Spiritualität

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Wissenswertes - Teil 4

 
 

Was ist eigentlich ein Vampir?

 

Der Mythologie nach sind Vampire Untote, die bevorzugt nachts unterwegs sind und sich vom Blut anderer Menschen ernähren. Obwohl es in der Vergangenheit zahlreiche Berichte von Augenzeugen und Opfern gab, ist ihre Existenz bis heute nicht bewiesen. Vampirmythen existieren in vielen Ländern. In Polen und der Ukraine werden sie »Upir« genannt, in Rumänien »Strigoi«, in Albanien »Dhampir «, in Griechenland »Vrukolakas«, in Afrika »Asanbosam«un d in Ch in a »Jiang Shi«. Die Bezeichnung »Vampir« stammt vermutlich aus dem Gebiet des früheren Jugoslawien. Zur Abwehr helfen Kruzifixe, Weihwasser und Knoblauch. Seinen Ursprung hat der Vampirglaube vermutlich in Kroatien, in der Region Istrien- Kvarner.  In dem Dorf Kringa (in der Nähe von Poretsch) stieg angeblich im Jahr 1672 der Bauer Jure Grando aus seinem Grab und tyrannisierte die Dorfgemeinschaft. Von dort breitete sich der Mythos bis zur nahe gelegenen Hafenstadt Fiume (Rijeka) und dann über den ganzen Balkan aus. Im 18. Jahrhundert kam es in Südosteuropa, das damals größtenteils zum österreichischen Kaiserreich gehörte, zu regelrechten Vampirepidemien. 1725 wurde der österreichische Kameralprovisor Frombald in das serbische Dorf Kisolova an der serbisch-rumänischen Grenze beordert, um dort einen seltsamen Fall aufzuklären.

Innerhalb von acht Tagen verstarben auf mysteriöse Weise mehrere Dorfbewohner. Auf dem Sterbebett hatten sie übereinstim end berichtet, sie seien von dem Bauernsohn Petar Blagojevitsch, der zwei Wochen zuvor verstorben war, im Schlaf gewürgt worden. Das Grab von Blagojevitsch wurde geöffnet und man fand seine Leiche in einem unverwesten Zustand. Seine Haut hatte eine frische Farbe und Haare und Nägel waren nachgewachsen. Auch wies sie kaum Verwesungsgeruch auf. Also beschlossen die Dorfbewohner , seinen Leichnam
zu pfählen und anschließend zu verbrennen. Der Bericht des Kameralprovisors wurde anschließend in der österreichischen Staatszeitung veröffentlicht  und entfachte in Europa eine Vampirhysterie. International bekannt wurde der Vampirmythos durch den Roman »Dracula« von Bram Stoker (1897). Er bezog sich dabei auf den transsylvanischen Fürsten Vlad Draculea (1431 – 1476), der das Blut seiner Gegner getrunken haben soll. Seine ästhetische Visualisierung erfuhr die Legende durch den legendären Kultfi lm »Tanz der Vampire« (1967) des Regisseurs Roman Polanski.
 

 
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