Spiritualität

Wer, Wie, Was?

Erfahren Sie in dieser Rubrik wissenswerte Fakten und
Erstaunliches aus der großen Welt der Spiritualität.


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Wissenswertes - Teil 8

 

Was ist eigentlich ein Barde?

 

Barden waren in der keltischen Völkerfamilie ursprünglich Dichter und Sänger. Im keltischen Stand der Kulturfunktionäre stellten sie die unterste Stufe von drei Klassen dar. Die erste Klasse bezeichnete die der Druiden (Priester), die zweite Klasse die der Vates oder Ovaten (Seher) und die dritte Klasse die der Barden (Dichter).
Die genaue Funktion der Barden im Rahmen dieser Klassifizierung liegt bis heute im Dunkeln.

Man vermutet jedoch, dass ihre Aufgabe die mündliche Weitergabe der Kulte und Bräuche war, auch die Ankündigung der Feste oder hoher Besuche. Dies fand stets in Lied- oder Gedichtform statt. Damit hielten sie die Erinnerung der Dorfgemeinschaft an Traditionen und Bräuche  wach, auch dann, wenn gerade kein Priester in der Nähe war. Sie durften auch Kinder unterrichten. Allerdings war es den Barden nicht erlaubt, den Göttern zu opfern, weshalb sie nicht dem Priesterstand zugerechnet wurden; der Priesterstand begann mit der Klasse der Ovaten (Vates).

Im Laufe der Zeit verschwand jedoch die Bindung der Barden an das Druidentum. So wird später auch von Barden berichtet, die durch ihren Gesang und ihre Dichtkunst den Ruhm keltischer Fürsten zu mehren suchten, in deren Gunst sie standen. Man unterschied hierbei zwischen sogenannten (unfreien) Adelsbarden und (freien) Wanderbarden. Ab der Spätantike ging ein Teil des Bardentums, die Adelsbarden, allmählich in höfischen Berufen wie Sänger, Geschichtenerzähler, Harfespieler und Narr auf.
Im Mittelalter wurden sie in Britannien zu Hofbeamten. In Wales bekamen die Barden sogar ihren eigenen Orden, den »Bard Teulu«, und erreichten damit eine große kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung.
Sie gründeten Bardenschulen und lehrten keltische Dichtung und Musik, deren Einflüsse bis heute spürbar sind, vor allem in Wales, Schottland und Irland.
 

 
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