schwebt der Unterkiefer oder klemmt er fest? Lassen Sie ihn im Alltag immer mal wieder los! Wie wärs z.B. regelmäßig bei den Gesprächspausen am Telefon? Wenn Sie zuhören!
Schauen wir uns Ihr Esszimmer mal genauer an.
Ursprünglich haben wir 28 Zähne zum Beißen als Anlage und 4 Zähne für unsere Weisheit: 8 Schneidezähne, 4 Eckzähne, 8 Backenzähne und 8-12 mahlende Zähne. Alle Zähne kommen aus Fächern, die sich in den beiden Kieferknochen (Ober- und Unterkiefer) befinden. Das gilt für die Erwachsenen.

Die Kinder haben im Milchzahngebiss 20 Zähne. Damit die Brust der Mutter geschützt ist während der Stillzeit, hat die Natur den ersten Milchzahn im Alter von 6 Monaten geplant. Die Milchzähne werden ab dem Alter von 6 Jahren langsam gegen die bleibenden Zähne ausgewechselt. Die Weisheitszähne kommen oft erst, wenn der Übergang zum Erwachsenen beginnt, so etwa mit 18 Jahren.

Damit Sie beim nächsten Zahnarztbesuch mitreden können: Die Zähne werden von der Mitte vorn nach hinten gezählt: Der erste große Schneidezahn 1 bis zum Weisheitszahn 8. Insgesamt teilt man die Zahnreihen in 4 Quadranten: der erste Quadrant Oberkiefer rechts, der zweite Quadrant Oberkiefer links, der dritte Quadrant Unterkiefer rechts und der vierte links unten. Wenn ihr Zahnarzt sagt, 1 8 braucht eine Füllung, heißt das übersetzt: der Weisheitszahn (8) auf der rechten Oberkieferseite ist angegriffen.

 

Spirituelle Beratung

 

Genauso individuell wie unser Daumenabdruck ist auch unser Esszimmer. Welche Auswirkungen auf andere Teile unseres Körpers hat es, wenn wir Stühle reparieren oder ganz rauswerfen? Die Zähne haben eine enge Verbindung zu unseren Gefühlen, unserer Seele, zu unseren Organen und dem gesamten Körper.

Bei chronischen Organerkrankungen, ständiger Infektanfälligkeit und Müdigkeit, wo schon alles abdiagnostiziert wurde ohne Befund, lohnt sich der Weg zum ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt. Zähne als sog. Krankheitsherde erklären sich über energetische Wechselbeziehungen durch die Meridiane. Krankheitsherde können auch durch Zahnlegierungen, tote Zahnreste oder Füllstoffe ausgelöst werden. Umgekehrt können auch gestresste Organe Schmerzen in gesunden Zähnen verursachen.

Die ganzheitliche Zahnheilkunde geht davon aus, das es zu jedem Zahn eine Verbindung mit einem Körperteil oder Organ gibt, vergleichbar den Hand,- Fuß und Ohrreflexzonen/punkten. Der HNO-Arzt Dr. Gledisch hat eine Mundschleimhaut-Akupunktur entwickelt. Für die Diagnose von Störfeldern im Mund- und Zahnbereich verwendet man z.B. Muskeltests aus der Kinesiologie.

Dr. W. Koch, Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahn-Medizin (GZM) hat in einem Artikel (UGB-Forum 1/2000, 9-11) basierend auf den Akupunkturmeridianen folgende Zahn-Organ-Beziehungen schematisiert:

Zahn-Organ-Beziehungen

Zahn-Organ-Beziehungen

Wenn Sie einen ganzheitlichen Zahnarzt in Ihrer Nähe suchen, schauen Sie z.B. auf die Internetseite www.gzm.org oder fragen Sie beim Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte e.V. nach.
Der ganzheitliche Ansatz ist nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur schulmedizinischen Zahnversorgung gedacht.

Jeder Zahn ist ein lebendes Organ. Keine tote Materie, die man mal so abschleift, zurückstutzt und dann mit einer Krone bedeckt. Jeder Eingriff bedeutet Substanzverlust, je größer die Füllung, umso mehr geht verloren. Das Schleifen ist ein Eingriff und damit auch eine Verletzung. Behandelt man den Zahn schonend vor und nach, tut es dem ganzen Menschen wohl.
Eins ersetzt kein wie auch immer gearteter medizinischer Heilansatz, die eigenverantwortliche Pflege unseres Esszimmers. Wie oft, welche Dosierung? Sie wissen schon: Mehrmals täglich, bedarfsgerecht und ein Leben lang.

 
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Zur Autorin

Dr. Christa Koenig

Dr. Christa Koenig berät bereits seit 19 Jahren, seit 2002 selbständig und hauptberuflich. Sie verfügt über Ausbildungen in Reiki (Meister- und Lehrer-Grad), Meridian-Klopfen (MET/EFT) und Energiearbeit.
Außerdem berät Sie mit verschiedenen Kartendecks und vermittelt Ihre Kenntnisse in Seminaren sehr gerne weiter.
In dieser Rubrik stellt sie Ihnen die wichtigsten Methoden der Selbstheilung vor.
 

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