Spiritualität

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Wissenswertes - Teil 3

 
 

Wer ist eigentlich Bhagwan?

 

Der indische Philosophieprofessor und Meditationslehrer Bhagwan wurde 1931 geboren und starb 1990 in der westindischen Stadt Poona.
Ab 1988 nannte er sich »Osho«. Er war einer der schillerndsten Persönlichkeiten der New-Age-Bewegung und gilt noch heute als Inbegriff des Gurus. Vieles in seiner Lebensgeschichte ist widersprüchlich und bleibt bis heute rätselhaft. So wurde er in seiner Jugend zunächst Ahteist und wandte sich dem Kommunismus zu. In den 60erJahren tauchte er in Bombay auf und begann seine spirituelle Lehrtätigkeit. In einer Aufsehen erregenden Vortragsreihe plädierte er 1968 für einen freizügigen Umgang mit Liebe und Sexualität. Die Grundenergie der Sexualität war seiner Meinung nach göttlich, und sexuelle Gefühle sollten nicht unterdrückt werden.
  Nur durch Anerkennung seiner wahren Natur könne ein Mensch frei werden. Religionen, die Askese predigten, lehnte er ab. Eine wahre Religion lehre die Kunst, das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Diese Thesen wurden später als Buch unter dem Titel »Vom Sex zum kosmischen Bewusstsein« veröffentlicht und brachten ihm in der Presse den Titel »Sex-Guru« ein. In den folgenden Jahren gewann er zahlreiche Anhänger – darunter viele Intellektuelle und Sinnsuchende aus ganz Europa und Amerika – und veröffentlichte unzählige Schriften. 1974 eröffnete Bhagwan in Poona ein Meditationszentrum (»Ashram«).
Seine Anhänger nannten sich fortan Sannyasins, trugen orangefarbene Gewänder und eine Halskette aus Holzkugeln. 
Im Laufe der Jahre verschlechterte sich jedoch seine Gesundheit, da er an Asthma und Diabetes litt. Statt abendlicher Gespräche fand nur noch eine »Energieübertragung« statt, bei der Bhagwan seinen Daumen auf die Stirn der Schülerinnen und Schüler drückte.
1981 zog er auf Betreiben seiner Sekretärin Sheela in die USA. Im Bundesstaat Oregon bauten sie ein neues Meditationszentrum auf, eine riesige Kolonie mit Wohnhäusern, Werkstätten und Landwirtschaftsbetr ieben. Der Guru selbst zog sich jedoch zurück und trat in eine Phase des Schweigens. Inzwischen hatte Sheela die Macht an sich gerissen. Sie führte ein despotisches Regime und ließ niemanden zu dem Guru vor. Durch  ihr martialisches Auftreten und ihre aggressive Rhetorik zog sie den Unmut der amerikanischen Behörden auf such – und die Kommune. Ende Oktober 1985 wurde Bhagwan verhaftet und aus den USA ausgewiesen. Sheela wurde später wegen Mordversuchs an Bhagwans Leibarzt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.
Der Guru kehrte schließlich nach Indien zurück und lehrte bis zu seinem Tod wieder in Poona. Noch heute bekennen sich zahlreiche Persönlichkeiten zu seiner Lehre, z.B. der Philosoph Peter Sloterdijk oder die Popsängerin Nena.
 

 
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